Freitag,  9. Dezember 2016  -  12:33:46
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Banküberweisung - mit bewährter Zahlungsmethode zum Erfolg


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Bei einer Überweisung wird Geld entweder in bar auf ein Konto eingezahlt oder bargeldlos von einem Bankkonto auf ein anderes transferiert. Letzterer Vorgang geschieht entweder elektronisch (E-Banking) oder mit Hilfe eines Formulars, welches in Österreich Erlagschein, in Deutschland Zahlschein und in der Schweiz Einzahlungsschein genannt wird. Auf einem Überweisungsformular dürfen folgende Angaben prinzipiell nicht fehlen:

  • Kontonummer und Bankleitzahl des Empfängers
  • Kontonummer und Bankleitzahl des Absenders (nur bei bargeldloser Überweisung)
  • Name (und eventuell Anschrift) des Empfängers
  • Name (und eventuell Anschrift) des Absenders
  • Der zu überweisende Betrag in Ziffern
  • Verwendungszweck
  • Bei Auslands- und EU-Überweisungen: IBAN (International Bank Account Number) und Swift-Code (Society of Worldwide Interbank Financial Telecommunication) bzw. BIC (Bank Identifier Code) anstelle von Kontonummer und Bankleitzahl

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Arten von Banküberweisungen

  • Inlands-Überweisungen
  • EU-Überweisungen: Eine besondere Form der Auslandsüberweisung ist seit 1. Juli 2003 die EU-Überweisung bzw. EU-Standardüberweisung. Sie darf nicht teurer sein, als eine Inlandsüberweisung in derselben Höhe. Meistens sind für diese Überweisung spezielle EU-Standardüberweisungsformulare auszufüllen.
  • SEPA (Single Euro Payments Area)-Überweisungen: Seit Ende Jänner 2008 gibt es diese erweiterte und kostengünstigere Möglichkeit der EU-Überweisung innerhalb des europäischen Raumes. Jetzt hat man nicht nur innerhalb der EU-Staaten Vorteile beim Zahlungsverkehr, sondern auch in Lichtenstein, Island, Norwegen und der Schweiz. Bis 2012 wird die maximale Überweisungsdauer für Transaktionen ohne Limit innerhalb der SEPA-Länder auf nur 1 Werktag reduziert werden.
  • Auslandsüberweisungen

Ablauf einer Banküberweisung

  • Überweisung mittels Zahlschein: Alle erforderlichen Details müssen in die entsprechenden Felder des Zahlscheins bzw. des Formulars für Standardüberweisungen eingefügt werden.
  • Der ausgefüllte Überweisungsschein wird nun bei der Bank aufgegeben. Die zu überweisende Summe wird entweder in Bar einbezahlt oder vom eigenen Bankkonto abgebucht. Als Bestätigung erhält man den Durchdruck des Überweisungsformulars, welcher von der Bank das Datum der Auftragserteilung aufgestempelt bekommt.
  • Bei elektronischen Überweisungen (Electronic Banking) genügt es, die Webseite der Hausbank zu besuchen. Man hat dabei direkten Zugriff auf den Bankrechner bzw. sein eigenes Konto und kann Überweisungen in Auftrag geben, die mit einer elektronischen Unterschrift (zum Beispiel PIN-Code oder TAN-Codes) verifiziert werden.

Eine Rückabwicklung des Überweisungsauftrags ist nur bis zur Gutschrift des Betrags auf dem Empfängerkonto möglich. Diese Regelung macht es in der Praxis oft sehr schwierig, das Geld ausschließlich über die Bank zurückzufordern, besonders bei der elektronischen Überweisung. Zumeist muss man sich in so einem Fall mit dem Empfänger in Verbindung setzen.

Dauer einer Banküberweisung

Normale Überweisungen des Kunden werden als sogenannte Prior3-Überweisungen abgewickelt. Eine Prior2-Überweisung ist ein beschleunigtes Verfahren für bargeldlose Massenzahlungen und Prior1-Überweisungen (früher: „telegraphische Überweisung“) werden dem Empfängerkonto noch am selben Tag gutgeschrieben. Natürlich sind die Gebühren für eine Prior1-Überweisung ungleich höher. Zur Dauer von Überweisungen innerhalb Österreichs gibt es immer wieder unterschiedliche Angaben, denn die maximale Dauer einer Inlands-Überweisung ist gesetzlich nicht geregelt. Im Durchschnitt dauert sie zwischen 1 und 7 Werktage. Auslandsüberweisungen hingegen unterliegen gesetzlichen Bestimmungen. Sie dürfen höchstens 5 Bankarbeitstage dauern. In Deutschland sind die Überweisungsfristen gesetzlich festgelegt. Bei Überweisungen innerhalb eines Instituts dürfen bis zur Gutschrift auf dem Empfängerkonto höchstens 2 Werktage vergehen, institutsübergreifende Inlandszahlungen dürfen maximal 3 Werktage dauern. EU-Überweisungen dürfen höchstens 5 Bankgeschäftstage in Anspruch nehmen. Überweisungen aus der Schweiz sind in der Regel am schnellsten, wobei sie von Bank zu Bank variieren können. Bei Auslandsüberweisungen vergehen durchschnittlich nicht mehr als 3 bis 5 Tage (bei vielen Banken können hier auch die Feiertage mitgerechnet werden!) Wenn Sie Hilfe beim Umrechnen brauchen, verwenden Sie einfach unserem kostenlosen BBB Währungsrechner. Gerechnet wird generell immer ab dem ersten Werktag nach der Auftragserteilung.

Welche Gebühren können bei Banküberweisungen anfallen?

Die Gebühren für Inlandsüberweisungen variieren von Bank zu Bank. Für EU-Überweisungen legte die EU-Kommission im Jahr 2001 fest, dass die Überweisungsgebühren nicht höher als bei Inlandsüberweisungen sein dürfen. Wenn also eine Bank bei Inlandsüberweisungen pro Transaktion beispielsweise € 0,50 verlangt, muss dies auch für EU-Überweisungen gelten. Die Gebühren für internationale Überweisungen (Auslandsüberweisungen) werden wiederum von Bank zu Bank unterschiedlich festgesetzt.

Gibt es bei Banküberweisungen Transferlimits?

Normalerweise können innerhalb eines Landes unlimitierte Beträge überwiesen werden. Bei EU- und Auslandsüberweisungen darf der Betrag € 50.000 nicht überschreiten. Auslandsüberweisungen sind ab € 12.500 meldepflichtig, da sie eventuell steuerrechtliche Konsequenzen mit sich bringen.

Wo werden Banküberweisungen als Zahlungsmethode akzeptiert?

Eine Banküberweisung ist die klassischste aller Zahlungsmethoden und wird so gut wie überall akzeptiert. Die meisten Online Anbieter wie etwa Ladbrokes oder der Buchmacher Unibet bieten Banküberweisungen als Zahlungsmethode an.

Sicherheit

Überweisungen mittels Zahlschein zählen natürlich zu den sichersten Zahlungsmittel überhaupt. Elektronische Überweisungen werden in der Regel ebenfalls als sehr sicher eingestuft. Vorsicht ist bei sogenannten „Phishing-Mails“ geboten, in denen Betrüger versuchen, über gefälschte Webadressen und einem seriösen Auftritt in den Besitz von Kundendaten zu gelangen.
Da es aber fast keine Bank mehr gibt, die ohne SSL-Verbindungen arbeitet und der Großteil der Banken zusätzlich noch weitere elektronische Sicherheitsmaßnahmen anwendet, können größere Katastrophen zumeist verhindert werden.

Support

Bei Problemen mit der Banküberweisung wenden Sie sich bitte an eine der involvierten Banken.

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