Dienstag,  21. November 2017  -  20:50:14
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Aids Hilfe Wien


Die Aidshilfe ist bemüht, Aufklärungsarbeit zu leisten und sich aktiv um HIV-Positive Menschen sowie deren Angehörigen zu kümmern. Es geht ihr auch um die Wiedereingliederung von Betroffenen in die Gesellschaft und den damit verbundenen sozialökonomischen Faktoren.

Enstehung

Die Aids Hilfe Wien ist ein Verein, in dem derzeit 45 Personen tätig sind. Weiters arbeiten rund 20 freie ReferentInnen und 100 ehrenamtliche MitarbeiterInnen bei der Aids Hilfe Wien.

Anfang der 90er Jahre gab es noch keine einheitliche „Aids-Hilfe“ im heutigen Sinne, die Stadt Wien bot zwar einige Anlaufstellen, jedoch waren diese über die ganze Stadt verstreut und es herrschten chaotische Verhältnisse, da die Zuständigkeitsbereiche nicht reglementiert waren.

Es musste also etwas geschehen und so entschied man sich, eine zentrale Institution zu schaffen, in der alle Bereiche bedient werden sollten. Es entstand das Aids-Hilfe-Haus als Anlaufstelle für Kranke und deren Angehörige. Das Projekt wurde von der Wiener Gemeindepolitik unterstützt, unter anderem machten sich Vizebürgermeisterin Grete Laska, Stadtrat Dr. Sepp Rieder, Stadtrat Rudolf Edlinger und Bürgermeister Dr. Michael Häupl für die Aids-Hilfe stark. 1997 wurde es in einem Haus am Mariahilfer Gürtel Nummer 4 untergebracht und leistet dort seit nunmehr über 10 Jahren aktive Hilfe im Kampf und im Umgang mit der Krankheit.

Einrichtungen

Die Aids-Hilfe bietet verschiedenste Einrichtungen. Es gibt ein Beratungszentrum, in dem ein multiprofessionelles Team aus ÄrztInnen, PsychologInnen und SozialarbeiterInnen persönliche Beratungen anbietet und sowohl telefonisch, als auch über E-Mail Fragen zu HIV/AIDS, Sexualität, Beziehungen und vielen weiteren Themen beantwortet. Außerdem kann dort kostenlos und anonym ein HIV-Test durchgeführt werden. Im anliegenden Betreuungszentrum finden Betroffene und Angehörige bei medizinischen, sozialen und psychologischen Problemen fachlich kompetente Unterstützung.

Neben diesen Zentren stehen soziale und kommunikative Angebote im Vordergrund, im Tages-und Aktivzentrum finden Betroffene, Freunde und Angehörige ein umfangreiches Freizeitprogramm. Hier lädt ein Café zum Verweilen ein, es kann sich dort in ungezwungenem Ambiente auf informeller Ebene ausgetauscht werden und es können gemeinsam neue Wege und Ansätze diskutiert werden. Es gibt auch verschiedenste Workshops und Gesprächsgruppen, die wahlweise im Gymnastikraum, den Werkstätten oder den Gruppenräumen Platz finden. Es ist besonders wichtig, der mit der Krankheit oft einhergehenden Isolation aktiv Vorbeugung zu leisten. Hilfe zur Selbsthilfe ist das erklärte Ziel.

Im Selbsthilfezentrum wird den verschiedensten Gruppen im AIDS/HIV Umfeld eine Infrastruktur zur Verfügung gestellt. Das Präventions- und Schulungszentrum bietet Vorträge, Schulungen, Workshops und Weiterbildungen an.

Geld?

Die Aids-Hilfe Wien wird durch Fördergeber und durch Spenden finanziert. Die Fördergeber sind das Bundesministerium für Gesundheit und Frauen und die Stadt Wien. Daneben sind die Spendengelder sehr wichtig, denn damit werden Absichten verfolgt, die direkt den Menschen mit HIV/AIDS zu Gute kommen. Es werden beispielsweise Rechnungen für Menschen übernommen, die durch die plötzliche Erkrankung in eine Notlage geraten sind.

Darum spenden auch Sie! Da es sich um eine weitgehend staatlich kontrollierte Einrichtung handelt, ist ihr Geld garantiert in guten Händen und kommt direkt dort an, wo es gebraucht wird.

Aids Hilfe Wien
Aids Hilfe Haus
Mariahilfer Gürtel 4
1060 Wien
Tel: 01/599 37
E-Mail: wien@aids.at


 

 

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