Alpiner skilauf
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[bearbeiten] Geschichte
Ursprünglich diente das Skifahren zur Fortbewegung. Früher wurde der Schnee auf zwei Holzbrettern, welche mit einer Bindung am Skischuh befestigt wurden, überquert, heute werden Ski aus Kunststoff (Fiberglass) hergestellt. Das heutige Langlaufen ist noch am ehesten mit dieser frühen Technik vergleichbar.
Ein bekannter Vertreter des sehr frühen Skilaufens im wortwörtlichen Sinn ist der norwegische Forscher Fridjof Nansen, welcher innerhalb von 46 Tagen Grönland auf Skiern überquerte.
Der Norweger Sondre Norheim gilt als Vater des modernen Skifahrens. Er prägte auch den Begriff „Slalom“, welcher aus einem norwegischen Dialekt kommt und eine steile Piste mit Spur bezeichnet.
1879 fanden in Deutschland erste Wettkämpfe statt und um 1900 entwickelte sich Skifahren dank dem Österreicher Mathias Zdarsky zu einer beliebten Freizeitaktivität und Wettkampfdisziplin. Es wurden sicherere Skibindungen entwickelt, wodurch ein geschmeidigeres Kurvenfahren ermöglicht wurde.
Der Österreicher Hannes Schneider entwickelte die Arlberg Technik, ein wichtiger Schritt in der Entwicklung des Skilaufes.
Weltweite Popularität erlangte das Skifahren erst in den 1950ern, da vermehrt Seilbahnen und Liftanlagen gebaut wurden, um die Menschen vom Tal auf den Berg zu transportieren.
Heute stellt der Skisport in den Alpenländern (Österreich, Schweiz) die wichtigste touristische Einnahmequelle dar und wird als Nationalsport gesehen.
[bearbeiten] Technik und Regeln
Grundsätzlich fährt man auf zwei schmalen Brettern, früher aus Holz, heute aus Kunststoff, welche man parallel anordnet. Beim Kurvendrehen wird ein Ski zur Seite gegeben, dann der zweite wieder parallel dazugestellt. Beim Skifahren fährt man eine mehr oder weniger steile präparierte Piste hinunter (oft von Zäunen und Polsterungen begrenzt), beim Langlaufen bewegt man sich im Flachland auf einer vorgegebenen Spur.
Beim Wettlauf (Skifahren) gewinnt der Skifahrer, welcher die Strecke fehlerlos in der kürzesten Zeit abfährt. Die Regeln unterscheiden sich beim Skifahren jedoch je nach Disziplin.
[bearbeiten] Disziplinen
Der Skisport wird in folgende Disziplinen unterteilt:
Abfahrt, Slalom, Riesenslalom, Super-G, Alpine Kombination, Super Kombination und Alpiner Skiweltcup.
Es gibt jedoch auch im Freizeitbereich einige Kategorien, vor allem den Stil betreffend: Wedeln (in kleinen Schwüngen fahren), Buckelpistenfahren, Schnittschwung (engl. 'carving' - 'auf der Skikante fahren'), Telemarken (mit freier Ferse fahren), Tourengehen (Bergsteigen mit Skifellen und anschließende Abfahrt), Freeriden (durch unberührtes Gelände fahren) und Skilanglauf/Langlaufen (das Fahren bzw. Laufen auf Loipen, meist in der Ebene).
Als sogenannte Königsdisziplin wird die Abfahrt bezeichnet. Heute erreichen die Skifahrer bei einer Abfahrt durchschnittlich 130km/h, teilweise jedoch auch bis zu 160km/h. Klarerweise zählt die Abfahrt daher zu den riskanteren Sportarten. Die Strecke wird auf der Piste durch einfarbige Tore (biegsame Stangen) markiert. Es gibt einige bekannte Strecken, welche Jahr für Jahr befahren werden (z.B. Hahnenkammrennen in Kitzbühel). Die Strecke ist meist eher abwechslungsreich und enthält auch einige Sprünge, welche die Geschwindigkeit erhöhen. Männliche Skifahrer bewältigen bei diesen Rennen teilweise bis zu 1100 Höhenmeter, Frauen bis zu 800 Meter.
Die Ski für die Abfahrt sind sehr lang, um große Stabilität zu ermöglichen (mind. 215 cm für Männer, mind. 210 cm für Frauen). Die Rennfahrer tragen hautenge Anzüge, um den Luftwiderstand möglichst gering zu halten. Außerdem schützen die Skifahrer sich mit Helm und Rückenschutz. Bei den Profirennen spielt das Skiwachs eine sehr wichtige Rolle, da es genau auf den Zustand des Schnees angepasst werden muss. In der Abfahrt gibt es einen Durchgang, das bedeutet, jeder Teilnehmer fährt die Strecke nur einmal ab (beim Slalom und Riesenslalom gibt es zwei Läufe). Vor dem Rennen ermittelt der Läufer gemeinsam mit seinem Trainer und Team die schnellste Strecke und führt Trainingsläufe durch. Falls es beim Rennen im oberen Teil der Strecke extrem schlechte Wetter- oder Schneebedingungen gibt, kann im unteren Teil der Strecke eine Sprintabfahrt in zwei Durchgängen abgehalten werden.
Die zweitwichtigste Skidisziplin ist der Slalom. 1921 wurden durch Sir Arnold Lunn für die britischen Landesmeisterschaften erstmals Regeln festgelegt. 1928 wurden diese Regeln durch die FIS erprobt und 1936 auch bei den Olympischen Spielen eingeführt. Seit es Carvingski gibt, hat sich die Technik verändert und auch die Geschwindigkeit der Fahrer hat sich auf ca. 40km/h erhöht.
Beim Slalomfahren muss der Skiläufer Kurven durch sogenannte Tore (2 gleichfarbige biegsame Stangen), welche abwechselnd rot oder blau sind, fahren. Grundsätzlich müssen die Tore horizontal 9 Meter auseinander stehen. Der Weltskiverband FIS hat ein detailiertes Regelwerk aufgestellt, welches die Möglichkeiten des Torablaufs beschreibt.
Obwohl der Slalom der langsamste Wettbewerb ist, ist er der technisch anspruchsvollste, da die Tore sehr nahe beieinander aufgestellt sind und enge Kurven gefahren werden müssen. Meist berühren die Fahrer die biegsamen Stangen mit den Armen oder Beinen und tragen daher spezielle Schutzkleidung.
Der Wettkampf besteht aus zwei Durchläufen, beim zweiten Durchgang dürfen nur die 30 schnellsten Fahrer der ersten Runde mitfahren, wobei der Schnellste der ersten Runde als Letzter in der zweiten Runde startet. Dadurch soll vor allem die Spannung erhöht werden. Beim Weltcup, bei den Weltmeisterschaften, den Kontinentalcups und den Olympischen Spielen legen die Männer bis zu 220 Höhenmeter zurück, die Frauen bis zu 200 Meter. Das Gefälle des Hanges kann bis zu 45% betragen, kurze Streckenteile können jedoch auch bis zu 52% Gefälle haben.
Der erste offizielle Slalomlauf fand 1905 in der Nähe von Lilienfeld am Muckelkogel statt und wurde vom Österreicher Mathias Zdarsky organisiert.
Eine spezielle Form des Slalomfahrens ist der Riesenslalom (Riesentorlauf), welcher wegen der größeren Torabstände eine elegantere Abfahrt ermöglicht. Außerdem werden weniger Tore als beim Slalom aufgestellt, was auch höhere Geschwindigkeiten ermöglicht. Die Tore, welche umfahren werden, bestehen aus zwei Stangen, welche mit einem (Plastik-) Tuch verbunden sind. Es gibt zwei Durchläufe, wobei die Zeiten beider Läufe addiert werden und das die Endzeit ergibt.
Die zweitschnellste Disziplin (nach der Abfahrt) wird Super- G (Super Giant Slalom) genannt und wurde 1982 von der FIS eingeführt (in Val-d'Isère). Als bekanntester Super- G Läufer gilt der Österreicher Hermann Maier, welcher ca. die Hälfte aller seiner Super-G Läufe gewann.
Grundsätzlich ist die Strecke kürzer als bei der Abfahrt, jedoch dafür wegen häufigerer Tore anspruchsvoller. Es müssen mindestens 35 bzw. 30 Tore aufgestellt werden und sie müssen mindestens 25 Meter voneinander entfernt sein. Es werden ca. 500 bis 650 (Männer) bzw. 400 bis 600 (Frauen) Höhenmeter bewältigt und es gibt nur einen Durchlauf. Vor dem Rennen können die Läufer die Strecke nur besichtigen, jedoch keinen Probedurchlauf durchführen.
Die sogenannte Alpine Kombination ist, wie der Name verrät, eine Kombination aus Abfahrt (Ausdauer wichtig) und Slalom (Technik wichtig) und erfordert einen vielseitigen Fahrstil.
Meistens wird mit der Abfahrt begonnen und es folgen zwei Slalomläufe, welche jedoch nur für jene Fahrer zugelassen sind, die die Abfahrt bestehen. Die Ergebnisse der einzelnen Läufe werden in Punkte umgerechnet und addiert.
Im Skiweltcup ist die Kombination üblicherweise keine eigene Disziplin, sondern es werden Läufe von verschiedenen Tagen gezählt. Bei den Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften gibt es jedoch einen eigenen Kombinations-Wettlauf. 1936, als Skifahren erstmals bei den Olympischen Spielen ausgeführt wurde, war dies in Form einer Kombination.
Die neueste Disziplin im Skifahren heißt Super- Kombination und wurde erstmals 2005 (Wengen) ausgetragen. Das Rennen besteht aus einem Slalomlauf und einer verkürzten Abfahrt oder einem Super-G Lauf, welche am gleichen Tag stattfinden.
Bei der Alpinen Skiweltmeisterschaft 2007 in Åre (Schweden) wurde die Super- Kombination (Abfahrt und Slalom) statt der klassischen Kombination eingeführt.
[bearbeiten] FIS
Die wohl wichtigste internationale Institution, welche den Skisport und seine Entwicklung in all seinen Disziplinen überwacht, ist die FIS (International Ski Federation / Fédération Internationale de Ski/ Internationaler Ski Verband), welche 1924 während der Olympischen Spiele gegründet wurde. Heute gehören 107 Nationale Organisationen zur FIS.
Neben Regelwerken, ermöglicht die FIS auch internationale Wettkämpfe wie den alpinen Skiweltcup. Der erste Skiweltcup wurde 1966/67 durchgeführt und findet seitdem jedes Jahr im Winter statt.
Dieser Wettkampf ist in vier Einzelwertungen und einen Gesamtweltcup aufgeteilt. In den Disziplinen Abfahrt, Slalom, Riesenslalom und Super- G werden Einzelweltcups vergeben und der insgesamt Punktbeste erhält den Gesamtweltcup.
In jeder Saison werden ca. 35 Wettbewerbe auf den verschiedensten internationalen (meist in Europa, den USA und Kanada) Pisten ausgeführt. Pro Wettbewerb bekommen die besten 30 Läufer Weltcuppunkte und am Ende der Saison werden die Punkte addiert. Pro Disziplin gibt es eine kleine Kristallkugel zu gewinnen. Für den Gesamtweltcup werden alle Punkte aller Disziplinen (pro Teilnehmer) zusammengezählt und derjenige/diejenige mit den meisten Punkten erhält die große Kristallkugel. Weiters gibt es noch eine Nationenauszeichnung (Nationencup), bei welchem die Punkte aller TeilnehmerInnen einer Nation zusammengezählt werden.
In den letzten 17 Jahren hat Österreich insgesamt 28mal den Nationencup gewonnen. Die Schweiz gilt als zweitstärkste Nation.
[bearbeiten] Erfolgreiche Nationen und SportlerInnen
Im alpinen Skifahren im Skiweltcup, bei den olympischen Winterspielen und bei den Weltmeisterschaften sind dies die erfolgreichsten Nationen:
Österreich (ÖSV), Schweden, Norwegen, Frankreich, Deutschland (DSV), Schweiz und Italien.
Seit einigen Jahren sind Finnland, Slowenien, Tschechien, Slowakei und Kroatien ebenfalls sehr stark vertreten. Und unter den nicht- europäischen Nationen sind Kanada, die USA und Japan am erfolgreichsten.
Unter den Herren sind die folgenden Skifahrer die Besten:
Ingemar Stenmark (Schweden), Franz Klammer (Österreich), Hermann Maier (Österreich), Alberto Tomba (Italien), Marc Girardelli (Luxemburg), Pirmin Zurbriggen (Schweiz), Stephan Eberharter (Österreicher), Benjamin Raich (Österreich) und Bode Miller (USA).
Ingemar Stenmark (Schweden): der 1956 in der Provinz Lappland geborene Schwede ist der berühmteste Skifahrer aller Zeiten, vor allem in den Disziplinen Slalom und Riesenslalom. Insgesamt gewann er 86 Siege im Alpinen Skiweltcup, was einen ungebrochenen FIS Rekord darstellt, weiters gewann er von 1976 bis 1978 den Gesamtweltcuptitel. Er verfügte über einen außerordentlich balancierten Fahrstil, wodurch er kaum stürzte. Heute ist er eine internationale und schwedische Ikone und wird auch „die lebende Legende aus Tärnaby“ genannt. Während seiner gesamten Karriere arbeitete er mit der damals relativ unbekannten Yugoslawischen (heute Slowenischen) Firma ELAN zusammen, welche seine Ausrüstung zur Verfügung stellte. Heute macht er für ELAN Werbung. Allgemein ist er als fairer, ruhiger und sympathischer Sportler bekannt.
Franz Klammer (Österreich): 1953 in Österreich geboren, dominierte er die Abfahrt in den 1970ern. 1974 wurde er Weltmeister und 1976 gewann er 1 Olympische Gold Medaille. 1987 wurde er von der Fernsehstation ABC mit dem „Skiing Award“ für “das dynamischste Rennen” bei der Olympiade 1976 (Patscherkofel) ausgezeichnet. Er ist noch heute ein internationaler Sportheld und auch als „Kaiser” und “Klammer Express” bekannt. Nach dem Ende seiner Skikarriere fuhr er für einige Zeit professionelle Autorennen, heute ist er Vertreter und Botschafter zahlreicher (Sport-) Institutionen, wie etwa der UNO.
Hermann Maier (Österreich): 1972 in Österreich geboren, startete Maier wegen einer Wachstumsstörung erst sehr spät seine professionelle Skikarriere. Er arbeitete als Maurer und Skilehrer, bis 1996 sein Talent erstmals erkannt wurde, als er 12. Schnellster im Skiweltcup wurde, obwohl er nur als Vorläufer daran teilnahm. Insgesamt gewann er 53 Siege im Alpinen Skiweltcup und den Gesamtworldcup 1998/ 2000/ 2001/ 2004. 1999 und dann wieder 2005 wurde er Weltmeister. Maier ist vor allem für seine Willensstärke bekannt, da er 2001 nach einem fast tödlichen Motorradunfall und einer darauf folgenden 7- stündigen OP am Bein ein triumphales Comeback feierte. Er erhielt 2004 den Laureus World Sports Award “Comeback des Jahres” dafür. Allgemein wird er „Herminator” (angeliehen an den Österreicher Arnold Schwarzenegger /der Terminator) genannt und gilt als stark, dynamisch und risikobereit.
Alberto Tomba (Italien): 1966 in Italien geboren, ist Tomba eine große Skilegende, erfolgreich war er vor allem im Slalom und Riesenslalom. Er erreichte 50 Siege im Alpinen Skiweltcup und 3 Olympische Gold Medaillen 1988. Bei der Olympiade 1988 gewann er im Riesenslalom sensationelle 1.14 Sekunden vor dem Zweitbesten. 1987 gewann er sogar gegen sein Idol, den großen Stenmark, im Riesenslalom. Es gab zwei Höhepunkte in seiner Karriere, die Saisonen von 1987 bis 1989 und 1991/ 1992. Von seinen Fans wird er auch “Tomba la Bomba” genannt.
Marc Girardelli (Luxemburg): 1963 in Österreich geb., trat jedoch für die Schweiz an; Meister im Slalom und Riesenslalom; 11 Weltmeisterschaftsmedaillen, 4 davon Gold; 2 Olympische Silber Medaillen 1992.
Pirmin Zurbriggen (Schweiz): 1963 in der Schweiz geboren; 4 Gesamtwelttitel; 1 Olympische Gold Medaille; 9 Weltmeisterschaftsmedaillen; 1985 Operation am Knie, stand nach nur 16 Tagen wieder auf den Skiern, wurde dadurch zu einem Schweizer Idol.
Stephan Eberharter (Österreich): 1969 in Österreich geboren; Gesamtweltcup in 2002/ 2003; 1 Olympische Gold Medaille 2002; berühmter Sieg mit 1.21 Sekunden Vorsprung auf zweiten Platz in der Hahnenkamm- Abfahrt 2004; Rivale von Hermann Maier in den 1990ern und 2000ern.
Die folgenden Frauen zählen zu den Top 10:
Annemarie- Moser Pröll (Österreich), Vreni Schneider (Schweiz), Renate Götschl (Österreich), Katja Seizinger (Deutschland), Anja Pärson (Schweden), Hanni Wenzel (Liechtenstein), Erika Hess (Schweiz), Janica Kostelić (Kroatien), Michela Figini (Schweiz) und Michaela Dorfmeister (Österreich).
Annemarie- Moser Pröll (Österreich): 1953 in Österreich geboren, ist sie die erfolgreichste Skifahrerin der gesamten Skigeschichte (Abfahrt, Riesenslalom und Kombination). Sie erreichte 62 Siege im Weltcup, 6 Siege im Gesamtweltcup und eine Olympische Gold Medaille 1980. Außerdem gewann sie die Weltmeisterschaft 1972/ 1974/ 1978 und wurde als Sportlerin des 20. Jahrhunderts ausgezeichnet. Von Fans, vor allem Französischen, wird sie auch “La Pröll” genannt. Nach ihrem Rückzug aus dem Skigeschäft, eröffnete sie ein Kaffeehaus in ihrem Heimatort Kleinarl.
Vreni Schneider (Schweiz): 1964 in der Schweiz geboren, gilt sie als die erfolgreichste Schweizer Skifahrerin und nach Pröll erfolgreichste Sportlerin international. Sie schaffte 3 Siege im Gesamtweltcup, 3 Olympische Gold Medaillen, 3 Weltmeisterschaftsgoldmedaillen und von 1988 bis 1989 gewann sie 14 Weltcup Rennen. Letzteres stellt einen ungebrochenen Rekord dar. Heute betreibt sie eine Skischule in ihrem Heimatort Elm.
Renate Götschl (Österreich): 1975 in Österreich geboren; 9 Weltmeisterschaftsmedaillen.
Anja Pärson (Schweden): 1981 in Schweden geb.; 7 Weltmeisterschaftsgoldmedaillen; 2 Gesamtweltcuptitel; Olympische Meisterin im Slalom (2006).
Erika Hess (Schweiz): 1962 in der Schweiz geb.; herausragende und dominierende Skifahrerin in den 1980ern; 35 Einzelweltcupsiege; 2 Gesamtweltcupsiege; 5 Weltmeisterschaftsgoldmedaillen.
Janica Kostelić (Kroatien): 1982 in Kroatien geboren; 4 Olympische Goldmedaillen (2002/ 2006; ungebrochener Rekord); 5 Weltmeisterschafsgoldmedaillen; Laureus World Sportswoman 2006.
Michaela Dorfmeister (Österreich): 1973 in Österreich geboren; in der Abfahrt und im Super- G herausragend; 2 Olympische Goldmedaillen; 2 Weltmeisterschaftsgoldmedaillen.


