Fußball

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Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Fußball

[bearbeiten] Geschichte

Fußball ist ein Ballsport.

Fußball ist sowohl die Bezeichnung für die Sportart als auch für das Spielgerät selbst. Der Fußball ist rund und muss aus geeignetem Material wie z.B. Leder bestehen. Es gibt zwei Mannschaften mit jeweils elf Spielern, also einem Tormann und zehn Feldspielern. Ziel des Spiels ist es, den Ball in das Tor des Gegners zu befördern. Beim Fußball spielt man hauptsächlich mit den Füßen, darf aber auch andere Körperteile, wie den Kopf oder die Schulter einsetzen. Jedoch ist es verboten, den Ball mit den Händen zu berühren. Nur der Torhüter darf den Fußball mit den Händen aufnehmen und das nur im eigenen Strafraum. Rückpässe zum Torwart dürfen nur mit dem Kopf ausgeführt werden. So genannte unerlaubte Rückpässe, die mit dem Fuß erfolgen, resultieren in indirekten Freistößen im Strafraum und führen nicht selten zum Torerfolg der gegnerischen Mannschaft.

In den europäischen englischsprachigen Ländern wird Fußball als Football bezeichnet, in den USA, Kanada und Australien spricht man von Soccer. Soccer ist eine Kurzform von association football.

Das erste, dem heutigen Fußball ähnliche Spiel wurde in China veranstaltet. Es trug den Namen Ts’uh-chüh ("ts'uh" = mit dem Fuß stoßen). Auch die alten Römer übten sich bereits in diversen Ballsportarten, die sie als militärisches Training nutzten.
Im 19. Jahrhundert wurden die ersten Fußballregeln von Studenten der Universität Cambridge festgelegt.
1872 wurde die Größe des Fußballs genau bestimmt und in Glasgow das erste Länderspiel zwischen Schottland und England ausgetragen.

Fußball ist heute weltweit verbreitet und nicht zuletzt deshalb so beliebt, da es fast überall gespielt werden kann. Es ist keine besondere Ausrüstung nötig und die Grundregeln sind einfach. Für Millionen von Menschen ist Fußball eine beliebte Freizeitbeschäftigung, Gesprächsthema und Religion.
Allein in Österreich, Deutschland und der Schweiz gibt es Millionen von Hobbyspielern und rund 35.000 Fußballvereine. Die Fußballstadien werden von Millionen Menschen besucht und die Spiele im Fernsehen von Millionen von Zuschauern live mitverfolgt. Laut Statistik waren 2001 über 40 Millionen Fußball-Fans weltweit in 200 Ländern in Fußballvereinen organisiert. Auch die Zahl der weiblichen Fans steigt ständig und besonders in den USA gibt es immer mehr weibliche Fußballspieler. Der Trend geht hier eindeutig in Richtung Gleichberechtigung, obwohl dem Frauenfußball bei weitem nicht die gleiche Bedeutung zukommt wie dem Herrenfußball.
Mit der steigenden Beliebtheit von Fußball kommt es leider auch immer häufiger zu Verletzungen. Ungefähr 40-60 Prozent der Sportverletzungen und rund 3-10 Prozent der Krankenhausaufenthalte lassen sich auf Verletzungen beim Fußballspielen zurückführen.


Obwohl Fußball sicherlich weltweit die beliebteste Sportart ist, belegt es, gemessen an der Zahl der Spieler, nur Platz zwei hinter Volleyball. Der Grund dafür ist, dass Volleyball besonders im asiatischen Raum sehr beliebt ist. Jedoch werden Fußball-Ikonen wie David Beckham, der sich speziell in Asien sehr großer Beliebtheit erfreut, sicher dafür sorgen, dass sich dies bald ändert. Leider führt die zunehmende Beliebtheit von Fußball auch zu einer steigenden Zahl an Hooligans, die Fußballspiele für Schlägereien nutzen.

Als populärstes Spiel und als die beliebteste Sportart der Welt, soll bei Fußball natürlich der Spaß im Vordergrund stehen. Allerdings darf man auch die globalen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Aspekte des Fußballs nicht unerwähnt lassen.

Fußball übt seine Anziehungskraft auf praktisch alle Bevölkerungsschichten gleichermaßen aus. Beispielsweise ist es in Ländern mit geringerer Kaufkraft oft so, daß für junge Leute eine Fußballer-Karriere der einzige Ausweg aus der Armut zu sein scheint und diese deshalb mit noch größerer Leidenschaft und größerem Engagement an die Sache herangehen. Die schier unermessliche ökonomische Bedeutung von Fußball und die Unsummen, die für TV-Übertragungen und Werbeschaltungen ausgegeben werden, bewegen sich in im mehrstelligen Milliarden € Bereich. Bei Großveranstaltungen wie Weltmeisterschaften und Europameisterschaften betragen Sponsorengelder beispielsweise mittlerweile das Doppelte der durch Eintrittskarten erzielten Erlöse. Parallel dazu ziehen natürlich auch die Gehälter und Ablösesummen der Topstars ordentlich an und es werden jedes Jahr aufs Neue unfassbare Rekorde aufgestellt. Es kommt also nicht von ungefähr, dass viele der besten Werbeträger der Welt Fußballer wie David Beckham und Christiano Ronaldo sind.


Alle 4 Jahre findet eine Fußballweltmeisterschaft statt. Die Qualifikationsrunden dauern zwei Jahre und schließlich werden 32 Mannschaften, die sich qualifizieren konnten, auf acht Gruppen aufgeteilt. Einzig das Gastgeberland ist automatisch für die Vorrunde qualifiziert. Nach der Vorrunde erreichen schließlich 16 Mannschaften die Endrunde und spielen um den FIFA World Cup.

[bearbeiten] Einleitung und Regeln

Im Fußball gibt es immer zwei Mannschaften mit jeweils elf Spielern (ein Torwart und 10 Feldspieler). Bei den Feldspielern unterscheidet man zwischen Abwehr-, Mittel- und Angriffsspieler.

Das rechteckige Spielfeld wird von weißen Linien begrenzt. Sie kennzeichnen Mittellinie, Strafraum, die Eckkreise, den Torraum und den Anstoßkreis.
Das Feld ist zwischen 45 bis 90 Meter breit und zwischen 90 und 120 Meter lang.
Im Profifußball wird zumeist auf einem Naturrasen und nicht auf einem Hartplatz gespielt. Es wird jedoch auch sehr oft auf Kunstrasen gespielt, da dieser belastbarer ist und weniger Pflege braucht. In der Zwischenzeit haben sowohl UEFA als auch FIFA Kunstrasenplätze für den Turnierbetrieb freigegeben, da immer mehr Stadien gebaut werden, in denen ein echter Rasen weder genug Sonne noch Wind bekommen würde um eine ganze Saison bespielbar zu bleiben. Außerdem lassen sich Kunstrasen sehr leicht austauschen.

In der Mitte der Breitseite des Fußballfelds befinden sich die Tore. Sie bestehen aus zwei senkrechten Pfosten und sind durch eine Querlatte verbunden. Der Abstand zwischen den Pfosten beträgt 7,32 Meter und die Querlatte ist 2,44 Meter vom Boden entfernt. An den Pfosten, der Querlatte und am Boden sind Netze befestigt. Diese müssen so angebracht sein, dass dem Torwart ausreichend Bewegungsfreiraum bleibt. Die Pfosten und Querlatten sind vorwiegend weiß oder silbern.

Vor jedem Tor steht der Torwart, der die Bälle der gegnerischen Mannschaft abwehrt. Innerhalb des eigenen Strafraums darf er den Ball mit den Händen spielen, außerhalb des 16m-Raums gelten für ihn allerdings die selben Regeln wie für normale Feldspieler.
Außerhalb des Strafraums verhält sich der Torwart beim Fußball wie jeder andere Feldspieler. Die wichtigste Aufgabe eines Torwarts ist es natürlich, gegnerische Torversuche abzuwehren. Ein Spiel darf erst angepfiffen werden, wenn ein Spieler als Tormann ausgewählt wurde. Ist der Torhüter verletzt, wird das Spiel so lange unterbrochen, bis er wieder einsatzfähig ist oder ein Ersatzmann eingesetzt wurde.

Während des Spiels versucht jede Mannschaft, den Fußball ins gegnerische Tor zu befördern, wobei die Spieler unter keinen Umständen die Hände zu Hilfe nehmen dürfen. Diejenige Mannschaft, die mehr Tore erzielt, gewinnt. Ein Tor zählt nur, wenn der Fußball mit vollem Umfang die Torlinie passiert.

Die normale Spielzeit im Fußball beträgt 90 Minuten.
Es gibt zwei Spielhälften mit einer Dauer von jeweils 45 Minuten und eine Halbzeitpause von maximal 15 Minuten. In der Regel lassen die Schiedsrichter je nach Bedarf mehrere Minuten nachspielen.

Erzielen beide Mannschaften gleich viele Tore, endet das Spiel unentschieden.
In so genannten K.-o.-Runden muß eine der beiden Mannschaften zum Sieger erklärt werden. Sollte hier nach Ende der offiziellen Spielzeit Gleichstand herrschen, so geht das Spiel in die Verlängerung. Kann keine der beiden Mannschaften während der Verlängerung das Spiel für sich entscheiden, wird der Sieger im Elfmeterschießen ermittelt.
Diese Regelung gilt vor allem für Weltmeisterschaften und Europameisterschaften, aber auch bei internationalen Pokalfinalspielen.

Es kann jedoch je nach Turnierordnung unterschiedliche Regelungen geben. So kann auf eine Verlängerung verzichtet und gleich die Entscheidung im Elfmeterschiessen gesucht werden. Variationen der Verlängerung, die bei jüngeren Welt- und Europameisterschaften zum Einsatz kamen, waren das so genannte Golden Goal“ und Silver Goal“. Beim Golden Goal wird, wenn ein Tor fällt, die Verlängerung sofort abgebrochen und das in Führung gegangene Team somit zum sofortigen Sieger erklärt. Beim „Silver Goal“ wird die jeweilige Hälfte der Verlängerung noch beendet, bis die in Führung gegangene Mannschaft sich als Sieger feiern lassen darf. Keine der beiden Variationen konnte sich lange halten und mittlerweile wird die Verlängerung wieder auf traditionelle Art und Weise ausgeführt.

[bearbeiten] Schiedsrichter

Während des Spiels überwacht ein Schiedsrichter, dass alle Regeln eingehalten werden. Oft hat dieser zwei Assistenten. Bei internationalen Fußballspielen (WM, EM, UEFA Women´s Cup) gibt es sogar einen „4. Offiziellen“. Er kontrolliert das Verhalten der Trainer, Betreuer und Ersatzspieler. Verstößt ein Spieler gegen die Regeln, nennt man dies ein Foul und die andere Mannschaft erhält einen Freistoß oder einen Strafstoß, den man auch Elfmeter nennt, da der Abstand zwischen Torlinie und Strafstoß elf Meter beträgt.
Man unterscheidet zwischen direktem und indirektem Freistoß.
Der direkte Freistoß wird bei absichtlichem Handspiel oder einem Foul mit Körperkontakt gewährt.
In allen anderen Fällen entscheidet sich der Schiedsrichter für einen indirekten Freistoß. Der Ball ist in diesem Fall erst wieder im Spiel, wenn er von einem zweiten Spieler, egal welcher Mannschaft, berührt wurde.

Es ist auch die Aufgabe des Schiedsrichters Verwarnungen auszusprechen. Er zeigt dem Spieler die „Gelbe Karte“. Bei schweren Regelverstößen erhält der Spieler die „Rote Karte“ und muss den Platz verlassen. 2 gelbe Karten resultieren ebenfalls in einer roten Karte und führen somit zum Ausschluss des Spielers. In diesem Fall spricht man von „Gelb-Rot“ oder von der so genannten "Ampelkarte".
Wird ein Spieler auf diese Weise des Platzes verwiesen, muß seine Mannschaft die restliche Spielzeit in Unterzahl hinter sich bringen.

Prinzipiell dürfen nicht mehr als drei Ersatzspieler eingewechselt werden, um Fußballspieler aufgrund von Erschöpfung, Verletzungen oder aus taktischen Gründen auszutauschen. Verstößt eine Mannschaft gegen diese Regel, wird das Spiel im Nachhinein 3:0 für den Gegner entschieden. Verfügt eine Mannschaft über weniger als sieben Spieler, kann der Schiedsrichter das Spiel auf Wunsch des Mannschaftskapitäns dieser Fußballmannschaft abbrechen.

Unterbricht der Schiedsrichter das Spiel, ohne dass einer der Spieler die Regeln verletzt hat, wird ein Schiedsrichterball gegeben. Dies ist der Fall, wenn sich z.B. ein Spieler ohne von jemandem gefoult worden zu sein, verletzt. Das Spiel wird genau an der Stelle fortgesetzt, an der es beendet wurde.

Im Fußball ist es auch die Aufgabe des Schiedsrichters, ein Spiel abzusagen, falls die Witterung schlecht oder der Platz wegen Nachlässigkeit unbespielbar ist. Dies geschieht primär, um Spieler vor Verletzungen zu bewahren.
Auch wenn das Flutlicht bei Dunkelheit ausfällt, wird das Spiel unterbrochen und der Mangel muss innerhalb der nächsten 30 Minuten behoben werden.
Bei Schnee muss mit einem roten, gut sichtbaren Ball gespielt werden und die Strafräume müssen mit acht Hilfsflaggen gekennzeichnet werden. Die Fahnen am Spielfeldrand an den Eckfahnen sind obligatorisch.
Bei Nebel wird das Spiel abgesagt, wenn das gegnerische Tor von der gegenüberliegenden Torlinie nicht mehr gesehen wird.

Als komplizierteste Regel im Fußball gilt die Abseitsregel. Sie entstand bereits im 19. Jahrhundert in England und erklärt bestimmte Spielfeld-Positionen angreifender Spieler gegenüber den Verteidigern der gegnerischen Mannschaft als regelwidrig.

Genauer gesagt, ergibt sich eine Abseitsstellung aus den Positionen eines oder mehrerer Stürmer der angreifenden Mannschaft und jener des verteigenden Teams. Entscheidend ist hier die Ballabgabe und niemals die Ballannahme. Wenn der angreifende Spieler bei Ballabgabe durch einen Spieler seines Teams distanzmäßig dem gegenerischen Tor näher steht, als der letzte verteidigende Gegenspieler, so muß auf Abseits entschieden werden. Befinden sich Stürmer und Abwehspieler auf gleicher Höhe, läßt der Unparteiische laut Regeländerung vor einigen Jahren das Spiel weiterlaufen, was nicht unerheblich zur Attraktivität des modernen Fußballs beiträgt.

Von passivem Abseits spricht man, wenn ein angreifender Spieler zwar vor der gegnerischen Abwehr steht, allerdings nicht ins Geschehen eingreift. Sollte dieser Spieler - während desselben Angriffs - sich im Anschluss wieder in regulärer Position befinden und in Ballbesitz kommen, wird das als neuer Spielzug gewertet und das Spiel ebenfalls nicht unterbrochen.

Ob sich ein Spieler in einer Abseitsposition befindet und einen Regelverstoß begeht, entscheidet der Schiedsrichter mit Hilfe der Linienrichter. Da der heutige Fußball immer schneller wird, sind Fehlentscheidungen, gerade was Abseits angeht, leider ein häufig auftretendes Problem.

Abseits gilt nicht bei Einwürfen, Eckstößen, Rückpässen oder vor der Mittellinie des Fußballfeldes.

[bearbeiten] Strategisches Ziel

Beim Fußball kommt es vor allem auf vier Punkte an: auf der Basis von körperlicher Fitness und Kondition aufbauend: die spielerischen Fähigkeiten, die Ballfertigkeit, die Technik, sowie die Taktik. Entscheidend ist, wie die einzelnen Mitglieder einer Fußballmannschaft zusammen spielen, welcher Spieler welche Position am Spielfeld einnimmt und wie zwischen Abwehr und Angriff gewechselt wird. Eine gute Taktik ist nötig, um ein Spiel gewinnen zu können, da sie die Stärke des Gegners, den Spielverlauf und den Spielstand bestimmt.

Die Fußballspieler einer Mannschaft nehmen verschiedene Positionen auf dem Spielfeld ein. Die Verteidigung kann sich aus den Positionen Innenverteidiger, sowie rechter und linker Außenverteidiger zusammensetzen.
Teilweise wird in modernen Systemen mit einer Abwehrreihe von meistens vier Abwehrspielern (Viererkette) ganz ohne Libero gespielt. In Spielsystemen mit Libero soll oft ein Vorstopper dazu dienen, den gegnerischen Mittelstürmer auszuschalten. Je nach Situation im Spiel bleibt der Libero hinter der Abwehr, wobei er auch das Spiel nach vorne aufbauen und sich in die Offensive einschalten kann. Der Innenverteidiger ist vorwiegend ein reiner Abwehrspieler, der die gegnerischen Angreifer hindert, ein Tor zu schießen.

[bearbeiten] Meisterschaften

Fußball ist seit 1900 auch eine olympische Disziplin. Das bedeutendste und größte Fußballereignis allerdings ist die alle vier Jahre stattfindende Fußball-Weltmeisterschaft. Hier treten neben dem fix zur Teilnahme berechtigten Gastgeberland- oder Ländern insgesamt 32 Nationalmannschaften gegeneinander an, mit dem Ziel, sich nach rund 4 Wochen als Weltmeister krönen und feiern zu lassen.
Die Qualifikationsrunden für diese WM dauern knapp 2 Jahre, danach werden die 32 qualifizierte Mannschaften auf acht Gruppen für die Vorrunde aufgeteilt.
Die jeweils 2 besten der 8 Gruppen qualifizieren sich für das Achtelfinale, das im K.O.- Modus ausgetragen wird.

Die Weltmeisterschaft wird seit 1930, mit zweimaliger Unterbrechung in Folge des Zweiten Weltkriegs, durchgeführt. Erster Fußball Weltmeister war der damalige Gastgeber Uruguay. Der aktuelle Weltmeister von 2006 heißt Italien, der im Finale Frankreich besiegen konnte.

Weitere große Meisterschaften sind die

Copa América (Südamerika)
Afrikameisterschaft
Asienmeisterschaft
Europameisterschaft
der CONCACAF Gold Cup (Nord- und Mittelamerika)
der OFC-Nationen-Pokal (Ozeanien).

Die Meisterschaften werden von den sechs Kontinentalverbänden

AFC (Asien, Australien)
CAF (Afrika)
CONMEBOL (Südamerika)
CONCACAF (Nord-, Mittelamerika, Karibik)
OFC (Ozeanien)
UEFA (Europa)

organisiert.
1992 und 1995 spielten die Sieger der kontinentalen Meisterschaften außerdem um den König-Fahd-Pokal und seit 1997 um den vom Weltfußballverband organisierten Konföderationen-Pokal. Der Gewinner des Konföderationen-Pokals 2005 in Deutschland ist Brasilien.

In den einzelnen Ländern gibt es meistens mehrere eigene Fußball-Ligen, in denen der nationale Meister ermittelt wird, und darunter ein mehrstufiges Ligasystem bis hin zu semiprofessionellen Ligen und die Amateur- und Freizeitligen.

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[bearbeiten] Nützliche externe Links

  • FIFA - Fédération Internationale de Football Association
  • UEFA - Union des Associations Européenes de Football
  • DFB - Deutscher Fußball-Bund
  • ÖFB - Österreichischer Fußballverband
  • SVF - Schweizer Fußballverband
 
 
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