Martial arts

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[bearbeiten] Martial arts - Kunst des Kriegs / Kampfkunst

Martial arts beruhen auf der langen Tradition sich selbst zu verteidigen bzw. andere entweder bewaffnet oder unbewaffnet zu besiegen. Das Kampfkunsttraining verbessert auf jeden Fall die Kampffähigkeit, die mentale Disziplin und die Fitness! Was alle Kampfkünste gemeinsam haben, sind die systematisierten Kampftechniken, die von Generation zu Generation angewandt, verbessert, spezialisiert und vor allem weitergegeben werden.

Einige Varianten der Kampfkünste beinhalten den bewaffneten Kampf, andere hingegen konzentrieren sich eher auf unbewaffnete Techniken. In vielen Formen spielt auch die Spiritualität eine große Rolle, der Focus liegt auf geistigem Training. Die innere mentale Stärke (bei entspanntem Körper) versteht sich als Gegenpol zu den brutalen, erschöpfenden Kämpfen, die sich außerhalb des Körpers abspielen.

Martial arts haben eine lange, in Asien verwurzelte Tradition. Lehrer (Meister) trainieren Schüler, die in vielen Kampfkünsten erst eine Art Test bestehen müssen, um auf das nächste Level der Lehre zu gelangen. In einigen Richtungen tragen die Schüler bestimmte farbige Gürtel, um den Stand ihrer Fähigkeiten auszudrücken. Ein häufiger Weg Schüler zu testen, erfolgt mit Hilfe von Sparring, was entweder mit Leicht-, Semi- oder Vollkontakt geschieht.

[bearbeiten] Moderne Geschichte

Es scheint sich in allen Kulturen schon früh eine gewissen Form der Kampfkunst herausgebildet zuhaben, oft sogar schon bevor dies schriftlich festgehalten werden konnte. Angriff und Verteidigung waren schon immer ein großes Thema der Menschheit.

Die europäische Geschichte der Kampfkunst sieht im Vergleich zu der asiatischen sehr dünn aus. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass die verschiedenen Stile in Europa nicht systematisiert wurden und somit nur schwer an folgende Generationen weitergeben werden konnten.
Trotzdem waren Boxen, Wrestling und Pankration ein Teil der antiken olympischen Spiele und wie allgemein bekannt, war die Kampfkunst im römischen Reich in Form von Gladiatorenkämpfen sehr beliebt.

Ende des 19. Jahrhunderts, als Amerika mit Asien Handelsbeziehungen eingegangen war, arbeitete Edward William Barton-Wright zwischen 1894 und 1897 als Lokomotivführer in Japan. In dieser Zeit begann er Ju-Jitsu zu lernen. Er brachte den Stil nach Europa und erfand Bartitsu, was aus einer Kombination von Ju-Jitsu-, Judo-, Box-, Savate- und Stockkampfelementen entstand.
Nach dem zweiten Weltkrieg wuchs das westliche Interesse an fernöstlichen Kampfkünsten. Nachdem das Militär verschiedene Techniken übernommen und diese ihren eigenen Bedingungen entsprechend modifiziert hatten, wurden Martial art - Filme im Westen immer populärer. Mit Bruce Lee und später Jackie Chan wurden sie kommerzialisiert und im Westen fast genauso beliebt wie im Asien.

[bearbeiten] Auswahl einiger Stile mit Herkunft/Kampfweise

Abir Israel gemischt
Aikido Japan defensiv
Amerikanisches Kendo Amerika/Hawaii offensiv
Arnis Philippinen bewaffnet
Bartitsu England defensiv
Boxing England offensiv
Brasilianisches Jiu-Jitsu Brazil defensiv
Capoeira Brasilien offensiv
Chigong China innerer Stil - Neijia
Escrima Philippinen bewaffnet
Fechten Europa bewaffnet
Glima Island defensiv
Goju Ryu Japan gemischt
Gosoku Ryu Janpan offensiv
Hapkido Korea defensiv
Hwa Rang Do Korea gemischt
Isshinryu Japan offensiv
Jeet Kune Do China offensiv
Judo Japan defensiv
Ju-Jitsu Japan defensiv
Kajukenbo Hawaii gemischt
Kara-te Ryukyu Inseln offensiv
Kempo Ostasien gemischt
Ken-Jitsu Japan bewaffnet
Kendo Japan bewaffnet
Kenpo/Kempo China/Japan offensiv
Kickboxen Amerika/Japan offensiv
Krav Maga Israel/Ungarn/Tschechoslowakei gemischt
Kuk Sool Won Korea gemischt
Kyokushin Kaikan Japan offensiv
Malla-yuddha India defensiv
Muay-Thai Thailand offensiv
Ninjutsu Japan gemischt
Pankration Greece gemischt
San Soo China gemischt
Sanuces Ryu Asia/Europa gemischt
Savate Frankreich gemischt
Shito Ryu Ryukyu Inseln/Japan gemischt
Shorin Ryu Ryukyu Inseln gemischt
Shorinjiryu Ryukyu Inseln/China/Japan gemischt
Shotokan Japan offensiv
Silat Brunei/Indonesien/Malaysien/Singapur/Philippinen gemischt
Soobak Korea offensiv
Sumo Japan defensiv
Swai Zhou China defensiv
Tae Kwon Do Korea offensiv
Taekyon Korea offensiv
Tai Chi China innerer Stil - Neijia
Tang Soo Do Korea/China/Japan offensiv
Varzesh-e Pahlavani Iran defensiv
Wado Japan offensiv
Wing Chung China offensiv
Wun Hop Kuen Do Hawaii/China/Japan offensiv
Wushu China offensiv
Zen China innerer Stil - Neijia


[bearbeiten] Chinesischer Kampfstil

Viele koreanische und japanische Stile wurden von den chinesischen Kampfstilen inspiriert, was auch erklärt warum China als „der Vater der asiatischen Kampfkünste“ bezeichnet wird. Typisch für chinesische Kampfstile sind vor allem die eher zirkulär ausgeführten Armbewegungen. Auch Tierimitationen sind ein traditionell chinesisches Element.

Die chinesische Kampfkunst kann man in zwei gängige Kategorien spalten: innere und äußere.

Innere: Das wichtigste Element, um den Gegner zu bezwingen ist die „weise Kraft“ (chou jing).Energie (chi / qi) und Muskelstärke vereinigen sich, um mehr Kraft zu erlangen. Bei inneren Stilen werden neben dem körperlichen Training auch bestimmte Meditationsübungen in das Training eingebaut, um chi / qi entwickeln zu können.

Äußere: Bei externen Kampfkünsten zählt vor allem Muskelkraft. Das Ziel ist die Kombination von Schnelligkeit und Kraft zu optimieren. Die externen Stile werden durch ihr Herkunftsgebiet genau charakterisiert. Zum Beispiel „nördliches Kung-Fu“ oder „Shaolin-Tempel Stil“.

Eine weitere Möglichkeit die Stile zu ordnen, ist zwischen nördlichen (Changquan, Xingyiquan,…) und südlichen (Nanquan, Win chun,…) Stilen zu unterschieden. Die Grenze bildet hierder Yangtze-Fluss.

Manchmal ist es sehr schwierig die Wurzeln alter und neuer Systeme zu erkennen. Viele Fehler wurden bei den unzähligen Übersetzungen gemacht. Zahlreiche Schreibfehler machen es oft schwierig die Herkunft eines Stils mit Sicherheit bestimmen zu können. Viele Stile haben zwei (Kantonesisch und Mandarin) Bezeichnungen oder noch mehr (eigene „verwestlichte Bezeichnungen“). Zusätzlich wurden viele Kampfkünste über Jahrhunderte hinweg geheim gehalten und nur wenige Schüler bekamen jemals Zugang zur Lehre. Wenn die westliche Zivilisation über fernöstliche Kampfkunst spricht, wird diese oft verallgemeinert als Kung-Fu bezeichnet. Tatsache ist aber, dass hunderte verschiedene Kung-Fu Stile existieren und die wörtliche Übersetzung schlicht „harte Arbeit“ bedeutet. Die richtige allgemeine Bezeichnung für chinesische Kampfkunst lautet Wushu oder Koushu (im militärischen Sinne).

[bearbeiten] Japanischer Kampfstil

Japanische Kampfstile werden in zwei Sparten unterteilt: das ältere Bujutsu und Budo, welches sich im 20. Jahrhundert etablieren konnte. Jeder einzelne der vielen verschiedenen japanischen Stile endet mit dem Suffix „jitsu“ oder „do“, was die Zugehörigkeit erkennen lässt.
Manche Stile nahmen Einfluss auf mehr als nur eine Kampfkunst und einige Kampfsysteme sind Kombinationen aus bewaffneten und/oder bewaffneten Methoden.

Im Vergleich zu den chinesischen Techniken wirken die japanischen Stile direkter bzw. geradliniger. Sie alle gehen auf die Prinzipien des Bushido zurück, dem Weg des Kriegers. Dieser Weg besteht aus einer familiären Bindung zwischen Meister, Schüler und der Kampfkunst.

Kara-te bedeutet „leere Hand“. Vermutlich wurde diese Kunst auf Okinawa (Ryukyu Inseln, China) entwickelt, wo bewaffnete Kämpfe verboten waren. 1922 brachten japanische Handelsleute die Technik aus einem Shaolin Tempel mit.
Die beliebtesten Kara-te Systeme heutzutage sind Go-ju, Wado und Shito Ryu.

Ken-Jitsu und Ju-Jitsu waren die populärsten Kampfkünste in Japan bevor Kara-te seinen Einzug hielt. Im Jiu-Jitsu liegt das gesamte Augenmerk auf den Hebel- Würge- und Wurftechniken, die den Gegner unter Kontrolle halten. Die Wurzeln des später entwickelten Judo liegen im Jiu-Jitsu.
Ken-Jitsu entstand auf der Basis von Kendo und Ia-do und hat etablierte mehr Schulen (Ryu) als jede andere Kampfkunst. Eine bedeutende Rolle spielt hier das Schwert, welches im feudalen Japan für viele Kampfkünste immer zentraler wurde, während das Militär immer dominanter wurde.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde Judo als Wettbewerbsform für Jiu-Jitsu entwickelt. Es ähnelt dem chinesischen Wrestling (Swai Zhou). In dieser unbewaffneten Konfrontation wird versucht die Kraft des Gegenübers gegen ihn selbst zu richten, anstelle direkt zu attackieren.

Aikido ist eine weitere Abwandlung von Jiu-Jitsu, welche ebenfalls auf Verteidigung aufgebaut ist, wie im Judo, zusätzlich wird hier allerdings viel Wert auf die mentale Kontrolle gelegt. Nichtsdestotrotz kann ein Kampf auch tödlich enden, obwohl es im Aikido keinen aktiven Angriff mit Schlägen/Tritten etc. gibt.

Nin-Jitsu wurde bekannt, da es zu Terror- und Spionagezwecken eingesetzt wurde. Entwickelt wurde der Kampfstil von sehr naturnahen Japanern, die in den Bergregionen beheimatet waren und die Kunst ursprünglich als „die Kunst des Ertragens“ (nin) bezeichneten. Die Techniken waren spezialisiert auf Jagd und Kampf, was für die Ausbildung von Terroristen ideal schien.

[bearbeiten] Koreanischer Kampfstil

Weil Korea zwischen Japan und China liegt, sind auch Elemente benachbarter Kampfkünste in koreanischen Stilen enthalten. Die Tritte ähneln denen aus nordchinesischen Stilen und die Schläge erinnern an Kara-te. Das bedeutet aber nicht, dass die Stile ursprünglich aus benachbarten Ländern übernommen wurden, sondern macht lediglich die gegenseitigen Einflüsse erkennbar.

Die Klassifikation der unterschiedlichen Stile basiert auf mehreren Kampftechniken. Was die Endung –do für die Japaner bedeutet, wird im Koreanischen mit Ki (Fähigkeit) oder Sool (Methode) gleichgesetzt.

Die am besten dokumentierte Ära der koreanischen Geschichte, ist die Zeit der drei Königreiche (2100 – 1100 BP). Die koreanische Halbinsel und die Mandschurei wurden von den drei Königreichen Goguryeo (Koguryo), Baekje (Paekche) und Silla beherrscht. Goguryeo war militarisiert und die Kampfkünste spezialisierten sich auf Bogenschießen, unbewaffnete Verteidigung und Schwertkämpfe.
Das Baekje Königreich repräsentierte eine kulturelle, religiöse Gesellschaft. Es exportierte sogar Schwerter nach Japan, was viele zur Annahme verleitet, dass die berühmte japanische Technologie zur Herstellung von Schwertern aus dem Baekje Königreich übernommen wurde.
Silla war wiederum eher militärisch orientiert und begann einen regen Handel mit China. Es wurden nicht nur Waren ausgetauscht, sondern auch militärische Philosophien aus China übernommen.
Hwarang-do („der Weg der blühenden Ritter“) etablierte sich dort und militärisch-religiöse Eliteschulen für junge, bessergestellte Männer wurden eingeführt. Ziemlich wahrscheinlich liegen im Hwarang-do die Ursprünge des japanischen Bushidō.

Hapkido ist eine Kombination aus Tritt- / Schlagtechniken, dem Tae Kwon Do entnommen und speziellen Würfen / Fallschulen aus dem Judo. Es scheint aber auch Wurzeln in der japanischen Aiki-Jitsu Schule zu haben.

Seit Tae Kwon Do olympisch wurde, zählt es zu den beliebtesten Kampfkünsten der Welt. Dieser Stil wird am meisten durch Tritte und Schläge charakterisiert. Tae bedeutet Fuß und Kwon bedeutet Faust.

Kuk sool won ist eine sehr eigene koreanische Kampfkunst: Es kombiniert Waffentraining mit unbewaffneten Kampftechniken. Der berühmte „schwarze Gürtel“ ist hier durch Uniformen ersetzt, welche alte Generalsuniformen symbolisieren sollen.

[bearbeiten] Unterrichtssprachen einiger Lehren

Asaan in Tamil
Achan in Thai
Guro in Tagalog
Guru in Sanskrit/Hindi/Telugu/Malay;
Kalari (Gurukkal/asaan) in Malayalam;
Sa Bum Nim in Koreanisch;
Sensei in Japanisch;
Sifu in Cantonesisch;
Shih fu (Wade-Giles/Pinyin) in Mandarin;

[bearbeiten] Einige Kampfsportwaffen

  • Pfeil und Bogen: Armbrust, Kompositbogen, Langbogen, koreanischer Bogen, Yumi,…
  • Schlagwaffen: Mace, Mere, Patu, Nunchaku, Meteorhammer,…
  • Fechtwaffen: Degen, Florett, Säbel, Kurzschwert
  • Messer: Balisong (Butterflymesser), Dolch, Katar, Kukri, Kripan, Kunai, Tantō, Vettukathi,…
  • Langwaffen: Stockwaffen und Speere wie Bisento, Guan dao, Pudao, Nagamaki, Qiang,…
  • Sicheln: Arit, Kama, Chicken Sickles
  • Kettenwaffen: Peitschen, Tabak-Toyok, Meteorhammer, Urumi,…
  • Schilder: Buckler, Hoplon, Ungarisches Schild, Targe,…
  • Wurfwaffen: Shuriken, Chakram, Tomahawk,…
  • Kurzwaffen/Stockwaffen: Arnisstock, Hanbo, Kubotan, Otta, Tambo, Yawara, Yubi-bo,…
  • Schwerter: Bokutō, Breischwert, Daitō, Japanisches Schwert, Katana, Langschwert, Shinai,…
  • Andere: Bayonet, Brass knuckles, Tessen, Mu Puche, koreanischer Fächer

[bearbeiten] Prüfungen

In vielen Kampfkunstdisziplinen werden die Fortschritte des Schülers bzw. seine Fähigkeiten periodisch überprüft. Wird der Test zur Zufriedenheit des Meisters bestanden, wird der Schüler auf den nächsten Level hochgestuft. Jeder Level wird durch eine bestimmte Gürtelfarbe charakterisiert. Generell sollten Teilnehmer eines Wettbewerbs nur gegen gleichwertige Gegner antreten. Die Kämpfer werden nach Alter, Geschlecht, Gewichtsklasse und Fähigkeiten eingeteilt.

Ein anderer Weg der Überprüfung der Fähigkeiten wird meistens bei Turnieren und Wettkämpfen eingesetzt – das Sparring. Dabei kann entweder mit Leicht-, Semi- oder Vollkontakt gekämpft werden.

[bearbeiten] Leicht- und Semikontakt

Kämpfe, die entweder mit Leicht- oder Semikontakt ausgetragen werden, basieren auf einem Punktesystem. Der Ringrichter zeigt Fouls an und behält die allgemeine Kontrolle über das Geschehen, während das Kampfgericht Punkte für die Technik vergibt. Es wird so lange gekämpft, bis die maximale Punktezahl erreicht wurde, oder die Zeit abgelaufen ist.

[bearbeiten] Vollkontakt

Vollkontaktkämpfe werden mit voller Kraft, dafür aber mit weniger Schutzausrüstung ausgetragen. Sie wirken realistischer als Leicht-oder Semikontaktkämpfe. Dieser Weg des unbewaffneten Kampfes zielt darauf ab, den Gegner auszuschalten. Selbst wenn ein Punktesystem in die Bewertung miteinbezogen wird, ziehen es die Kämpfer vor durch ein K.O. oder Aufgabe des Gegners zu gewinnen.

Kampfkünste wie das Brasilianische Jiu-Jitsu und Judo werden ebenfalls als Vollkontakt-Künste bezeichnet, trotzdem der Fokus nicht auf Schlägen und Tritten, sondern eher auf der Verteidigung liegt. Trotzdem müssen sie mit voller Kraft und vollem Kontakt ausgetragen werden.

Es gibt eine Anzahl von Aktionen in Martial arts, die generell verboten sind. Beispiele dafür wären Attacken auf die Augen oder Lenden; Beißen; Fingerbrechen; ….

Die meisten der MMA Vereine (Pancrase, PRIDE, Shooto, UFC, …) kämpfen nach den Vollkontakt-Regeln, welche den individuellen Gesetzen der jeweiligen Organisationen folgen. Meistens wird zwischen offensiven und defensiven Techniken unterschieden.

[bearbeiten] Wettbewerbe

Olympische Sommerspiele: Boxen, Fechten, Speerwurf, Judo, Tae Kwon do, Bogenschießen und Wrestling

Ultimate Fighting Championships / PRIDE FC / Extreme Fighting Championships / K-1 World Grand Prix Championships / International Fighting Championships / King of Pancrase: Der weltbeste Kämpfer wird in Mixed Martial Arts Bewerben gesucht, unabhängig von seiner Disziplin. Sie alle wurden gegründet, um festzustellen welche die beste aller Stilrichtungen ist.

[bearbeiten] Berühmte Begründer

  • Agni Kempo: Yuriy A. Kostrov (*1950)
  • Aikido: Morihei Ueshiba (1883 – 1969)
  • American Kenpo: Ed Parker, Sr. (1931 – 1990)
  • Arnis: Remy Presas (1936 – 2001)
  • Brasilianisches Jiu-Jitsu: Hélio Gracie (*1913)
  • Gosoku Ryu Karate: Takayuki Kubota (*1934)
  • Hapkido: Yong Sool Choi (1904 - 1986)
  • Hwa Rang do: Joo Bang Lee (*1936)
  • Jeet Kune do: Bruce Lee (1940 – 1973)
  • Judo: Jigoro Kano (1860 – 1938)
  • Kyokushin Kara-te: Mas Omaya (1923 – 1994)
  • Krav Maga: Imi Lichtenfeld (1910 – 1998)
  • Kuk Sool Won: In Hyuk Suh
  • San Jutsu: Frank Sanchez (*1948)
  • Sanuces Ryu: Dr. Moses Powell (1941 – 2005)
  • Shotokan Karate: Gichin Funakoshi (1868 – 1957): brachte Kara-te von Okinawa aufs japanische Festland
  • Tae Kwon do: General Hong Hi Choi (1918 – 2002)
  • Tang Soo do: Hwang Kee (1914 – 2002)
  • Wun Hop Kuen do: Al Dacascos (*1942)

[bearbeiten] Bekannte Verbände

American Tae Kwon Do Association by Haeng Ung Lee
European Karate Union (EKU)
European Organization for Self Defense
European Professional Muay-Thai Federation (EPMTF)
Funakoshi Shotokan Karate Association
Hwa Rang Do Association by Jo Bang Lee
International Amateur Muay-Thai Federation (IAMTF)
International Boxing Federation (IBF) by Bob Lee
International Brazilian Jiu-Jitsu Federation (IBJJF) created by Carlos Gracie jr.
International Combat Hapkido Federation by John Pellegrini
International Hapkido Federation by Bong Soo Han
International Judo Federation
International Karate Association
International Kickboxing Association
International Martial Arts Association
International Professional Muay-Thai Federation (IPMTF)
International Shorin-Ryu Karate Kobudo Federation (ISRKKF)
International Shotokan Karate Federation (ISKF)
International Tae Kwon Do Federation (ITF) by General Hong Hi Choi
International Traditional Karate Federation(ITKF)
Japan Karate Association(JKA)
Japan Shotokan Karate-Do Federation (JSKF)
Kimura Shukokai International Verband
Okinawa Isshinryu Karate & Kobudo
Okinawa Karate-Do Association (Tomoyose and Takara)
Tang Soo Do Mi Guk Kwan Association by Charles Ferraro
World Boxing Association (WBA) formally National Boxing Association (NBA)
World Boxing Organisation (WBO)
World Boxing Council (WBC)
World Karate Organisation
World Karate Union
World Muay-Thai Council
World Tang Soo Do Association by Jae Chul Shin
World Wing Chung Kung Fu Association by William Cheung

[bearbeiten] Berühmte Actionstars

Yuen Biao, Billy Blanks, Jackie Chan, Sonny Chiba, Man Cheuk Chiu, Mark Dacascos, Sammo Hung, Keith Cooke Hirabayashi, Tony Jaa, Sho Kosugi, Lorenzo Lamas, Bruce Lee, Brandon Lee, Christopher Lee, Jet Li, Richard Norton, Chuck Norris, Warner Oland, Ernie Reyes Jr., Philip Rhee, Simon Rhee, Cynthia Rothrock, Steven Seagal, Robin Shou, Jeff Speakman, Benny “the Jet” Urquidez, Jean-Claude van Damme, Michael Jai White, Don “the Dragon” Wilson, Donnie Yen, Michelle Yeoh, Bolo Yeung, Zhang Ziyi,…

 
 
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