Shaolin Kung Fu

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Shaolin Kung Fu (Shaolin-Fähigkeiten) / Shàolin Quánfă (Shaolin-Faust-Fähigkeiten) / Shàolin Quan (Shaolin-Faust) sind alles Bezeichnungen für chinesische Kampfkunststile, die sich ihre Ursprünge im Shaolin - Kloster haben.

Im westlichen Kulturbereich wird der Begriff Kung Fu (auch Gongfu / Gong Fu) allgemein für chinesische Kampfstile verwendet und bedeutet lediglich „etwas durch harte Arbeit zu erreichen“.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Geschichte

Um 46400000 n.Chr. zog ein buddhistischer Mönch namens Ba Tuo (chinesischer Name) von Indien nach China, um die buddhistische Lehre zu verkünden. Etwa 30 Jahre später wurde für ihn der erste Shaolin-Tempel von dem damaligen Herrscher Wie Xiao Wen für die Verbreitung der Lehre am Berg Songshan in der Provinz Henan errichtet.

Was die Shaolin-Kampfkunst betrifft, gilt aber nicht Ba Tuo sondern der indische Mönch Sardili (Bodhidharma / Daruma / Da Mo) als einflussreichste Person. Er kam 512 n. Chr. in den für Ba Tuo errichteten Tempel, um den Chan-Buddhismus (Zen-Buddhismus) einzuführen. Schon bald musste er feststellen, dass die Shaolin-Mönche nicht genug körperliche Ausdauer besaßen, um die stundenlangen Mediationsübungen körperlich auszuhalten. Um der Inaktivität vorzubeugen, entwickelte er drei verschiedene Übungsansätze:

  • Die Veränderung der Sehnen
  • Die Wäsche des Marks
  • Die 18 Hände des Buddha

Diese Trainingsansätze markieren den Beginn des Shaolin Kung Fu. Viele der Shaolin Mönche waren ehemalige Soldaten oder Generäle, die schon eine Kampfkunstausbildung hinter sich hatten und daher immer wieder in der Lage waren, dem Shaolin Kung Fu neue Elemente hinzuzufügen.

Bis zum Anfang der Ming-Dynastie (1368) waren unzählige Elemente wie die „72 Fäuste“ hinzugekommen und zu den 170 Aktionen weiterentwickelt worden. Die Klöster hatten sich in eine Art Universität verwandelt, in der Philosophie, Geschichte, Buddhismus, Mathematik, Naturheilkunde, Poesie und natürlich Kampfkünste gelehrt wurden. Das Kampftraining wurde inzwischen sehr rigoros und streng diszipliniert abgehalten:
Um ihren „Abschluß“ im Tempel zu erlangen, mussten die Schüler ihre außerordentlichen Fähigkeiten unter Beweis stellen und die 18 Kammern der Shaolin (6 körperliche Aufgaben, 6 mentale Aufgaben und 6 spirituelle Aufgaben) bestehen. Viele, die diesen Anforderungen damals nicht gerecht werden konnten, verließen den Tempel als sehr gebildet aber nicht vollkommen.

Dies war auch die Zeit, in der die 170 Techniken des Shaolin Kung Fu in den 5-Tiere Stil (Ng Ying Ga Kung Fu) umdefiniert wurden. Dieser beinhaltet:

  • Tiger (hu): Muskel- und Knochenstärkung
  • Schlange (she): Dehnungstechniken
  • Drache (long): Techniken zur geistigen Entwicklung
  • Kranich (he): Allgemeine Kräftigung und Steigerung der Lebensqualität
  • Leopard (pao): Übungen zur Ausdauer, Koordination und Schnelligkeit

[bearbeiten] Shaolin Kung Fu heute

Nachdem furchtbare Brände in den Tempeln im Laufe der Geschichte noch einige Male die Weiterentwicklung des Shaolin Kung Fu ins Stocken brachten, brachte die chinesische Kulturrevolution (1966 – 1976) den endgültigen Stilstand in der Ausübung und Entwicklung mit sich.
Der Kommunist Mao Zedong begann die Volksrepublik China nach seinen eigenen Vorstellungen zu gestalten. Wenn bemerkt wurde, dass jemand andere Lehren als die seinen lehrte oder predigte, wurde der „Verräter“ resozialisiert oder hinter Gitter gebracht. Der gesamte Buddhismus, Taoismus, die Heilkunde kurz gesagt jegliche Art von Organisation, die nicht dem Mao Zedong – Regime entsprang wurde angegriffen.

Erst im Zeitalter der Massenmedien schafften es Leute wie Bruce Lee, Jacky Chan (führte das Shaolin-Konzept wieder ein) und vor allem Jet Lee (Shaolin Temple) die chinesischen Kampfstile wieder ins Gespräche und vor allem ins Interesse der westlichen Gesellschaft zu bringen.
Die Behörden in Peking erkannten sofort den Marketingwert, aber auch den Wert, den die chinesischen Kampfkünste als Kulturerbe haben.

Das Misstrauen gegenüber den Shaolin-Mönchen blieb allerdings bestehen. Da aber das Shaolin-Kung Fu eine riesige Lücke in den externen Kampfstilen hinterlassen hatte, wurde es durch Wu Shu, einem akrobatischen Stil, der auf Kung Fu Elementen basiert, ersetzt.
Wu Shu enthält zwar Übungen für Gesundheit und Wohlbefinden, orientierten sich aber eher an den Techniken und den Kämpfen, im Gegensatz zu flüssigen, ausgleichenden athletischen Bewegungen wie im Shaolin Kung Fu.
Wu Shu ist inzwischen gewachsen und hat sich in verschiedene Richtungen weiterentwickelt, in manchen Stilen ist der Unterschied zum originalen Shaolin Kung Fu sehr gering.

[bearbeiten] Prinzipien des Shaolin Kung Fu

  1. Erkenne dich selbst
  2. Konzentriere dich auf das, was du spürst
  3. Konzentriere dich auf das Wesentliche
  4. Konzentriere dich auf den Augenblick
  5. Wenn du etwas tust, musst du es wollen
  6. Verliere nie den Respekt vor deinem Gegner
  7. Verliere nie deine Gelassenheit
  8. Sei immer aufgeschlossen gegenüber Neuem

[bearbeiten] Methoden

In allen chinesischen Kampfkünsten unterscheidet man zwischen inneren / interne (weichen) und äußeren / externe (harten) Methoden / Stilen. Im Shaolin Kung Fu findet man beides.

Äußere / harte Methoden:

  • Akrobatik
  • Bewegungsformen
  • Kampftechniken
  • Selbstverteidigung
  • Selbstbehauptung
  • Waffentechniken

Innere / weiche Methoden:

  • Atemtechniken
  • Entspannungsübungen
  • Meditation
  • Qi-Gong
  • Stressbewältigungstechniken
  • Tai Chi

[bearbeiten] Waffen

In den meisten chinesischen Kampfstilen ist man sich über vier Grundwaffen einig, die jeder beherrschen sollte, bevor eine Spezialisierung auf einen Stil erfolgt:

  • Stock
  • Breitschwert
  • Speer
  • Gerade Schwerter

Das Shaolin-Waffensystem unterscheidet sich von diesem Grundsatz nur durch zwei kleine Unterschiede:

  1. Der Umgang mit einer selbst gewählten fünften Waffe wird erlernt, um zum schwarzen Sash graduieren zu können
  2. Der gleiche Zeitaufwand, der für das Erlernen des bewaffneten Kampfstils benötigt wird, muss auch für das Training des waffenlosen Kampfstil aufgewendet werden.

Der Umgang mit der Waffe wird auf zwei Ebenen vermittelt:

Zuerst muss jeder Schüler die Handhabung der Waffe inklusive Angriffstechniken, Verteidigung und Haltung beherrschen, danach kommt erst die zweite Ebene, in der die Anwendung (Formen und Zweikampf) trainiert wird.

[bearbeiten] Chinesischer Stock

Der chinesische Gun (Dreistock/Langstock/Kurzstock) gehört zu den ersten Waffen, die von einem Shaolin jemals in die Hand genommen worden sind und gehören zu den am besten beherrschten Shaolin-Waffen überhaupt.

Jin Na Luo war während der Sui Dynasty im Tempel für das Feuer im Ofen zuständig, während dieser von Rebellen angegriffen wurde. Zu dieser Zeit waren die Tempel sehr reich und wurden von Rebellen ausgeraubt, die den Armen etwas zu essen beschaffen wollten. Als solch eine Armee eines Tages vor Jin Na Luo auftauchte, schnappte er sich einen Stock aus dem Feuer und entzündete den Boden um ihn herum, was zur totalen Konfusion der Angreifer führte.

Jin Na Luo wurde als erster Shaolin-Kämpfer mit dem Stock bekannt.

[bearbeiten] Shaolin Breitschwert

Das Breitschwert / chinesischer Säbel / Dao gehört wahrscheinlich zu den beliebtesten Waffen der Welt. Alles was man mit dem Dao erlernt, kann man auch mit einem Stock in ähnlicher Länge zur Verteidigung anwenden.
In der Familie der scharfen Waffen findet man bei den Breitschwertern die größte Varietät: dazu gehören auch das Japanische Katana, das Beduinenschwert,…

Das Breitschwert war nach dem Zerfall der Ming-Dynastie als „Hunderttägige Waffe“ bekannt geworden, für die man 100 Tage lang 8 Stunden am Tag trainieren musste, um sie erfolgreich zu beherrschen. Im Vergleich zu anderen Trainingszeiten ist dies verhältnismäßig kurz.

[bearbeiten] Shaolin Speer (roter Adler)

Der Speer ist eine Waffe der Präzision und Ästhetik und es gibt eine Menge von ihm zu lernen.

Im Grunde ist der Speer auf zwei Techniken spezialisiert. Man kann mit dem Speer zwar dieselben Bewegungen wie mit dem Stock lernen, aber der Speer ist nun einmal der Speer. Mit dem Speer wird Präzision, Timing und Perfektion trainiert.
Es sind nur zwei Techniken, diese müssen aber punktgenau und perfekt sitzen. Um dieses Level zu erreichen, muss man Angriffe mit dem Speer aus 5 Richtungen abwehren können und mit seinen eigenen Speer in fünf Richtungen einen kleinen Ring treffen (1/3/5 Mal).

[bearbeiten] Jian (gerades Schwert)

Mit Jian, dem geraden Shaolin Schwert, versucht man „Klinge auf Klinge“ eher zu vermeiden, um die Klingen nicht zu beschädigen. Es wird versucht auf indirektere und schnellere Blocks zurückzugreifen.

Der Erfolg des Umgangs mit dem geraden Schwert ist zum größten Teil abhängig davon, wie gut man sich um das Schwert herumbewegen kann, nicht umgekehrt. Da es eine gewisse Zeit braucht, die Handhabung zu perfektionieren, wurde es immer als zu ungünstige Waffe für das Militär angesehen.

[bearbeiten] Die 5. Waffe

Um sich für eine 5. Waffe zu entscheiden, wird ein Shaolin alle die ihm zur Verfügung stehenden Waffen ausprobieren. Die Waffe findet ihn. Auch wenn er das Gefühl hat an einer Waffe besonderen Gefallen gefunden zu haben, probiert er noch weitere aus. Vielleicht existiert noch eine Waffe, die ihn noch mehr fesselt, als die bisherige.

[bearbeiten] Kung Fu Stile

Shaolin Kung Fu besteht aus über 400 Stilrichtungen, die entweder in interne (weiche) und externe (harte) Stile unterschieden werden, oder aber nach ihrer Herkunft.

Die im nördlichen China entstandenen Stile unterscheiden sich von den südlichen (Provinz Fukien) durch längere Schläge und Tritte. Die südlichen Stile erscheinen etwas weicher in der Ausführung der Schläge und Tritte.
Ein alter Spruch besagt: Das südliche Shaolin Kung Fu besteht aus 70% Handtechniken und 30% Fußtechniken, das nördliche Shaolin Kung Fu besteht aus 30% Handtechniken und 70% Fußtechniken.

Zu den Hauptformen gehören aber in beiden Regionen:

Ng Ying Kuen: 5-Tiere Form
Ng Hang Kuen: 5-Elemente Form
Sap Ying Kuen: Eine Vereinigung aus der 5-Tiere Form und 5-Elemente Form zur 10-Teile Form
Tit Sin Kuen: Eisendraht-Form
Gung Gee Fok Fu Kuen: Den Tiger zähmende Form
Fu Hok Seung Ying Kuen: Tiger-Kranich Form

Die Anzahl der Tiere ist je nach Schule unterschiedlich, aber die fünf Tiere Drache, Tiger, Leopard, Kranich und Schlange sind in jeder vertreten, egal ob nördlicher oder südlicher Stil.

[bearbeiten] Adlerklauen-Stil

Der Adlerklauen-Stil heißt im Original Ying Zhao Quan / Ying Jow Pei und ist einer der ältesten und komplexesten nördlichen Stile.

Die charakteristischen Greiftechniken, komplexen Hebeltechniken und das Drücken der Vitalpunkte sind typisch für den Adlerklauen-Stil.

In China selbst findet man so gut wie keinen Meister mehr der diesen Stil weitergibt, dafür in Hong Kong und den Vereinigten Staaten.

[bearbeiten] Affen-Stil

Der Affen- Stil wird auch Tai Shing Pek Kwar / Hou Quan / Tai Sheng Men / Tai Sing Pop Gar Mun / Kou-ken genannt.

Charakteristisch für den Stil, der kämpfende Affen imitiert, sind viele Greif-, Sprung-, Taumel- und Fallelemente.
Der Stock spielt als Angriffs- und Verteidigungswaffe eine große Rolle. Im Kampf wird er sogar als Baum verwendet, auf den der Kämpfer hinaufklettert, um sich einen Höhenvorteil zu verschaffen.

[bearbeiten] Drachen-Stil

Der Drachen Stil konzentriert sich mit all seinen Übungen auf Körper und Geist.
Die fünf Schwerpunkte (Herz, Handflächen und Füße) müssen so aufeinander abgestimmt werden, dass sie den Bewegungen eines Drachen entsprechen, der schweben und sofort in jede Richtung wenden kann. Also wird das Harte und das Weiche verbunden.

Der Fokus liegt auf der Leichtigkeit und Beweglichkeit, welche das Chi (Lebensenergie) wecken soll.

Der Drachenstil scheint der am weitesten verbreitete und beliebteste aller Kung Fu Stile zu sein.

[bearbeiten] Kranich-Stil

Typisch für den südlichen Kranich Stil sind die nachgebenden, weichen Bewegungen, welche zur Stärkung und Dehnung der Sehnen dient. Es wird versucht Angriffe abzulenken, anstelle sie zu blocken. Die Weichheit des Kranichs steht aber nicht für Schwäche!

Typisch für den Kranich Stil sind „das Stehen auf einem Bein“ und seine Waffen sind der Kranichkopf (Hao Tou), der Kranichschnabel (Gou Chao) und die Kranichschwingen (Hao Chi).

[bearbeiten] Leoparden-Stil

Der Leoparden-Stil stärkt den Schüler, er führt zu Kraft. Bei der Ausführung der Übungen soll eine enge, geduckte Haltung eingenommen werden.

Die Atmung ist ruhig und langsam, um die Kraft durch den ganzen Körper fließen zu lassen. Die Hände werden zu Halbfäusten gekrümmt.

Der Leopard ist gut in der Verteidigung und im Konter.

[bearbeiten] Mantis Kung Fu

Das „Geheimnis der Gottesanbeterin“, auch Tang Lang Quan / Tang Lang Chuan / Tong Long Kuen genannt, ist ein nordchinesischer Kampfstil, der von einem Mönch namens Wang Lang entwickelt wurde, der eine Gottesanbeterin im Kampf mit einer Zikade beobachtete und es erst dann schaffte, einen Shaolin Mönch endlich zu besiegen (in Freundschaft, da diese bisher als unbesiegbar galten).

Aus verschiedenen Gründen haben sich im Laufe der Zeit mehrere Stilrichtungen herausgebildet, wie

  • Qi Xing Tang Lang Quan: Sieben Sterne Gottesanbeterin Kung Fu (Chat Sing Tong Long Kuen)
  • Mei Hua Tang Lang Quan: Pflaumenblüten Gottesanbeterin Kung Fu (Mui Fa Tong Long Kuen)
  • Ba Bu Tang Lang Quan: 8-Schritte Gottesanbeterin Kung Fu (Baat Bou Tong Long Kuen)
  • Liu He Tang Lang Quan: 6 Harmonien Gottesanbeterin Kung Fu (Lok Hup Tong Long Kuen)

[bearbeiten] Schlangen-Stil

Beim Schlangenstil wird die Atemtechnik (besonders die Tiefatmung) verbessert und somit zugleich die Blutzirkulation.
Bei den verschiedenen Übungen muss der Schüler versuchen, alles so langsam und geschmeidig wie eine Schlange vorzuführen, die dauerhaft in Bewegung ist, aber dabei immer ruhig und voller Spannung bleibt.

Die Bewegungen selbst werden mit gestreckten Hand- und Fußspitzen ausgeführt, sind lang und ausholend wie der Würgegriff der Schlange.

[bearbeiten] Tiger-Stil

Der Tiger Stil stärkt die Knochen, welche den Stützapparat des Körpers darstellen.

Die Übungen müssen langsam, leicht und locker durchgeführt werden, mit derselben Geduld, die eine Katze bei der Jagd aufbringt.
Der Tiger greift von vorne an, fürchtet sich vor keinem Gegner und schlägt, stößt, packt und reißt gerne.

[bearbeiten] Eisendraht Form

In der Eisendraht-Form (Tid Sin Kuen) ist die Fußarbeit sehr minimal und basiert auf dem Geist des Drachen gepaart mit vibrierenden Kängen und diversen Intonationen der Atmung. Dabei werden viele verdrehte Bewegungen zur Stimulation der inneren Organe ausgeführt. Jede Emotion (Freude, Trauer, Wut, Angst) wird in einen Atemton übersetzt, welcher verschiedene Vibrationen erzeugt, die wiederum unterschiedliche Organe beeinflussen.

Es ist die höchste Form des Tiger-Kranich Stils (Hung Gar).

[bearbeiten] Filme

  • A Chinese Ghost Story (1987)
  • Bruce Lee – Das Geheimnis der Todeskralle (1976)
  • Bruce Lee – Das Spiel des Todes (1968)
  • Bruce Lee – Der brüllende Tiger (1972)
  • Bruce Lee – Der Unbesiegte (1973)
  • Die Brüder vom Shaolin-Tempel (1984)
  • China Swordman (1992)
  • Das Höllentor der Shaolin (1979)
  • Der Herausforderer (1979)
  • Der rechte Arm der Götter (1986)
  • Die 8 tödlichen Schläge (1981)
  • Die 36 Kammern des Shaolin (1978)
  • Die Schlange im Schatten des Adlers (1978)
  • Die gelbe Hölle der Shaolin (1980)
  • Die Schule der Shaolin (Iron Monkey I) (1977)
  • Die Todeskämpfer der Shaolin (1977)
  • Dragon Hero (1978)
  • Dragon Lord (1982)
  • Drunken Master (1994)
  • Halleluja für zwei Schlitzohren (1979)
  • Iron Monkey II (1996)
  • Iron Tiger (1993)
  • Macht der Shaolin (1985)
  • Master der Shaolin (1979), (1994)
  • Pranke des Gelben Tigers (1981)
  • Rückkehr zu den 36 Kammern des Shaolin (1980)
  • Semi Gods and Demi Devils (Tian Long Ba Bu)
  • Shaolin – eine Faust die tötet (1979)
  • Shaolin – Kloster der Rächer (1982)
  • Todesbucht der Shaolin (1984)
  • Tempel des Shaolin (1976)
  • Todeshammer der Shaolin (1976)
 
 
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