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STECKBRIEF

PhD Chris Ferguson alias "Jesus"

Letztes Update: 27. März 2014


Full Tilt Poker
Freeroll von BonusBonusBonus - PokerStars
"Ob Honolulu oder Wiesbaden, dort wo Poker gespielt wird, ist immer ein Stück weit mein Zuhause.“
Chris über seine Liebe zum Pokerspiel
11.04.1963
Los Angeles, US
Widder
Ledig
Pacific Palisades, US
USA
Studium der Comupterwissenschaften an der Universität von Kalifornien
Computerwissenschafter (Forschung, Beratung etc.)
Swing tanzen
R&B, Jazz, Klassische Musik
Watamu Beach, Kenia
Die Ritter der Kokosnuss
Gandhi, Martin Luther King
...als Kind mit seiner Familie
Hold'em
Mathematisch, analytisch
Erik Seidel, Dan Harington, Mike Sexton, Daniel Negreanu
...wären die Leute toleranter und weniger scheinheilig
...wären Casinos strenger im Bezug auf ausfallendes Verhalten am Pokertisch, damit Poker das Ansehen erlangt, das es verdient
Durchschneidet Obst und Gemüse indem er blitzschnell Karten danach wirft, studierte 18 Jahre lang, arbeitete als Tanzlehrer

Vom Hörsaal an den Pokertisch

Bei Fergusons wurde schon immer viel Karten gespielt und Chris beherrschte bereits vor seinem 10. Lebensjahr die Pokerregeln. In der High School spielte er regelmäßig mit seinen Freunden um „ein paar Münzen“ und im College fing er an online in Chat-Räumen zu spielen. Dies war noch vor der Zeit der Online Poker-Programme, wie wir sie heute kennen, damals pokerte Chris via Internet Relay Chat (IRC). Chris Ferguson besuchte die UCLAUniversity of California, Los Angeles) und widmete seinem Studium der Computerwissenschaften ganze 18 Jahre seines Lebens. Nach fünf Jahren als „undergraduate“ Student (vor dem ersten Abschluss, vergleichbar mit dem europäischen B.A.) brauchte Chris weitere 13 Jahre um seinen Doktor ( zu machen (PhD).

Während seines Studiums verbrachte Chris oft seine Wochenenden in Las Vegas und kam meist mit einer hübschen Gewinnsumme nach Hause. 1994 begann er intensiver Poker zu spielen und nahm an zahlreichen Turnieren in und um Los Angeles teil. Sein mathematisches Talent, gepaart mit einem photographischen Gedächtnis und dem Wissen, das ihm sein Vater auf dem Gebiet der Spieltheorie mitgegeben hatte, erwies sich als unschlagbare Waffe. 1995 nahm Chris zum ersten Mal an den World Series of Poker (WSOP) teil und schaffte es gleich beim ersten Anlauf an den Finaltisch im Limit Razz.

Während der nächsten fünf Jahre nahm er an relativ wenig Turnieren teil, saß aber dennoch an sieben Finaltischen der WSOP und pokerte sich beim 1998 L.A. Poker Classic im Pot Limit Hold’em auf den fünften Platz. Wenn er nicht gerade Poker spielte oder lernte, verbrachte Chris seine Freizeit gerne mit Swing-Tanzen und unterrichtete sogar im Tanzverein der Universität.

Im Jahr 1999 machte man ihn an der UCLA darauf aufmerksam, dass es an der Zeit wäre, seinen Abschluss zu machen und die Universität zu verlassen. Chris trennte sich also widerstrebend von seinem Studentendasein, machte seinen Doktor und konzentrierte sich voll und ganz aufs Pokern.

Chris erobert die WSOP im Sturm

Im Jahr 2000 startete Chris richtig durch und holte sich gleich zwei Goldene WSOP Armbänder, eines im Limit Seven Card Stud und eines für seinen Sieg beim No Limit Hold’em Hauptturnier. Beim Hauptturnier saß Chris dem legendären T.J. Cloutier im Heads Up gegenüber und schlug dessen A Q♣ mit seiner Hand von A♠ 9♣. Cloutier war überzeugt, dass er das bessere Blatt hatte und ging am Pre-Flop All In. Ferguson ging mit und der Flop zeigte 2 K♣ 4. Damit galt Cloutier immer noch als Favorit. Der Turn brachte K und Cloutier war sich seines Sieges bereits sicher. Doch der River brachte die Wende; die 9. Somit hatte Ferguson ein 9er-Pärchen und den Titel des World Champion 2000 sowie ein Preisgeld von satten $ 1,5 Millionen Dollar in der Tasche. Fergusons Sieg war ein berührender Moment für Spieler und Zuseher.

„Sind wir noch Freunde?“, fragte der damals 37-jährige, spindeldürre Ferguson den stämmigen, 62-jährigen T.J. Cloutier. „Natürlich. Du musst dich nicht schlecht fühlen, du hast toll gespielt.“, antwortete Cloutier. Mit Tränen in den Augen umarmte Ferguson seinen Kollegen und nahm dann das begehrte Goldene Armband entgegen.

Kein Finaltisch ohne Chris Ferguson

Im selben Jahr nahm Chris auch an zahlreichen anderen namhaften Turnieren teil und schaffte es überall unter die ersten Zehn.

In den darauf folgenden Jahren setzte Chris Ferguson seinen Erfolgskurs fort und war bald an den Finaltischen nicht mehr wegzudenken. 2001 holte er sich sein drittes WSOP Armband im Limit Omaha Hi-Lo, gewann die „California State Championship“ im Pot Limit Hold‘em und nahm an der ersten „World Poker Challenge“, am „L.A. Poker Classic“, am „Tournament of Champions“ sowie am „Legends of Poker“ teil.

2003 holte er sich zwei weitere WSOP Armbänder, im Limit Omaha Hi-Lo und im Limit Hold’em & Seven Card Stud.

2004 gewann Chris Ferguson das „Winnin’O’the Green“ No Limit Hold’em Turnier und wurde Zweiter bei der WSOP im No Limit Deuce to Seven Lowball. Insgesamt nahm Chris im Jahr 2004 an rund 70 Turnieren teil; 2005 waren es sogar noch mehr.

2005 stellte Chris „Jesus“ Ferguson einmal mehr seine außerordentlichen Fähigkeiten unter Beweis und gewann das „Harrahs Rincon Poker Tournament“, das WSOP Circuit Hauptturnier. Im Finale trafen legendäre Pokergrößen mit viel Finaltischerfahrung aufeinander und es war eines der längsten und härtesten Turniere der WSOP Geschichte. Die letzten drei Finalisten waren Chad Brown, Prahlad Friedman und Chris Ferguson. Das Finale dauerte ganze 13 Stunden und letztendlich, als der Großteil der Fans bereits entweder eingeschlafen oder nach Hause gegangen war, eliminierte Chris seinen Kontrahenten Prahlad Friedman mit einem Buben-Pärchen. Fergusons Enthusiasmus über diesen Sieg war besonders groß. Er hatte im Vorjahr kein WSOP Turnier gewonnen und war deshalb besonders stolz, so starke Gegner geschlagen zu haben. Ein paar Monate später gewann Chris ein weiteres WSOP Circuit Hauptturnier, das „Harrah’s Las Vegas Poker Tournament“ und konnte seine Sammlung um eine weitere WSOP Circuit-Trophäe, einen Goldenen Ring, aufstocken.

2006 eliminierte Chris Pokergrößen wie Daniel Negreanu, Sam Farha, Barry Greenstein und Huck Seed im „National Heads Up Poker“ No Limit Hold’em Turnier, wurde aber dann hinter Ted Forrest Zweiter.

2007 gewann Chris „Jesus“ Ferguson ein weiteres WSOP Circuit Turnier, nämlich das „Harveys Casino Poker Tournaments WSOP Circuit Event“, im No Limit Hold’em.

Das Geheimnis seines Erfolges

Chris „Jesus“ Ferguson ist wohl eines der bekanntesten Gesichter der Pokerszene. Sein Bart und seine langen, dunklen Haare haben ihm den Spitznamen „Jesus“ eingebracht. In Kombination mit dem obligatorischen Cowboyhut und der Sonnenbrille bietet Chris ein Bild, das einem auf jeden Fall im Gedächtnis bleibt.

Chris liebt die mathematische, intellektuelle Komponente am Pokern. Intelligenz und die Fähigkeit, kluge Entscheidungen zu treffen seien die wichtigsten Eigenschaften eines guten Pokerspielers, erklärte er in einem Interview. Er hat unheimlich viel Zeit damit verbracht, über Poker nachzudenken und die Strategie anderer Spieler zu analysieren. „Jesus“ besitzt die außerordentliche Gabe, seine Gegner zu „lesen“, ihre unbewussten Signale richtig zu interpretieren und sein Spiel auf den Kontrahenten abzustimmen.

„Es gibt zwei Arten von Information, die dir ein Gegner gibt. Er sendet bewusste oder unbewusste Signale aus, die auf die Stärke seiner Hand hindeuten. Der zweite Hinweis ist die Art, wie er seine Hände spielt. Sie verrät, wie er über seine Hände denkt. […]“

Ein weiterer Tipp, den er jedem Pokerspieler geben möchte, ist ein gutes Bankrollmanagement (Bankroll = die Geldmenge, die einem beim Pokern zur Verfügung steht). Man kann noch so gut spielen, irgendwann verliert man eben und wer nicht gut mit seinem Geld umgehen kann, ist bald pleite.

Chris Ferguson sagte einmal in einem Interview, er könne sich an keine Zeit erinnern, in der er nicht Karten gespielt hat. Er gibt an, eine wundervolle, fantastische Kindheit gehabt zu haben und vor allem die Schule habe er immer geliebt. Als Lieblingserinnerung aus der Kindheit nennt er ein Beispiel aus der Schule:

„Ich glaube, dass meine Lieblingskindheitserinnerung vielleicht die an meinen Französischlehrer ist, der, seltsamerweise, vermutlich die lustigste Person war, die ich je in meinem Leben getroffen habe. Es wäre sehr schwierig einen Eindruck davon zu geben, wie lustig er war, aber er hat für uns Schüler immer eine Show abgezogen. […]Das war, als ich herausgefunden habe, dass ich die Schule liebe, weil jedes Mal wenn ich seine Klasse verlassen habe, war ich bestens aufgelegt und hatte mich bestens amüsiert.“

Auf die Frage, ob das Pokerspiel sein Leben verändert hätte, antwortet Chris:

„Ich weiß nicht, ob es mein Leben geändert hat, es IST mein Leben.“ Er habe direkt von der Universität an den Pokertisch gewechselt, Poker sei schon immer ein Teil seines Lebens gewesen.

Als Höhepunkte seiner bisherigen Pokerkarriere bezeichnet „Jesus“ seine Siege bei den WSOP 2000 und 2002. Was die Berühmtheit betrifft, die er mittlerweile erlangt hat, gibt er an, sehr gerne in der Öffentlichkeit erkannt zu werden. Unangenehm sei es nur, wenn er es eilig hat, er nehme sich nämlich gerne viel Zeit für seine Fans.

Chris „Jesus“ Fergusons Aussehen erinnert an Westernfilme und so mancher Reporter hätte ihm gerne eine spannende, dunkle Geschichte aus seinem Leben entlockt, doch der Pokerstar behauptet, es hätte sich leider nie die Gelegenheit für eine westernreife Darbietung ergeben. Das einzig „Ausgefallene“ an seinem Leben seien gelegentliche Nachtclub-Besuche, bei denen er gerne Geld für seine Freunde ausgibt. Über seine Kleidung, vor allem den Cowboyhut, sagte er, es handle sich dabei tatsächlich nur um ein Image für die Pokerszene; privat trage er nie Cowboyhüte. Chris glaubt, durch sein betont „nicht-intellektuelles“ Outfit, Spieler, die ihn nicht kennen, zu täuschen:

„[…] Ohne [den Hut] würde ich vielleicht eher wie ein Universitätsprofessor aussehen und nicht wie ein Pokerspieler. […] Spieler, die mich nicht kennen, denken vielleicht ‚Der Typ trägt einen Cowboyhut; der spielt bestimmt viel Poker, hat aber keine Ahnung von der Mathematik, die dahinter steckt. ‘ (Ich entschuldige mich bei den Cowboys, welche die mathematische Komponente am Pokern verstehen). Ein solches Bild von mir wäre total falsch.“

Abseits der Pokertische

Abseits der Pokertische ist Chris Ferguson ein erfolgreicher Geschäftsmann. 2004 trommelte er ein Team aus Computerspezialisten und Pokerprofis zusammen und entwickelte eine Poker-Software, Tiltware, die schließlich die Grundlage für den Online-Pokerraum Full Tilt Poker wurde. Chris ist übrigens eines der Gründungsmitglieder.

Seine Mission bestand darin, bei Null zu beginnen und sich durch die Teilnahme an Freeroll-Turnieren (= Turniere ohne Buy-In bei denen man aber trotzdem Geld gewinnen kann) eine Bankroll aufzubauen um damit das große Geld zu machen. Da natürlich nicht jeder Pokerspieler von Anfang an viel Geld zum Spielen hat, will Chris in seiner „Challenge“ zeigen, dass man es auch ohne Startkapital zu etwas bringen kann. Er hat seine Mission erfüllt und schaffte es tatsächlich, aus $ 0 innerhalb kürzester Zeit über $ 10.000 zu machen!

Doch Poker ist keineswegs Chris‘ „Hauptberuf“, er hat schließlich nicht umsonst einen Doktor in Computerwissenschaften. Er ist in der Forschung tätig und arbeitet außerdem als Berater für Firmen (California State Lottery, Zensusbüro,…) und Privatpersonen. Außerdem hat Chris, neben anderen Pokergrößen wie Howard Lederer, Mike Matusow und Ted Forrest, an dem Buch „The Full Tilt Poker Strategy Guide: Tournament Edition“ (dt.: „Der Full Tilt Poker Strategie-Ratgeber: Turnierausgabe“) als Autor mitgearbeitet.

Chris „Jesus“ Ferguson ist ledig (Stand Mai 2011) und lebt in Pacific Palisades im sonnigen Kalifornien und wenn er nicht gerade arbeitet, Bücher schreibt oder an Live-Turnieren teilnimmt, verbringt er gerne seine Freizeit mit Tanzen. Von Foxtrott über Walzer, Tango und Mambo bis hin zum West Coast Swing, seinem derzeitigen Lieblingstanz, ist Chris für alle möglichen Gesellschaftstänze zu haben. Er hat sogar an Tanzwettbewerben teilgenommen und, wie bereits erwähnt, in seiner Studienzeit die UCLA Tanzschule geleitet. Tanzen ist für ihn der perfekte Ausgleich zum Pokern, weil es „eine völlig andere Welt“ ist.

Chris ist aufgrund seiner hohen Turnierfrequenz sehr viel auf Reisen, doch egal, wo er gerade ist, er findet immer ein Lokal wo er das Tanzbein schwingen kann. Auf die Frage, was denn sein Lieblingsort zum „Abhängen“ sei, antwortet Chris:

„Ich gehe tanzen. Ich hänge nicht einfach ab.“

Chris Ferguson ist nicht nur für sein herausragendes Pokerspiel, seinen Intellekt und sein geschicktes Tanzbein bekannt, er hat auch ein äußerst ungewöhnliches Hobby. Der Pokerstar kann mit Spielkarten weit mehr anfangen, als nur das große Geld zu gewinnen, er durchschneidet damit Obst und Gemüse! Chris schafft es, Spielkarten blitzschnell nach Bananen und Gurken zu werfen, sodass diese von der Karte in zwei Teile geschnitten werden.

Als Lieblingsfilm nennt Chris „Jesus“ Ferguson „Monty Python and the Holy Grail“ („Die Ritter der Kokosnuss“) und sein Lieblingsschauspieler ist Johnny Depp. Was seinen Musikgeschmack betrifft, bevorzugt er R&B, Jazz und Klassische Musik und als „Lieblingsstars“ nennt er Gandhi und Martin Luther King. Einer seiner Lieblingsurlaubsorte ist Watamu Beach in Kenia.

Eine lebende Legende

Zu den Pokerspielern, die Chris „Jesus“ Ferguson am meisten respektiert gehören Erik Seidel, Dan Harington, Mike Sexton und Daniel Negreanu.

Wenn er irgendetwas an der Welt verändern könnte? – „Den Leuten beibringen, toleranter und weniger scheinheilig zu sein.“

Und was würde Chris an der Pokerwelt verändern wollen? – „Casinos sollten viel strenger im Bezug auf ausfallendes Verhalten am Pokertisch sein, damit Poker das Ansehen erlangt, das es verdient.“

Chris Ferguson hat das Pokerspiel im Blut wie kaum ein anderer und für ihn gäbe es nichts, das er lieber tun würde:

„ […] Ich liebe es, Poker zu spielen. Mich fasziniert dieser Sport. Ob hohes Limit oder kleines Limit. Ob Honolulu oder Wiesbaden, dort wo Poker gespielt wird, dort ist immer ein Stück weit mein Zuhause.“

Chris „Jesus“ Ferguson gehört zweifellos zu den absoluten Legenden der Pokerwelt; fünf WSOP Armbänder, 3 Goldene WSOP Circuit Ringe, unzählige andere Siege und Finaltische sowie ein erspieltes Preisgeld von mehr als 7 Millionen Dollar sprechen für sich.

Trotz seiner herausragenden Leistungen ist Chris ständig darauf bedacht, sein Spiel zu verbessern. Mithilfe von Computerprogrammen analysiert er seine Hände und versucht, Lücken in seiner Strategie zu finden, um diese dann schließen zu können. Auch auf beruflicher und intellektueller Ebene strebt Chris stets danach, sich weiterzuentwickeln. Eines seiner Ziele ist es, Professor für Spieltheorie an einer namhaften Universität zu werden.

Der intellektuelle Cowboy mit dem photographischen Gedächtnis und dem Spitznamen „Jesus“, der 0 $ in $ 10.000 verwandeln, mit fliegenden Karten Gemüse schneiden und vermutlich auch übers Wasser gehen kann, ist eine echte Bereicherung für jeden Turniertisch und sorgt dafür, dass es in der Pokerszene nicht langweilig wird – danke, Chris!

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