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STECKBRIEF
Lesen Sie das Online-Tagebuch von Ben Grundy! BLOG

Ben Grundy alias "MilkyBarKid"

Letzter Blogeintrag am 6. September 2008
Letztes Update: 20. März 2014


Betfair Poker
“Ich dachte, ich kaufe einfach ein Haus, damit meine Gewinne nicht wieder in die Pokerszene zurückfließen.“
Ben über sein Haus in London.
22.02.1978
York
Fisch
n/a
Nein
London, GB
England
Universität
Pokerprofi
n/a
...im Alter von 7 Jahren
Omaha
Aggressiv, intuitiv
Doyle Brunson, Phil Ivey, Patrik Antonius, Annette Obrestad, J.C. Tran
“Ben Grundy ist das größte Glückskind, das die Welt je gesehen hat!” (Richard Gryko)
Sieht extrem jung aus und nützt dies beim Pokern zu seinem Vorteil
 Milkybarkid bei 

Kindheit und Jugend

Ben Grundy wurde am 22. Februar 1978 in York, im Norden Englands, geboren bevor er mit seinen Eltern in die südwalisische Hafenstadt Cardiff übersiedelte. Dort wuchs er auf, besuchte die Schule und studierte. Wenn er nicht mit dem Poker spielen begonnen hätte, würde er heute wohl einen gewöhnlichen Bürojob machen wie jeder andere auch, sagt er in einem Interview. Grundy hat zwei Schwestern, die beide in New York leben, er selbst wohnt derzeit im eigenen Haus in London.

Aufgewachsen ist Ben Grundy mit Omaha. Das spielt er schon seit seinem siebenten Lebensjahr – und dem Spiel ist er über all die Jahre treu geblieben. Heute spielt er am liebsten Pot Limit Omaha, denn da hat er genau die richtige Portion Action und kann genug Hände spielen, um seine Gegner ordentlich auszunehmen.

Erste Erfolge stellen sich ein…

So richtig erfasst hat ihn dann der Pokervirus um 1990. Durch seine Freundschaft mit dem Sohn des WSOP Champions Mansour Matloubi witterte er bereits mit 11 Jahren das große Geld. Er fand es faszinierend, dass man durch Kartenspielen weit über $ 1.000.000 an einem Abend verdienen kann. Ein besseres Vorbild als Matloubi hätte er sich nicht aussuchen können, er gehört wahrlich zu den größten Legenden im Pokeruniversum.

In Cardiff nahm Grundy schließlich an seinem ersten Turnier teil - £ 5 Texas Hold‘em No Limit Rebuy - aus dem er unter 40 Teilnehmern als Gewinner hervorging. Seine Rivalen, gegen die er die nächsten Jahre spielte, sollten später behaupten, sie ließen ihn absichtlich gewinnen… die Wahrheit werden wir wohl nie erfahren. Ben Grundy selbst antwortet nur mit einem spitzbübischen Lächeln auf die Frage nach den damaligen Umständen.

Heute scheinen Ben Grundy diese Turniere um lächerlich kleine Beträge ewig her, er kommt zum Schluss, dass er damals extremes Glück gehabt haben muss. Zum Beispiel gewann er einmal, als armer Student, vier Turniere in Serie.Damals kümmerte er sich keinen Deut um Blind Structures oder den Spilstil seiner Gegner. Rein intuitiv gelang es ihm seine Gegner auszuschalten. Richard Gryko, mit dem Ben Grundy schon länger befreundet ist, sagt heute über ihn:

“Ben Grundy ist das größte Glückskind, das die Welt je gesehen hat!”

Vom Pokern leben…

Im März 2005 kündigte er endgültig seinen regulären Job und lebt seitdem ausschließlich vom Pokern. Seit dieser Zeit durchlebte er einige Höhen und Tiefen. Doch irgendwie gelang es ihm immer wieder mit Leichtigkeit seine Bankroll aufzufüllen und durch Finesse immer noch ein bisschen mehr aus einem Online-Spiel herauszuholen. Er lernte also daraus und ist nun in der Top Liga. Ben spielt als Profi für Betfair, um astronomische Summen wie man hört. 

Am meisten Geld gewinnt Ben Grundy in Online Pokerräumen. Wenn man soviele Stunden ins Pokern steckt wie er, ist es ohnehin das Beste, sich auf Onlinepoker zu konzentrieren. Man kann in netter heimischer Umgebung ziemlich viel trainieren und relativ einfach das große Geld machen. Oft ist er in verschiedensten Pokerräumen unterwegs, auch unter den verschiedensten Nicknames. Es kann also durchaus passieren, dass man plötzlich, ohne es zu wissen, in ein Spiel mit Grundy verwickelt wird. Ob man gewinnt ist eine andere Sache… Ben Grundy führt eine ausführliche Gewinnstatistik auf seinem Weblog - und diese Zahlen sind mehr als respekteinflößend.

Turniersiege

Liveturniere spielt er meist nur aus Prestigegründen. Doch auch dort hat er in den letzten Jahren ordentlich abgesahnt. Annähernd $ 500.000 heimste er allein in europäischen Turnieren ein. Beim William Hill Poker Grand Prix II in seiner Heimatstadt Cardiff im März 2007 gewann er fast $ 100.000. Einige Jahre zuvor, beim European Poker Tour Grand No Limit Hold’em Final 2005 in Monte Carlo verließ er den Tisch mit $ 105.000. Für einen Spieler wie Grundy, der seine Stärken vorwiegend im Pot Limit Omaha sieht durchaus eine Herausforderung.

In die amerikanische Pokerszene wagte er sich erst etwas später vor. Unter anderem nahm er am Bellagio Cup III im Fahrwasser der World Series of Poker Anfang Juni 2007 in Las Vegas Teil. Das Spiel war klassisches No Limit Hold’em. Grundy stieg mit einem respektablen 17. Platz aus. So ebnet er sich also nun auch seinen Weg in die USA. Man kann nur gespannt sein, was da noch kommen wird.

Verdammt viel Glück und ein paar Bierchen…

Ben Grundy hat einige witzige Poker-Storys auf Lager. Eine die ihm besonders in Erinnerung geblieben ist, ereignete sich als er 21 war. Damals besuchte er einen Freund in Birmingham und entschloss sich, im dortigen Rainbow Casino sein Glück zu versuchen. Grundy, der immer schon recht jung aussah, setzte sich mit £ 350 an den Omaha Tisch. Die Gesichter der anderen Spieler strahlten, witterten sie doch leichtes Geld, einen Anfänger, den sie ausnehmen könnten. Doch weit gefehlt: Grundy bemerkte sofort was sie vorhatten. Er spielte den unbedarften Schuljungen, der kaum die Karten richtig herum halten kann. Grundy lieferte dann ein Spiel, das seine Gegner so schnell nicht wieder vergessen werden. Er ging mit £ 3.000 nachhause.

Ben Grundy verstand es schon immer ausgezeichnet sein Alter und sein Aussehen als Vorteil gegenüber seinen Mitspielern einzusetzen, besonders im Spiel gegen unbekannte Gegner. Er ist sich sicher, dass einige der Spieler absichtlich gegen ihn verloren, weil sie glaubten er sei gerade mal mit der Schule fertig. Poker, sagt Ben Grundy heute, lebe von solchen persönlichen Eigenarten und diese sei eben die seine. Beim Onlinepoker komme es hingegen nur auf das Spiel selbst an, was ein guter Spieler ebenso sofort zu seinem Vorteil nutzen kann - indem er beispielsweise an mehren Tischen gleichzeitig spielt. Ben Grundy sieht das alles recht locker, spielt schon mal nach einer ausgedehnten Pub Tour ein paar Partien und ist auch sonst recht auf dem Boden geblieben.

Seinen überraschendsten Geldgewinn verschaffte er sich Ende 2004 mit seinem Pokerkollegen Adam Matusiak. Grundy wollte mit ihm am Main Event des Summer Breeze Festivals in Brighton teilnehmen. Sie gingen bereits die Nacht vor dem Turnier auf das Festival, um ordentlich auf den Putz zu hauen. „BIG MISTAKE!!!“ schreibt Grundy dazu in seinem Weblog. Er war so verkatert, dass es ihm unmöglich war, an dem Turnier teilzunehmen. Also spielte er ein Cash Game mit unter anderem Marcel Luske am Tisch. Geld gewann er an diesem Tag jedoch auf eine ganz andere Weise: er zahlte seinem Kollegen Adam Matusiak einfach 40 Prozent des Startgeldes – also £ 200 – und hoffte, dass dieser ein ordentliches Spiel machen würde. Die Rechnung ging auf. Während also Grundy gemütlich mit Marcel Luske um ein bisschen Geld spielte, besiegte Matusiak (trotz seines enormen Katers!) 115 Spieler und gewann den ersten Preis: £ 20.760. Der Clou an der Sache: Das ganze war Adam Matusiaks erstes großes Pokerturnier! Grundy hat also wieder auf sein sagenhaftes Glück gesetzt – und ging an diesem Tag mit £ 6.000 nach Hause.

Ben Grundys Strategie

Über seine Strategie gibt er nicht allzu viel preis, gibt sich geradezu bescheiden. Er wolle einfach alle seine Gegner besiegen und sie auch ein bisschen verwirren. Deshalb versucht er sein Spiel so oft es geht zu ändern. Manchmal spielt er einfach jedes Blatt und wird erst später wieder ein wenig vorsichtiger. Worauf er sofort wieder beginnt Pre-Flop zu erhöhen. Und hoffentlich, wenn dann mal ein gutes Blatt kommt, geht seine Strategie auf, und er macht sich mit dem Geld davon. Ansonsten, sagt er über sich selbst, sei er ein sehr aggressiver Spieler, verlasse sich meist auf seine Instinkte und könne seine Mitspieler recht gut „lesen“.

Wo man ihn treffen kann…

Laut eigenen Angaben verbringt Ben Grundy 80% seiner Zeit mit Poker, neben den in England obligatorischen Pub-Besuchen seine einzige Leidenschaft. In London spielte Ben Grundy die letzten Jahre über häufiger im Vic Casino und manchmal auch im Gutshot Casino. Meist war er an den £ 250 oder £ 500 Omaha oder Dealers Choice Tischen anzutreffen. Falls also mal jemand live mit ihm an einem Tisch spielen will, am besten dort versuchen. Online spielt er bei Betfair, wo er sich unter dem Namen milkybarkid gerne auf ein Spielchen einlässt.
Wenn Sie jetzt sofort gegen Ben Grundy spielen wollen, können Sie direkt von hier aus die Seite von Betfair Poker besuchen. Suchen Sie Ben auf einem der zahlreichen Tische und treten Sie gegen ihn an!

In einem Interview antwortet Ben Grundy auf die Frage, mit wem er am liebsten eine Partie spielen würde, mit Doyle Brunson, Phil Ivey und Patrik Antonius. Natürlich will er die Größten an einem Tisch versammeln. Außerdem Annette Obrestad, Marcel Luske und J.C. Tran - um sich an ihnen zu rächen, wie er sagt.

Ben Grundy, ein 30 jähriger Schuljunge auf dem Weg zum besten Pot Limit Omaha Spieler der Welt!

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