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STECKBRIEF

Gustav (Gus) Hansen alias "The great Dane"

Letztes Update: 20. März 2014


Full Tilt Poker
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„Jeder kann dann sehen, wie krank ich wirklich bin!“
Gus über die Veröffentlichung seines Buches
13.02.1974
Kopenhagen, DK
Wassermann
Single
Monaco, MC
Dänemark
Backgammon, Sport (Tennis, Fußball, Golf, Squash), Sportwetten, Musik
Bad Religion, Beatles, Rolling Stones, Björn Afzelius, Bob Dylan, Bob Marley, Bruce Springsteen, Jimi Hendrix, Eminem, U2, Pink Floyd und viele mehr
Rounders, Maverick
...als Kind mit Sportkollegen
Hold'em
Aggressiv, experimentierfreudig
Howard Lederer, Phil Ivey
„Gus ist mein Idol, der Typ spielt beinahe jede Hand, er kann sich nicht einfach zurücklehnen und auf ein paar Asse oder so etwas warten. Er ist ein Pokergott!“ (ein Fan)
Hat als Jugendlicher mit Hilfe eines Pink Floyd Albums Englisch gelernt, wurde vom People Magazine unter die 50 Sexiest Men Alive gewählt, spielt im US-amerikanischen Actionfilm "Redline" mit, ist für seinen unkonventionellen Spielstil bekannt, war einer der ersten drei Spieler (neben Doyle Brunson und James Gardner), die in den WPT Walk of Fame aufgenommen wurden

Ab in die USA

1993 ging Gus Hansen als Austauschstudent nach Santa Cruz, Kalifornien, wo er sich wieder mehr dem Pokerspiel zuwandte und viel Zeit in einem kleinen örtlichen Kasino verbrachte. Er beobachtete andere Pokerspieler sehr genau, studierte deren persönliche Strategien und bewunderte vor allem Spieler mit unkonventionellen, unvorhersehbaren Methoden. Unsicher, welche Strategie für ihn am besten war, wandte er häufig mehrere Methoden in einem Spiel an, was ihm bald einen Ruf als „schlampigen“ Auf-gut-Glück-Spieler einbrachte. Nach der Absolvierung seines Militärdienstes in Dänemark, zog es Gus wieder zurück in die USA, diesmal nach einbrachte.New York, wo er sein außerordentliches Talent für Backgammon in Backgammon- und Gin Rummy Clubs unter Beweis stellte. Er war fest entschlossen, seinen Lebensunterhalt als professioneller Backgammonspieler zu verdienen, doch allmählich wurde es ihm in dieser Szene zu eng. Er verbrachte viel Zeit mit zukünftigen Pokerstars wie Huckleberry Seed und Phil Laak, wodurch sein Pokergeist zu neuem Leben erwachte. Er reiste immer öfter nach Las Vegas, lernte neue Pokervarianten und verbesserte sein Spiel.

1996 nahm er zum ersten Mal an den World Series of Poker (WSOP) teil, schied allerdings bereits am ersten Tag aus, was nicht verwunderlich war, schließlich hatte er noch nie zuvor No Limit Hold'em gespielt. Gus ließ sich von diesem anfänglichen Misserfolg nicht entmutigen, im Gegenteil. Er trainierte eifrig, probierte neue Spielvarianten aus, experimentierte mit verschiedenen Strategien und kombinierte sie. Auf der Suche nach seinem persönlichen Stil kam er schließlich zu dem Schluss, dass gerade dieser Mix, das Experimentieren und Kombinieren von Strategien, seinen Stil ausmacht. Tatsächlich wechselt Gus so oft seine Spielstrategie, dass einige seiner Kollegen sogar eine Persönlichkeitsspaltung bei ihm vermuten.

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Große Erfolge mit chaotischem Spielstil

Dieser vielfach kritisierte, nach außen hin chaotisch wirkende Stil wurde schließlich zu Gus Hansens Markenzeichen und brachte ihm allmählich Geld und Anerkennung ein. Als 2002 die erste World Poker Tour (WPT) veranstaltet wurde, fühlte sich Gus bereit, es allen zu zeigen. Er gewann das $ 10.000 No Limit Hold’em Turnier der Five Diamond World Poker Classic in Las Vegas und kassierte mehr als seine halbe Million Dollar. Nach diesem Durchbruch war sein Gesicht in der Pokerszene weltweit bekannt und Gus war nicht mehr zu bremsen.

2003 holte er sich seinen zweiten WPT Titel beim L.A. Poker Classic. Wenige Monate später nahm er am WPT Bad Boys of Poker in Las Vegas teil, ein Turnier für geladene Gäste, das er ebenfalls gewann. Im WPT Championship Turnier pokerte er sich auf den dritten Platz. Sein Erfolgskurs schien kein Ende zu nehmen. 2004 holte er sich seinen vierten WPT Titel im PokerStars.com Caribbean Adventure und im selben Jahr wurde er, zusammen mit Doyle Brunson und James Garner, in den World Poker Tour Walk of Fame aufgenommen. Als bis dato einziger Spieler mit vier WPT Titeln wurde sein Ruhm immer größer, was ihm den Spitznamen The Great Dane einbrachte.

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Aber damit nicht genug, 2005 übertraf er seine bisherigen Erfolge mit einem $ 1 Million Dollar Pot für seinen Sieg im Poker Superstars Invitational. Im selben Jahr gewann er die London All Star Challenge und entschied das erste NBC Poker After Dark Turnier für sich indem er Pokergenies wie Phil Hellmuth und Huck Seed schlug. Gus war außerdem Mitglied der legendären „Corporation“, einem von Phil Ivey gegründeten Club, der den erfolgreichen Banker und Multimillionär Andy Beal herausforderte und um schlappe 16,5 Millionen Dollar erleichterte. 2007 gewann er die Aussie Millions in Melbourne, das größte Turnier außerhalb der USA, wo er spektakuläre $ 1,2 Millionen abkassierte.

Gus Hansen hat vor allem durch seine außerordentlich hohen Gewinne Pokergeschichte geschrieben. In der zweiten Saison des High Stakes Poker im Jahr 2006 schlug er Daniel Negreanu (6-6) mit einem 5-5 bei einem Board mit 9-6-5-5-8 und gewann $ 575.700, den bis dato größten Pot in der Geschichte der Show! Seit 2005 spielt Gus weniger in Turnieren sondern mehr Cash Games und ist, was die Auswahl der Turniere betrifft, recht wählerisch geworden. Er nimmt regelmäßig am „Big Play“ im Bellagio, Las Vegas, teil wo er 13 verschiedene Pokervarianten gegen Stars wie Phil Ivey, Doyle Brunson, David Benyamine und Barry Greenstein spielt.
Online spielt er oft mit hohen Einsätzen Pot Limit Omaha oder Omaha 8/Better Limit. Gelegentlich findet man Gus auch bei Razz Spielen, Limit Hold’em oder Sit and Go Spielen mit niedrigen Limits.

Bei einer so steilen Karriere und einer derart vielseitigen Begabung fragt man sich, warum Gus bis dato (November 2007) noch kein einziges WSOP Armband gewonnen hat. Er selbst erklärt sich dieses Phänomen damit, dass er einfach bei der WSOP sehr viel Pech hatte. Außerdem nimmt er während der WSOP auch immer an zahlreichen Cash Games teil, sodass er dann beim Turnier nicht mehr so fit ist. Ein anderes Argument ist der psychologische Aspekt. Wenn man am Vorabend $ 100.000 bei einem Cash Game verloren hat, geht man natürlich anders an das Turnier heran. Das heißt also, wenn Gus seine Energie besser aufteilen würde, könnte er bestimmt auch bald ein WSOP Armband in seine Trophäensammlung aufnehmen.

Trotz seiner spektakulären Erfolge lebt Gus Hansen nicht ohne Geldprobleme. Seine Risikobereitschaft führte immer wieder zu hohen Verlusten bei Cash Games und es kann schon mal vorkommen, dass er rund eine Million Dollar in ein paar wenigen Spielen verliert. Es ist kein Geheimnis, dass Gus eine Schwäche für alle Arten von Sportwetten hat und dabei häufig viel Geld verliert. Gelegentlich wettet er sogar auf persönliche sportliche Leistungen. Obwohl er zu dieser Schwäche steht und sich selbst als professionellen Zocker bezeichnet, gibt es Momente in denen er wünscht, er könne mit dem Wetten aufhören.

Gus' verrückte Pokerstrategie

Seinen einzigartigen, aggressiven Spielstil bezeichnet Gus selbst als ein wenig „verrückt“. Im Gegensatz zu seinem Pokerkollegen Howard Lederer, der jedem Anfänger empfiehlt sehr vorsichtig und überlegt zu spielen, hält Gus nicht viel davon, sich strikt an irgendwelche Richtlinien zu halten. In einem Interview erklärte er, er habe anfangs ein wenig über Poker gelesen und sich Tipps geholt, um eine Ahnung von dem Spiel zu bekommen, doch dann habe er seinen eigenen Stil kreiert. Ihm mache es einfach mehr Spaß „seine Hände zu spielen, als sie immer wieder wegzuwerfen.“ Außerdem sei es lehrreicher viele Hände zu spielen. Obwohl es für einen Anfänger natürlich schwer ist, mit schwachen Karten zu spielen, rät er jedem, es so oft wie möglich zu versuchen und ein bisschen zu experimentieren um dazuzulernen. Sein Stil hat die Pokerszene so sehr geprägt, dass „einen Gus haben“ Synonym für „eine schlechte Hand haben“ geworden ist, eine Hand, aus der wohl nur Gus Hansen etwas machen könnte. Obwohl er gerne mit dem Kopf durch die Wand geht und viel riskiert, betont er auch, wie wichtig es ist, mal einen Gang zurückschalten zu können wenn es die Situation erfordert. Er habe diese Fähigkeit, die vielen jungen aggressiven Nachwuchsprofis fehlt, durch jahrelange Erfahrung erworben und sei heute ein besserer Spieler als damals.

Böse Zungen behaupten, Gus hätte einfach nur unglaublich viel Glück ohne wirklich zu wissen was er tut, doch seine Erfolgsquote beweist eindeutig das Gegenteil. Er gibt selbst zu, manchmal fragwürdige Entscheidungen zu treffen und Poker ist nun mal ein Glücksspiel aber im Grunde ist der Great Dane einfach ein brillanter Pokerspieler. Zu seiner ganz persönlichen Spielstrategie gehört auch Musik. Während eines langen Turnieres schaltet Gus gerne seinen i-Pod ein und entspannt sich zu den Klängen von Bad Religion, den Beatles, den Rolling Stones, Björn Afzelius, Bob Dylan, Bob Marley, Bruce Springsteen, Jimi Hendrix, Eminem, U2 oder Pink Floyd. Musik hatte schon immer einen Platz im Leben des Great Dane, der als Jugendlicher mit Hilfe eines Pink Floyd Albums Englisch gelernt hat.

Abseits der Pokertische

Gus ist auch abseits der Pokertische ein Multitalent mit zahlreichen Hobbys. Er spielt leidenschaftlich gerne Tennis, Golf, Squash und Fußball und ist ein wahrer Sportfanatiker mit einer ausgeprägten Siegermentalität. In Dänemark spielt er sogar in einer Fußballmannschaft. Er hält es für sehr wichtig, sich körperlich fit zu halten, vor allem wenn man viel Zeit sitzend am Pokertisch verbringt. Außerdem stellt körperliche Anstrengung den perfekten Ausgleich zur geistigen Herausforderung beim Pokern dar und hilft ihm, sich voll konzentrieren zu können. Auch Backgammon ist immer noch eines seiner größten Hobbys und er lässt sich jederzeit gerne für hohe Einsätze herausfordern. Doch Poker, Sport und Backgammon scheinen nicht die einzigen Stärken des Great Dane zu sein. 2004 wurde der überzeugte Junggeselle vom People Magazine unter die 50 Sexiest Men Alive gewählt.
Wer sich jetzt schon vor Bewunderung kaum halten kann, der mache sich auf etwas gefasst, denn das war noch lange nicht alles:

Gus kommentiert Pokersendungen im dänischen und amerikanischen Fernsehen, spielt im US-amerikanischen Actionfilm Redline (2007) mit und schreibt einen wöchentlichen Blog für die dänische Zeitung Ekstra Bladet. 2003 wurde eine dänische TV-Dokumentation namens Royal Straight Flush über ihn ausgestrahlt. Außerdem ist er beim dänischen Modehaus Frank Q unter Vertrag und trägt dessen Modelle exklusiv bei öffentlichen Auftritten.

Doch damit nicht genug, Multitalent Gus Hansen hat auch schriftstellerische Qualitäten und hat 2008 ein Buch über seinen Sieg beim 2007 Aussie Millions Turnier veröffentlicht. Er benutzte beim Turnier ein Diktiergerät und analysierte damit im Nachhinein seine Hände. Das Buch gibt einen Überblick über alle Hände, die er bei den Aussie Millions gespielt hat. Gus will damit zeigen, wie man ein Turnier gewinnt und erklären, warum er in einer bestimmten Situation diese oder jene Entscheidung getroffen hat. In seinem Buch, das erste dieser Art, werden mehr als 320 Hände beschrieben.

„Jeder kann dann sehen, wie krank ich wirklich bin!“ sagt Gus über die Veröffentlichung des Buches.

Gus Hansen lebt in Monte Carlo, Monaco, und ist, wie bereits erwähnt, überzeugter Single. „Weil ich einfach zu viele Frauen mag!“, gibt er als Begründung an. Er reist um die Welt, spielt Poker und macht das, worauf er gerade Lust hat. Seiner Meinung nach lässt sich dieser Lebenswandel nicht mit einer festen Beziehung vereinbaren und der Gedanke, jemandem Rechenschaft ablegen zu müssen behagt ihm ganz und gar nicht. Also heißt es dranbleiben, Ladies! So einfach lässt sich Superstar Gus wohl nicht um den Finger wickeln, doch wer weiß...

Gus lebt zwar alleine, verbringt aber gerne viel Zeit mit seiner Familie in Monaco. Seine kleine Nichte Sally ist sein besonderer Schützling und er freut sich schon darauf, sein Pokerwissen an sie weitergeben zu können.

Gus Hansen - Pokerstar, Superhirn, Sportskanone, Schriftsteller, Schauspieler, Moderator, Model und Sexsymbol – da bleiben keine Wünsche offen!

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