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STECKBRIEF

Phil Ivey alias "The Tiger Woods of Poker"

Letztes Update: 11. April 2014
 
Full Tilt Poker
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„Ich fürchte niemanden! Mein härtester Gegner bin ich selbst."
Phil Ivey auf die Frage nach den härtesten Gegnern
01.02.1976
Riverside, US
Wassermann
Verheiratet
Las Vegas, US
USA
Basketball (Ivey ist ein großer Fan der Los Angeles Lakers), Golf, Videospiele, Kino, Reisen, Autos, Fitness
...als Achtjähriger mit seinem Großvater
Hold'em
Aggressiv
“Irgendwie schafft es Phil immer, seine Gegner so sehr einzuschüchtern, dass sie lieber gleich passen. Ich wünschte ich wüsste, wie er das macht. Er ist unschlagbar sowohl in Turnieren als auch in Cash Games. Jeder weiß, dass er gegen Phil keine Chance hat.“ (Greg Raymer) "Phil Ivey spielt russisches Roulette mit einem vollen Revolver und gewinnt trotzdem." (ein Fan)
Spielte bereits mit 18 in Casinos unter dem Namen "Jerome", gewann sein erstes WSOP Armband mit 23, gründete die "Corporation" und erleichterte den Banker Andy Beal um 16 Millionen Dollar, trägt beim Pokern nie eine Sonnenbrille seitdem er einmal durch die Brille seine Hole Cards falsch gelesen hat, ist für sein undurchschaubares Pokerface bekannt, wird von vielen als der beste Cash Game Spieler der Welt bezeichnet, ist mit dem Rapper Jay-Z befreundet

"No Home Jerome"

Mit 16 spielte Phil bereits in versteckten Hinterzimmern um Geld und mit 18 verkaufte ihm Jerome Graham, ein Arbeitskollege der Telemarketing-Firma bei der er tätig war, seine ID für $50, wodurch er in Atlantic City live spielen konnte. Er verbrachte seine gesamte Freizeit im Casino in Atlantic City, was ihm den Spitznamen „No Home Jerome“ einbrachte. Doch der Anfang war alles andere als leicht. Phil verlor sehr viel Geld, war oft mit der Miete im Rückstand und musste ohne Warmwasser und Strom auskommen.

Bald darauf verliebte sich Phil in Luciaetta, die er bei der Telemarketing-Firma kennengelernt hatte und später heiratete. Er spielte weiter Poker und als er endlich 21 wurde, gab er im Casino, wo man ihn jahrelang nur als Jerome kannte, offiziell seinen richtigen Namen bekannt. In den darauf folgenden Jahren machte Phil große Fortschritte und perfektionierte seine Fähigkeiten.

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Erstes Goldenes Armband mit 23

Im Jahr 2000, mit 23, nahm er zum ersten Mal an den World Series of Poker (WSOP) teil, schlug Phil Hellmuth, Amarillo Slim und Markus Golser im Pot Limit Omaha Finale und holte sich sein erstes Goldenes Armband. Nun war er nicht mehr zu bremsen. Im Jahr 2002 gewann Phil Ivey weitere drei WSOP Titel. Im Limit Seven Card Stud schlug er Toto Leonidas und Peter Moore, im Limit Seven Card Stud Hi-Lo gewann er gegen Sirous Baghchehsaraie und Robert Turner und im Limit H.O.S.E schlug er Diego Cordovez und Vince Burgio. Es folgten zwei Bellagio-Turniersiege, ein World Poker Open-Turniersieg und zwei Commerce-Turniersiege. Außerdem saß er an zahlreichen Finaltischen der World Poker Tour (WPT).

Auch 2005 war ein erfolgreiches Jahr für Phil. Er holte sich sein fünftes WSOP Armband im $ 5.000 Pot Limit Omaha Turnier, kam zweimal ins Finale der World Poker Tour und errang den zweiten Platz beim WSOP Circuit Finale. Außerdem gewann er eine Million Dollar für seinen Sieg im „Monte Carlo Millions“ und 24 Stunden später holte er sich noch $ 600.000 für den ersten Platz bei “The FullTiltPoker Invitational Live from Monte Carlo”.

2006 wurde er Spieler des Jahres beim Bluff Magazine, All In Magazine und den UK Gaming Awards. Im selben Jahr gründete er zusammen mit anderen Pokerstars, unter anderem Doyle Brunson, Chip Reese, Todd Brunson, Jennifer Harman, Howard Lederer, Barry Greenstein, Gus Hansen und Johnny Chan) „The Corporation“, ein Club dessen Ziel darin bestand, Geld zusammenzulegen um den Erfolgsbanker, Millionär und bekannten Pokerspieler Andy Beal herauszufordern. Die Corporation legte schließlich 10 Millionen Dollar zusammen und trat im Wynn (Las Vegas) gegen das Mathematikgenie Beal in Heads Up Matches an. Nach zwei Wochen hatten Phil und seine Clubmitglieder alles verloren. Nach einer einwöchigen Pause spielte Phil drei Tage lang durchgehend gegen Beal und gewann die gesamten 10 Millionen zurück, plus zusätzlich 6,5 Millionen. Nach dieser Niederlage und einem Verlust von 16,5 Millionen Dollar schwor Andy Beal, nie wieder Poker zu spielen.

Dieses legendäre Match faszinierte die Pokerwelt. Es wurde spekuliert und gewettet und die Medien versuchten verzweifelt an Informationen heranzukommen. Die Corporation gab sich geheimnisvoll und achtete darauf, dass nicht zu viel an die Öffentlichkeit geriet, schließlich handelte es sich um ein privates Match. Allerdings hätten sie ihr privates Match auch in privaten Räumlichkeiten austragen können anstatt im Privatbereich eines Casinos. Anscheinend haben sie mit ihrem mysteriösen Spiel nicht ganz ungewollt das Interesse der Öffentlichkeit geweckt.

Noch nie hatte es bei einem Pokerspiel so hohe Einsätze gegeben und das Match „Andy Beal versus The Corporation“ ging in die Geschichte ein. Der US-amerikanische Autor Michael Craig schrieb sogar ein Buch darüber mit dem Titel „The Professor, the Banker and the Suicide King: Inside the Richest Poker Game of All Time“. Der Titel bezieht sich auf zwei Mitglieder der Corporation und Andy Beal. „The Professor“ Howard Lederer, das Pokergenie mit dem mathematischen Gedächtnis, „the Banker“ Andy Beal und „the Suicide King“ (dt.: Selbstmordkönig) ist der verrückte, oft rücksichtslose Spieler Ted Forrest. „The Suicide King“ bezieht sich aber auch auf den Herzkönig, da es auf der Karte so aussieht, als würde sich der König das Schwert in den Kopf rammen.

Der "Tiger Woods of Poker"

Phil Ivey wird nicht ohne Grund der „Tiger Woods of Poker“ genannt. Viele sagen sogar, dieser Titel werde ihm nicht gerecht, er sei der „Phil Ivey of Poker“, eine Kategorie für sich. Sein aggressiver Stil, sein undurchschaubares Pokerface und seine außerordentliche Fähigkeit, den Kontrahenten richtig einzuschätzen machen ihn zu einem gefürchteten Gegner. Beim Pokern ist er hoch konzentriert, achtet auf jedes kleinste Detail und absorbiert jede Art von Information, die andere Spieler ihm geben. Wenn er verliert, versucht er, sich nicht davon beeinflussen zu lassen und gleich weiter zu spielen wie vorher. Er schafft es, für eine sehr lange Zeit konzentriert zu spielen.

Für Außenstehende ist er brillant, der Beste der Besten, doch Phil Ivey selbst scheint nicht zu wissen, wie gut er ist. Auch nach einem sensationellen Spiel hört man von ihm immer wieder Kommentare wie, er müsse weiter an sich arbeiten und dies und jenes noch verbessern. Er wirkt ganz und gar nicht eingebildet, jedoch sehr ehrgeizig und immer bestrebt noch mehr zu erreichen, noch besser zu werden. Auf die Frage, wie viele Goldene Armbänder er im Laufe seiner Pokerkarriere noch zu gewinnen glaubt, antwortet er lässig „Ich will 30 gewinnen.“

Der "Professor" Howard Lederer ist überzeugt, dass man Phil noch vor dem Ende seiner Karriere als besten Spieler der Pokergeschichte bezeichnen wird und Barry Greenstein spricht über Phil als „unvergleichliches Talent“.

Trotz seines Ruhms ist Phil Ivey am Boden geblieben. Während andere Spieler mehr Zeit damit verbringen, abseits der Pokertische ihr Image aufzupolieren, kümmert sich Phil nicht um Publicity. Er ist und bleibt ein normaler Kerl, der einfach Spaß an dem hat, was er tut. Niemals habe er mit so viel Ruhm gerechnet und schon gar nicht damit, dass man ihn auf der Straße erkennt.

Abseits der Pokertische

Phil Ivey lebt mit seiner Frau in Las Vegas, Nevada. Wenn er nicht gerade pokert, verbringt er seine Zeit gerne auf dem Golfplatz, wo er regelmäßig mit Sportstars wie Michael Jordan oder Tiger Woods spielt. Golf ist zu einer besonderen Leidenschaft für Phil geworden und er spielt oft um sehr viel Geld. Es kursierten sogar Gerüchte über ein 5 Millionen Dollar Match mit Tiger Woods!

Phil mag Videospiele und Basketball und geht gerne ins Kino. Auf seinem MySpace -Profil steht, er ist Fan der Houston Rockets und der Los Angeles Lakers, aber wenn man ihn in einem Interview fragt, sagt er, seine Lieblingsmannschaft sei die, auf die er gerade wettet. Mit seiner Frau reist er sehr viel und er hat eine Schwäche für Autos. In seiner Sammlung befinden sich unter anderem ein Mercedes McClaren, ein Phantom Rolls Royce und ein Mercedes SUV.

Phil versucht auch, sich körperlich fit zu halten, damit ihm das lange Sitzen beim Pokern nicht zu sehr zu schaffen macht, was bei so verrückten Aktionen wie einem 50-Stunden Turnier äußerst ratsam ist.

Seine Frau und Jugendliebe Luciaetta bedeutet ihm sehr viel. In einem Interview sagte er einmal:

„Sie tut alles für mich, was ich nicht tun kann – also eigentlich alles. Ich kann überhaupt nichts tun, weil ich immer Poker spiele. Sie kümmert sich um mich und ist definitiv eine große Hilfe wenn ich verliere. Ohne Luciaetta wäre ich nicht mal annähernd so erfolgreich.“

Phil unterstützt außerdem Wohltätigkeitsprojekte wie die Tiger Woods Tiger Jam Foundation oder Hilfsprojekte in Afrika.

Phil Ivey ist eine Legende sondergleichen mit einer weltweiten Fangemeinde, die ihre Begeisterung für das Pokergenie durch kreative Sprüche, Blogs und Videos im Internet zum Ausdruck bringt. Einige vielsagende Beispiele sind:

Warum Sie niemals so gut sein werden wie Phil Ivey…

  • Phil Ivey spielt russisches Roulette mit einem vollen Revolver und gewinnt trotzdem.
  • Phil Ivey ist der Grund für dieses Lächeln auf Mona Lisas Lippen.
  • Casinos bezahlen Phil Ivey dafür, dass er ihnen nicht ihr Geld wegnimmt.
  • Wenn sich Phil Ivey an einen Tisch setzt, steigen an anderen Tischen Spieler aus.
  • Phil Ivey hat so vielen Leuten Geld aus der Tasche gezogen, dass das FBI gegen ihn ermittelt
  • Phil Ivey spielt und gewinnt Solitaire mit nur 18 Karten.
  • Phil Ivey ist so gut in Mathe, er hat schon mehrmals bis unendlich gezählt
  • Phil Ivey braucht keine Uhr, er entscheidet wie spät es ist.


Hier erübrigt sich wohl jeder Kommentar…

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