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Foto zur Verfuegung gestellt von Full Tilt Poker
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Phil IveyDer am 1. Februar 1976 in Riverside, Kalifornien, geborene Pokerstar Phil Ivey gilt als einer der besten Pokerspieler aller Zeiten. Er wuchs in New Jersey auf, wo er bereits in jungen Jahren seine Leidenschaft fürs Pokern entdeckte. Mit acht Jahren brachte ihm sein Großvater die Basics bei, bemühte sich aber dann, seinen Enkel davon abzuhalten ein Spieler zu werden – ohne Erfolg... "No Home Jerome"Mit 16 spielte Phil bereits in versteckten Hinterzimmern um Geld und mit 18 verkaufte ihm Jerome Graham, ein Arbeitskollege der Telemarketing-Firma bei der er tätig war, seine ID für 50$, wodurch er in Atlantic City live spielen konnte. Er verbrachte seine gesamte Freizeit im Casino in Atlantic City, was ihm den Spitznamen „No Home Jerome“ einbrachte. Doch der Anfang war alles andere als leicht. Phil verlor sehr viel Geld, war oft mit der Miete im Rückstand und musste ohne Warmwasser und Strom auskommen. Auch Sie können Ihr Spiel zu verbessern, indem Sie in einem der unserer Meinung nach besten Pokerräume üben: PokerStars. Wenn Sie sich über BonusBonusBonus bei PokerStars anmelden, erhalten Sie darüber hinaus einen großartigen Willkommensbonus. Erstes Goldenes Armband mit 23 Im Jahr 2000, mit 23, nahm er zum ersten Mal an den World Series of Poker (WSOP) teil, schlug Phil Hellmuth, Amarillo Slim und Markus Golser im Pot Limit Omaha Finale und holte sich sein erstes Goldenes Armband. Nun war er nicht mehr zu bremsen. Im Jahr 2002 gewann Phil Ivey weitere drei WSOP Titel. Im Limit Seven Card Stud schlug er Toto Leonidas und Peter Moore, im Limit Seven Card Stud Hi-Lo gewann er gegen Sirous Baghchehsaraie und Robert Turner und im Limit H.O.S.E schlug er Diego Cordovez und Vince Burgio. Es folgten zwei Bellagio-Turniersiege, ein World Poker Open-Turniersieg und zwei Commerce-Turniersiege. Außerdem saß er an zahlreichen Finaltischen der World Poker Tour (WPT). 2006 wurde er Spieler des Jahres beim Bluff Magazine, All In Magazine und den UK Gaming Awards. Im selben Jahr gründete er zusammen mit anderen Pokerstars, unter anderem Doyle Brunson, Chip Reese, Todd Brunson, Jennifer Harman, Howard Lederer, Barry Greenstein, Gus Hansen und Johnny Chan) „The Corporation“, ein Club dessen Ziel darin bestand, Geld zusammenzulegen um den Erfolgsbanker, Millionär und bekannten Pokerspieler Andy Beal herauszufordern. Die Corporation legte schließlich 10 Millionen Dollar zusammen und trat im Wynn (Las Vegas) gegen das Mathematikgenie Beal in Heads Up Matches an. Nach zwei Wochen hatten Phil und seine Clubmitglieder alles verloren. Nach einer einwöchigen Pause spielte Phil drei Tage lang durchgehend gegen Beal und gewann die gesamten 10 Millionen zurück, plus zusätzlich 6,5 Millionen. Nach dieser Niederlage und einem Verlust von 16,5 Millionen Dollar schwor Andy Beal, nie wieder Poker zu spielen. Der "Tiger Woods of Poker"Phil Ivey wird nicht ohne Grund der „Tiger Woods of Poker“ genannt. Viele sagen sogar, dieser Titel werde ihm nicht gerecht, er sei der „Phil Ivey of Poker“, eine Kategorie für sich. Sein aggressiver Stil, sein undurchschaubares Pokerface und seine außerordentliche Fähigkeit, den Kontrahenten richtig einzuschätzen machen ihn zu einem gefürchteten Gegner. Beim Pokern ist er hoch konzentriert, achtet auf jedes kleinste Detail und absorbiert jede Art von Information, die andere Spieler ihm geben. Wenn er verliert, versucht er, sich nicht davon beeinflussen zu lassen und gleich weiter zu spielen wie vorher. Er schafft es, für eine sehr lange Zeit konzentriert zu spielen. Für Außenstehende ist er brillant, der Beste der Besten, doch Phil Ivey selbst scheint nicht zu wissen, wie gut er ist. Auch nach einem sensationellen Spiel hört man von ihm immer wieder Kommentare wie, er müsse weiter an sich arbeiten und dies und jenes noch verbessern. Er wirkt ganz und gar nicht eingebildet, jedoch sehr ehrgeizig und immer bestrebt noch mehr zu erreichen, noch besser zu werden. Auf die Frage, wie viele Goldene Armbänder er im Laufe seiner Pokerkarriere noch zu gewinnen glaubt, antwortet er lässig „Ich will 30 gewinnen.“ Der "Professor" Howard Lederer ist überzeugt, dass man Phil noch vor dem Ende seiner Karriere als besten Spieler der Pokergeschichte bezeichnen wird und Barry Greenstein spricht über Phil als „unvergleichliches Talent“. Trotz seines Ruhms ist Phil Ivey am Boden geblieben. Während andere Spieler mehr Zeit damit verbringen, abseits der Pokertische ihr Image aufzupolieren, kümmert sich Phil nicht um Publicity. Er ist und bleibt ein normaler Kerl, der einfach Spaß an dem hat, was er tut. Niemals habe er mit so viel Ruhm gerechnet und schon gar nicht damit, dass man ihn auf der Straße erkennt. Abseits der Pokertische Phil Ivey lebt mit seiner Frau in Las Vegas, Nevada. Wenn er nicht gerade pokert, verbringt er seine Zeit gerne auf dem Golfplatz, wo er regelmäßig mit Sportstars wie Michael Jordan oder Tiger Woods spielt. Golf ist zu einer besonderen Leidenschaft für Phil geworden und er spielt oft um sehr viel Geld. Es kursierten sogar Gerüchte über ein 5 Millionen Dollar Match mit Tiger Woods! Phil versucht auch, sich körperlich fit zu halten, damit ihm das lange Sitzen beim Pokern nicht zu sehr zu schaffen macht, was bei so verrückten Aktionen wie einem 50-Stunden Turnier äußerst ratsam ist. Seine Frau und Jugendliebe Luciaetta bedeutet ihm sehr viel. In einem Interview sagte er einmal:
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