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STECKBRIEF

Chris Moneymaker

Letztes Update: 26. März 2014


Pokerstars
"Wenn ich gewinnen kann, kann das jeder!"
Chris über seinen WSOP Sieg 2003
21.11.1975
Atlanta, US
Skorpion
Verheiratet
2 Töchter
Spring Hill, US
USA
Studium des Rechnungswesens an der Universität von Tennessee
Ehemals Buchhalter, Besitzer der Spielautomatenfirma "Moneymaker Gaming" und einer Jeton-Firma
Zeit mit seiner Familie verbringen
Rounders
Intensiv im Jahr 2000 nachdem er "Rounders" gesehen hatte
n/a
Aggressiv
Joe Hachem, Greg Raymer und viele mehr
...würde er die No Limit Turniere in Pot Limit umwandeln.
"Moneymaker" ist sein echter Nachname, kam durch ein Satellitenturnier zum WSOP Hauptturnier 2003 und löste mit seinem Sieg einen Onlinepoker-Boom aus

Vom Buchhalter zum Pokerweltmeister

Chris studierte Rechnungswesen an der University of Tennessee und arbeitete nach seinem Abschluss als Buchhalter. Er spielte ab und zu mit Freunden Texas Hold’em, konzentrierte sich aber vorwiegend auf seine Arbeit und nahm sogar einen Zweitjob in einem Restaurant an.

Chris‘ Leidenschaft fürs Pokern wurde im Jahr 2000 durch den Film „Rounders“ geweckt. Er fing an sich intensiver mit dem Spiel auseinanderzusetzen und entdeckte für sich die Welt des Online Poker.

Chris Moneymakers Karriere als Pokerprofi begann mit einem Mausklick. Auf PokerStars nahm er für $ 39 an einem Qualifikationsturnier, einem sogenannten WSOP Satelliten-Turnier, teil. Er schlug 18 Gegner und war somit nur noch einen Sieg von der größten und prestigeträchtigsten Pokerveranstaltung der Welt, den World Series of Poker, entfernt. Er eliminierte auch den letzten Gegner und gewann die $ 10.000 Buy-In für das Hauptturnier der WSOP 2003.

Doch damit waren noch nicht alle Probleme gelöst. Trotz seiner zwei Jobs hatte Chris nicht genug Geld, um nach Las Vegas zu fliegen und dort ein Zimmer zu nehmen. Er musste sich von seinem Vater und einem Freund namens David Gamble (auch sein echter Name!) Geld ausleihen und versprach den beiden dafür, seinen Gewinn mit ihnen zu teilen. Dieser Deal erwies sich für seine Helfer wider Erwarten als äußerst lukrativ.

Chris Moneymaker, ein unbekannter Amateur, landete also beim größten Pokerturnier der Welt am selben Tisch mit Pokergrößen wie Johnny Chan, Howard Lederer, Phil Ivey und Paul Darden. Dies war sein erstes Live-Pokerturnier in einem Casino und er hatte wenig Hoffnung, den ersten Tag zu überstehen. Anfangs war es sehr schwierig für Chris, sich nicht einschüchtern zu lassen. Allein die Tatsache, zwischen den größten Stars der Pokerszene zu sitzen, machte ihn nervös. Doch allmählich begann sein Chipstapel zu wachsen und somit auch sein Ehrgeiz und sein Selbstvertrauen. Nun wollte er es allen zeigen und sein Traum vom großen Gewinn nahm langsam Gestalt an. Anfangs wurde Chris unterschätzt weil ihn niemand kannte, doch er bewies, dass man sich vor ihm durchaus in Acht nehmen musste.

Manche meinen, er hätte einfach nur unglaubliches Glück gehabt, doch Glück spielt im Poker immer eine Rolle und es besteht kein Zweifel, dass Chris auch strategisch gutes Poker gespielt hat. Ein Blatt, an das sich viele noch erinnern ist jenes, mit dem er Humberto Brenes eliminierte. Chris hatte 8-8 auf der Hand und Brenes hatte zwei Asse. Auf dem Tisch erschien die 8, womit Chris ein Set hatte und Brenes aus dem Rennen war.

Er kämpfte sich bis zum Finaltisch durch, wo er im Heads Up dem erfahrenen Profispieler Sammy Farha gegenübersaß. Chris vollführte einen der legendärsten Bluffs der WSOP Geschichte. Er ging auf dem River All In mit nichts als einem König als höchster Karte. Farha, der schon knapp bei Kasse war, kaufte ihm den Bluff ab und stieg mit einer Top-Hand, einem 9er-Pärchen, aus. Auch bei der letzten Hand, die Chris Moneymaker schließlich den Weltmeistertitel samt $ 2,5 Millionen Preisgeld einbrachte, hatte er das Glück auf seiner Seite. Seine eigentlich unspektakuläre Hand von 54♠ schlug die von Farha (J 10) bei einem Board von J♠ 5♠ 4♣ 8♠ 5, Chris gewann also mit einem Full House.

Moneymaker revolutioniert die Pokerwelt

Ein Neuling namens Moneymaker hatte die Pokerwelt auf den Kopf gestellt. Doch nicht nur die Profis und Fans waren überrascht, Chris selbst konnte es ebenfalls kaum fassen. Eben schlug er sich noch mit zwei Jobs durchs Leben und nun kassiert er ganze $ 2,5 Millionen und spielt die Hauptrolle in einer „vom Tellerwäscher zum Millionär“-Geschichte.

„Ich stehe immer noch unter Schock.“, lautete sein Kommentar unmittelbar nach dem Sieg.

Nachdem Chris schließlich realisiert hatte, dass er nun Millionär war, ging er erst einmal ordentlich feiern und verprasste $ 25.000 in einem Stripclub. Weitere $ 25.000 spendete er der Krebsforschung. Wie sein Nachname vermuten lässt, war Mr. Moneymaker wohl nicht für ein normales 0815-Leben geschaffen, das Schicksal hatte offenbar Großes mit ihm vor.

Chris gab später zu, Sammy Farha einen Teil des Preisgeldes für den ersten oder zweiten Platz angeboten zu haben. Zum Zeitpunkt des Angebots hatte Moneymaker deutlich mehr Chips als Farha, was vermuten lässt, dass es sich ausschließlich um ein Zeichen von Respekt handelte. Sammy deutete das Angebot vermutlich eher als Schwäche und lehnte den Deal ab.

Chris Moneymakers Sieg bei den WSOP hat die Pokerwelt revolutioniert. Er ist der erste, der durch eine Online Qualifikation Weltmeister wurde und eröffnete somit eine neue Ära des Onlinepokers. Die Haupterkenntnis dieser neuen Ära ist die Tatsache, dass jeder ein Profipokerspieler werden kann.

„Wenn ich gewinnen kann, kann das jeder.“, sagte Chris nach dem Turnier.

Es folgte ein regelrechter Boom des Onlinepokers, tausende junge Spieler registrierten sich in virtuellen Casinos und versuchten, in die Fußstapfen des Buchhalters aus Tennessee zu treten.

Böse Zungen behaupten, Chris Moneymaker sei eine typische „Eintagsfliege“, vergleichbar mit einer Band, die einen einzigen großen Hit produziert und dafür weltweit berühmt wird. Doch Chris hat durchaus noch einige andere Erfolge zu verbuchen. 2004 ging er nur knapp an einem WPT Titel vorbei und pokerte sich beim 2004 Shooting Star WPT Season 2 Turnier auf den zweiten Platz hinter Phil Gordon.

Bei den WSOP 2004 wurde er 10er im Pot Limit Omaha. Im selben Jahr holte er sich den dritten Platz beim „Mid-America Poker Classic“ im Pot Limit Hold’em und beim „Aruba Poker Classic WPT Event Season 3“ wurde er 18er. 2006 nahm er wieder an der WSOP teil und wurde 28er. Es folgten im Jahr 2007 ein 18ter Platz beim World Poker Open WPT Event Season 5 im No Limit Hold’em, ein 33er Platz beim „Deep Stack Extravaganza“ Turnier (No Limit Hold’em) und ein 17ter Platz beim European Poker Championship EPT Event Season 4, ebenfalls im No Limit Hold’em.

Gentleman und Familienmensch

Chris Moneymaker ist als besonders umgänglicher und freundlicher Mensch bekannt. Bereits bei seinem ersten WSOP Turnier fiel die Art, wie er mit den anderen Spielern umging, positiv auf. Er schüttelte immer jedem die Hand und bewies außerordentlichen Sportsgeist. Seine steile Karriere ist ihm keineswegs zu Kopf gestiegen, er gibt sich immer natürlich und ist ein echter Gentleman. Chris gehört nicht zu diesen ernsten, verbissenen Spielern, für die nur der Sieg zählt. Für ihn steht immer noch der Spaß im Mittelpunkt und er möchte auch nicht seine gesamte Freizeit fürs Pokern aufopfern.

Vor allem seit er 2005 in Las Vegas seine zweite Frau Christina Wren geheiratet hat, haben sich die Prioritäten in seinem Leben stark verändert. Kurz nach seinem ersten großen Sieg im Jahr 2003 machte Chris Moneymaker die Scheidung von seiner ersten Frau Kelly durch und er erzählte in einem Interview, dass damals für ihn ganz andere Werte zählten als heute. Damals sei Poker seine oberste Priorität gewesen, dann kam die Arbeit und irgendwo in der Mitte schließlich die Familie. Seine jetzige Frau Christina habe ihm die Augen geöffnet, und er wisse nun, was Familie wirklich bedeutet.

„Ich habe neue Prioritäten in meinem Leben gesetzt und weiß jetzt, was wirklich wichtig ist. Zu allererst kommt meine Familie und dann erst alles andere. Wir unternehmen jeden einzelnen Tag etwas zusammen und ich plane meine Reisen so, dass sie sich leicht mit unserem Familienleben vereinbaren lassen.“

Seine erste Ehe sei daran gescheitert, dass seine damalige Frau nicht mit seinem Leben als Pokerprofi klargekommen ist. Sie wollte, dass alles so bleibt wie vor dem WSOP Sieg und war nicht begeistert von seinen Reisen zu den verschiedenen Turnieren. Über seine jetzige Frau Christina sagte er einmal:

„Ich habe ein Mädchen getroffen; sie hatte keine Ahnung von Poker und wusste auch nicht, wer ich war. Ich hatte in ihr eine Seelenverwandte gefunden. Sie hat mich in allem unterstützt was ich tat und obwohl sie das Reisen hasste, begleitete sie mich überall hin. Dann bekamen wir eine Tochter, was natürlich das Reisen erstmal unmöglich machte.“

Chris gibt sogar an, dass Poker mittlerweile an die letzte Stelle seiner Prioritätenliste gerückt ist. Das Zweitwichtigste, nach seiner Familie, seien seine Firmen, an dritter Stelle stehe die Zusammenarbeit mit den Sponsoren und schließlich, an vierter Stelle, das Pokerspiel.

Erfolgreich auf allen Ebenen

Chris Moneymaker hat seine eigene Spielautomaten-Firma, Moneymaker Gaming sowie eine Jeton-Firma gegründet und investiert nun den Großteil seiner Zeit in diese Unternehmen. Außerdem ist er bei PokerStars unter Vertrag und fungiert als Aushängeschild des Online-Pokerraumes. Suchen Sie Chris auf einem der zahlreichen Tische und treten Sie gegen ihn an!

2004 drehte er das Poker Anleitungs-Video „Poker for Dummies“ und 2005 veröffentlichte Chris seine Autobiographie „Moneymaker: How an Amateur Poker Player Turned $40 into $2.5 Million at the World Series of Poker“ (dt.: „Moneymaker: Wie ein Amatuerpokerspieler aus $ 40 bei den World Series of Poker $ 2,5 Millionen machte.“). Außerdem arbeitet er mit Playboy Poker zusammen und nahm als Instrukteur am Playboy Poker Camp 2007 teil.

Chris spielt online unter seinem alten Pseudonym Money800. Dadurch wird er natürlich im Netz erkannt und bekommt tonnenweise Fragen von Fans und Interessierten. Chris bemüht sich, alle Fragen sorgfältig zu beantworten und beweist eine Engelsgeduld. Auf PokerStars.com spielt er viele verschiedene Pokervarianten, von $ 1 No Limit bis zu $ 400 Limit Spielen und nimmt auch ab und zu am PokerStars Sunday Million Turnier teil. Chris konzentriert sich vorwiegend auf Cash Games und spielt in relativ wenig Turnieren, weil diese sehr zeitaufwändig sind.

Auf die Frage, was ihm an seinem Erfolg am meisten gefällt, antwortete er in einem Interview:

„Die Freiheit. Die Möglichkeit, das zu tun, was ich tun will. Ich habe ja meine eigenen Firmen und so, der Erfolg gibt mir die Möglichkeit dazu.“

Was ihn an seinem Ruhm und seiner Pokerkarriere am meisten stört, ist das viele Reisen. Er ist nicht gerne von seiner Familie getrennt und außerdem empfindet er es als sehr anstrengend, ständig unterwegs zu sein. Auf die Frage, ob sein legendärer Sieg bei der WSOP 2003 seine Persönlichkeit verändert hat, antwortete er:

„Ich denke nicht. Ich hoffe nicht. Ich mache immer noch größtenteils dieselben Dinge, nein, ich glaube nicht, dass mich der Sieg verändert hat.“

Chris habe sich mittlerweile daran gewöhnt, eine „öffentliche Person“ zu sein und überall von Leuten erkannt zu werden. Er könne nirgends hingehen, ohne Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Dass er dauernd angestarrt wird, sei für ihn kein Problem mehr, doch das Unangenehme daran sei die Tatsache, dass alles was er tut bewertet und kritisiert wird.

Wenn er etwas an der Turnierpokerwelt verändern könnte?
„Ich würde die No Limit Turniere in Pot Limit umwandeln. Das würde dieses ständige All In-Drama verhindern. Ich würde gerne an einem No Limit Turnier teilnehmen, ohne [die Angst, zu einem All In gezwungen zu werden]. […] Wenn man erfolgreich No Limit spielen will, spielt man sowieso als wäre es ein Pot Limit Turnier. Man sollte ohnehin niemals mehr setzen als man in einem Pot Limit Turnier setzen würde. Eine erfolgreiche No Limit Strategie besteht also darin, Pot Limit Hold’em zu spielen.“

Über die jungen, aggressiven Nachwuchsprofis wie Jeff Madsen sagt Chris, er könne sich gut in sie hineinversetzen. Auch er sei mit 21 bereit gewesen, seinen letzten Cent zu verspielen.

„Solche Leute sind sehr gefährlich am Pokertisch. Sie sind bereit, ihr letztes Geld hineinzustecken und es kümmert sie einen Dreck ob sie gewinnen oder verlieren. […] All die jungen Spieler haben diese Mentalität. Geld hat für sie keinen Wert, sie wollen bloß spielen und wenn sie tatsächlich wissen was sie tun und den richtigen Spielerinstinkt haben, sind sie sehr gefährliche Gegner.“

Ein Tipp von Chris Moneymaker an alle, die beim Pokern Erfolg haben wollen lautet:

„Fixier dich nicht zu sehr auf eine Hand. Du musst deine Hand auch wegwerfen können wenn offensichtlich die Möglichkeit besteht, dass sie geschlagen wird. Egal, wie gut die Hand auf den ersten Blick aussieht. Dies passiert oft mit A-K. Und versuch nicht, die anderen zu schlagen, lass sie versuchen, dich zu schlagen.“

Fragt man Chris Moneymaker nach den Pokerprofis, die er am meisten respektiert, nennt er spontan Joe Hachem und Greg Raymer, doch es gibt noch eine lange Liste anderer Spieler, die er bewundert.

Wo sieht sich Chris in fünf bis zehn Jahren?
„Ich werde wahrscheinlich einfach nur Poker spielen, meine zwei Firmen leiten und zu Cheerleading-Bewerben und Fußballspielen meiner Kinder gehen.“

Abseits der Pokertische

Chris möchte nicht ausschließlich vom Pokern leben, er genießt die Arbeit in seinen Firmen und sieht das Pokerspiel eher als Nebenerwerb, der nicht nur zusätzliches Geld bringt, sondern auch Spaß macht. Chris hat zwei Töchter, eine aus erster und eine aus zweiter Ehe; und lebt mit seiner Frau Christina in Spring Hill, Tennessee.

Chris Moneymaker macht seinem Nachnamen alle Ehre und es gibt wohl kaum jemanden, der die Frage „Das ist doch nicht dein echter Name, oder?“ öfter gehört hat als er. Tatsächlich klingt seine Geschichte wie aus einem Hollywoodfilm, ein wahr gewordenes Märchen. Doch der Mann, der über Nacht berühmt geworden ist und $ 39 in $ 2,5 Millionen verwandelt hat, ist auf dem Boden geblieben. Er ist immer noch derselbe nette Kerl von nebenan, der einfach nur ein ruhiges Leben führen will. Seine niedrige Turnierfrequenz wird zwar häufig kritisiert, doch die Tatsache, dass er nicht ständig den Drang verspürt, sein Können unter Beweis zu stellen, macht ihn keineswegs zu einem schlechteren Spieler. Er ist zufrieden und legt es nicht darauf an, immer reicher zu werden.

Chris spielt lieber mit seiner Tochter anstatt von Turnier zu Turnier zu hetzen und das allein macht ihn schon unheimlich sympathisch. Chris Moneymaker ist ohne Zweifel eine besondere Bereicherung für die Pokerszene. Trotz der Tatsache, dass er keine zehn WSOP Armbänder besitzt – oder vielleicht gerade deswegen – ist er für viele ein Idol. Er wirkt nicht wie der typische, unerreichbare Star, dem der Ruhm bereits in die Wiege gelegt wurde und es fällt einem leicht, sich mit ihm zu identifizieren.

Seine Geschichte macht vielen jungen Talenten Mut und motiviert sie, den ersten Schritt in die Pokerszene zu wagen.

Also worauf warten Sie noch? Wie Chris Moneymaker schon sagte: Wenn er es geschafft hat, schaffen Sie es auch!

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