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STECKBRIEF

J.C. Tran

Letztes Update: 29. März 2014
Foto:Larry Kang/ www.flickr.com
"Nehmt euch in Zukunft vor mir in Acht!"
J.C. Tran
20.01.1977
Nha Trang, VN
Steinbock
Ledig
Sacramento, US
USA
Abschluss in „Business Management Information Systems“ der Universität von Kalifornien
Sport, Party, Hip Hop
Hip-hop, R'n'B, Elektro
Hat er noch nicht entdeckt
...im Casino von Sacramento
Hold'em
Sehr aggressiv
„Tran ist einer der konstantesten Spieler der Tour (World Poker Tour, Anm. d. Red.), ein Mann mit nur wenigen Fehlern, der das Pokern liebt und weiß, wie man Geld verdient. Eigentlich ist J.C der perfekte Turnierpokerprofi und ich kann jenen, die glauben, er hätte eine momentane Glückssträhne und er würde schon bald auf dem Boden der Realität landen, nicht zustimmen. Ich warte schon einige Jahre darauf, dass das passiert, aber im Gegenteil: Er gewinnt jedes Turnier…“ (Shane Schleger)
...würde er die Menschen auf der Welt vereinen und wir würden alle zusammenarbeiten, um Frieden zu schaffen.

Kindheit und Jugend

J.C. Tran war während seiner Kindheit und Jugend von Menschen verschiedener Länder und Kulturen umgeben, was für den jungen Asiaten nicht immer einfach war und des Öfteren zu Schlägereien führte. J.C. jedoch dachte nicht im Geringsten daran, wie viele seiner Bekannten, auf die schiefe Bahn zu geraten und widmete sich stattdessen lieber seiner großen Leidenschaft, dem Football. Heute erinnert er sich: „Der Sport hielt mich davon ab, Blödsinn zu machen.“

Außerdem lernte der junge Asiate durch seine sportlichen Erfahrungen auch, dass es wichtig ist, teamfähig zu sein.

„Wenn du ein Teil einer Mannschaft bist und dich auf andere verlassen musst, um zu gewinnen, ist es OK, gewisse Dinge zu sagen, die man zu einem Fremden nicht sagen kann. Du weißt ja, dass der andere in der Mannschaft ebenso für dich gewinnen will, wie du für ihn. Wenn es also ein Problem gibt oder du einem anderen einen Tipp geben willst, dann redest du wie ein Mann darüber.“

Fleiß, Ehrgeiz und Entschlossenheit galten innerhalb J.C.‘s Familie als besonders wichtige Eigenschaften, was unter anderem auch der Grund dafür war, dass sich J.C. Tran nach seinem Schulabschluss dazu verpflichtet fühlte, die California State University in Sacramento zu besuchen.

„Am College hatte ich eigentlich überhaupt keinen Plan.”, sagt er heute. „Ich habe ungefähr fünf Mal mein Hauptfach gewechselt.“

Ein Poker-Naturtalent

1998, genauer gesagt an seinem 21. Geburtstag, wurde J.C. von Hien, einem seiner älteren Brüder in den „Sundown Kartenraum“ in Sacramento geschleppt, wo er das Pokerspiel und dessen Feinheiten für sich entdeckte und wurde sofort süchtig. Das erste Spiel an dem er teilnahm, war ein $ 1 - $ 3 Limit Hold’em Spiel, bei dem J.C. $ 60 gewann. Heute sagt der Pokerprofi über die damalige Zeit:

„Ich war ein College-Student und dauernd pleite. Dieses Geld bedeutete mir eine Menge. Von diesem Tag an, war ich süchtig.“

J.C., der sich das Pokern selbst beigebracht hatte, lernte das Spiel und verbesserte seine Fähigkeiten in bemerkenswerter Geschwindigkeit, sodass er es bald als zusätzliche Einkommensquelle bezeichnen konnte. J.C. wusste, dass er so etwas wie ein Naturtalent war und nahm in seiner Heimatstadt immer häufiger an Cash Games teil. Sein Ehrgeiz, ein professioneller Pokerspieler zu werden, wurde zusätzlich dadurch angestachelt, dass er schon damals mit dem Pokern mehr Geld verdiente, als er mit seinem Diplom jemals würde. Zu dieser Zeit verdiente er schon etwa $ 10.000 im Monat. Den Großteil dieses Geldes verlor J.C. aber wieder, indem er sich zusätzlich dem Sportwetten widmete. Immer öfter versuchte er nach einer Serie von Niederlagen beim Sportwetten, sich das Geld beim Pokern zurückzuverdienen, was ihm in der Regel auch gelang.

Tran dachte einige Zeit sogar darüber nach, das Studium der „Business Management Information Systems“ zu schmeißen, um ein Profipokerspieler zu werden. Er beendete es im Endeffekt eigentlich nur, weil er dem Abschluss schon sehr nahe war, seine Anstrengungen nicht umsonst gewesen sein sollten und um seine Eltern glücklich zu machen. Dennoch wusste der junge Pokerspieler sehr genau, dass er seinem Beruf niemals nachgehen würde. Stattdessen konzentrierte er sich bald ausschließlich auf seine „Pokerkarriere“.

J.C. erobert die Turnierpokerszene

2003 entschied J.C. erstmals auch an Pokerturnieren teilzunehmen und bald sollte sich herausstellen, dass diese definitiv zu seinen Stärken gehörten. Er wurde in relativ kurzer Zeit zu einem der meistgefürchteten Spieler an jedem Tisch, obwohl er abseits der Pokertische als sehr netter und umgänglicher Mensch bekannt war. Seinen ersten Sieg errang er noch 2003 im Commerce Casino, L.A. beim „Heavenly Hold’em $ 300 Limit Hold’em“, bei dem er $ 74.150 gewann.

J.C. Tran konnte im Laufe der Jahre seine Fähigkeiten im Turnierpoker immer weiter ausbauen und verbessern. 2004 wurde er bei der „L.A. Poker Classic“ Siebter, verpasste damit nur knapp den TV-Tisch und gewann immerhin $ 94.000. Bei der World Series of Poker (WSOP) kam er dreimal in die Preisränge, wovon zwei sogar Finaltische waren: Er wurde Achter beim $ 2.000 No Limit Hold’em und Siebter beim $ 1.500 No Limit Hold’em Shootout.

Seine große Erfolgssträhne begann schließlich im November 2004, als er bei der Hauptveranstaltung der „World Poker Finals“ Fünfter wurde und dafür $ 353.850 erhielt.
2005 kehrte er zur WSOP zurück, wurde beim $ 2.000 No Limit Hold’em Turnier wieder Fünfter und bei der WSOP-Hauptveranstaltung 2005 erhielt er mit seinem zweiten Platz ein Preisgeld von $ 250.000. Bei der „WPT Championship“ erbeutete er für seinen siebten Platz nochmals $ 200.000.

2006 sollte aber ebenfalls ein erfolgsgekröntes Jahr werden: Bei der „WPT Championship“ wurde J.C. Fünfter und erhielt $ 265.000 und bei der WSOP 2006 kam er insgesamt sechsmal in die Cash-Ränge.

Im November 2006 erreichte er bei einer Nebenveranstaltung der „World Poker Finals“ den ersten Platz und im Dezember des gleichen Jahres gewann er die „Five Diamond World Poker Classics“. Damit schaffte er es 2006 auf den dritten Platz der Wahl zum „Player of the Year“ (Spieler des Jahres) des „Cardplayer Magazine“.

Bei der Hauptveranstaltung der PokerStars „World Championship of Online Poker“ errang er den ersten Platz und gewann ein Preisgeld von über $ 600.000, mehr als ein Drittel seiner Turniergewinne überhaupt. Bei diesem $ 2.500 Buy-In-Turnier, das von PokerStars ausgerichtet wurde und mehr als 13 Stunden dauerte, besiegte er mehr als 2.500 Spieler. Auf die Frage, wie J.C. es geschafft hatte, über eine so lange Zeit konzentriert zu bleiben, antwortete der Pokerstar:

„In den Pausen. Ich bin raus gegangen, auf die Straße und habe Basketball-Freiwürfe geübt, um meinen Blutfluss aufrechtzuerhalten. Aber als wir noch zwei Tische vor uns hatten, schaltete mein Körper ab. Ich habe den ganzen Tag nichts gegessen und begann das auch zu spüren. Ich schlief beinahe ein und konnte einfach nicht mehr.“

Der erste große Sieg

Wer zu diesem Zeitpunkt noch an Trans Pokerfähigkeiten zweifelte, der wurde spätestens 2007 eines Besseren belehrt. Bereits im Jänner 2007 erreichte J.C. bei der „World Poker Open“ den Finaltisch im "Championship Event", er musste sich bei dieser Veranstaltung letztendlich aber mit dem sechsten Platz zufrieden geben. Bei den „L.A. Poker Classics“ Anfang März 2007 wurde er hinter Eric Hershler Zweiter, gewann aber trotzdem noch mehr als $ 1 Million.

Das „Championship Event“ der „World Poker Challenge“ in Reno Anfang April 2007 konnte J.C. schlussendlich für sich entscheiden. Dieser Erfolg war für Tran eine große Erleichterung. Seine konkurrenzbetonte Persönlichkeit war durch die großen Geldgewinne im Vorfeld noch nicht voll und ganz befriedigt, weil er es bislang noch nie geschafft hatte, ein großes Turnier zu gewinnen. Erst sein Titel bei der „World Poker Tour“ (WPT) konnte den ehrgeizigen Pokerprofi zur Ruhe bringen. Im Vorfeld der „L.A. Poker Classic 2007“ meinte J.C. noch:

„Ich bin überfällig. Die Leute sehen mich an und denken: 'Was ist mit ihm los?' Glücklicherweise habe ich letztes Jahr einige kleine Turniere gewonnen und damit bewiesen, dass ich gewinnen kann, aber jetzt ist es an der Zeit, ein großes Turnier zu gewinnen. Ich verdiene es. Ich bin überfällig und ich denke, dass ich genau jetzt mein bestes Poker spiele.“

Nach seinem Sieg bei der World Poker Tour erzählte J.C. bei einem Interview:

„Es ist, als hätte man mir endlich diese Last von den Schultern genommen, wissen Sie? Ich war nicht Zweiter, nicht Fünfter, nicht Sechster, ich war Erster und das ist einfach so ein großartiges Gefühl!“

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Interessanterweise erhielt J.C. Tran für seinen zweiten Platz bei den „L.A. Poker Classics“ ein weitaus höheres Preisgeld als für seinen Sieg bei der World Poker Tour; eine Tatsache, die den ehrgeizigen Pokerprofi aber nicht im Geringsten störte:

„Der Sieg fühlt sich einfach besser an, als der zweite Platz in L.A. Einen WPT-Titel zu gewinnen, war schon immer eines meiner wichtigsten Ziele seitdem ich Poker spiele.“

Dass J.C. bei der World Poker Tour generell ein Pechvogel war, bewies er noch einmal anschaulich im Jahr 2007. Bei den „World Poker Finals“ im Foxwoods gelang es J.C. Tran schon am ersten Tag, für Aufregung zu sorgen, indem er in eine äußerst strittige Hand verwickelt wurde, obwohl dieser erste Tag für ihn eigentlich sehr gut lief. J.C. spielte, wie gewohnt, äußerst geduldig und souverän, bis es zu dieser legendären Hand kam:

Der Flop brachte 9-9-5 und J.C. wurde von seinem Gegner, der anonym bleiben will, ausgestochen, indem dieser All-In ging. Tran hielt J-9 und machte somit einen 9-er-Drilling, was seinen Kontrahenten dazu veranlasste, seine Karten mit dem Gesicht nach unten zum Dealer zu werfen und zu passen. Der Kartengeber drehte unerklärlicherweise die Karten um, deckte A-7 auf und gab trotz des eindeutigen Ausstiegs von J.C. Trans Kontrahenten die Turn- und die Riverkarte aus. Es erschienen 8-6. J.C. Trans Gegner hatte also eine Straße und gab vor, bezahlt zu haben, obwohl er zuvor schon aus dem Spiel ausgestiegen war.

J.C. beanspruchte den Gewinn völlig zu Recht für sich und verlangte nach der Turnieraufsicht, welche sich um dieses Missverständnis kümmern sollte. Unglaublich, aber wahr, entschied die Turnierleitung zu Gunsten seines Gegners, weil die Karten den „Muck“ (= der Bereich des Pokertisches, wo jene Karten hingeworfen werden, die nicht mehr genutzt werden) niemals berührt hatten und die Hand noch aktiv war. Tran verlor, während sein Kontrahent mit ca. $ 25.000 in Chips im Rennen blieb.

An diesem ersten Tag im Foxwoods schieden 2007 auch viele andere „große Pokernamen“ schon am ersten Tag aus. Dazu gehörten unter anderem Eric Froelich, David Pham, Joe Sebok, Vanessa Selbst, Barry Greenstein und Mimi Tran.

Nach Abschluss der World Poker Tour Staffel 5 wurde J.C. Tran zum „Spieler der Staffel“ gekürt… eine Auszeichnung, die er sich wirklich verdient hatte!

Seine Lieblings-Pokervarianten sind sowohl No Limit Hold’em, als auch Pot Limit Omaha . Die Pokerspieler, die er am meisten respektiert, sind Jerry Patton, John Juanda und Phil Ivey.

Aggressiver Spielstil und ein großes Herz

J.C. Tran ist ein extrem aggressiver Pokerspieler, der weiß, wie er sich am Tisch verhalten muss, wenn er der Führende in Chips ist. Dennoch sind diese Aggressionen bei J.C. äußerst kontrolliert. Er scheint genau zu wissen, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um aus dem Spiel auszusteigen. Der Pokerprofi Phil Hellmuth sagte einst, der Schlüssel zu einem erfolgreichen Pokerspiel sei, zu wissen, wann man aufhören muss und genau daran scheint sich J.C. Tran zu halten.
Tran selbst beschreibt seinen Pokerstil folgendermaßen:

„Gerissen. Ich kann jederzeit gefährlich sein. Ich bin trügerisch und eine konstante Bedrohung.“

J.C. ist aber nicht nur ein bekannter und erfolgreicher Pokerspieler, nein, auch das Allgemeinwohl liegt ihm sehr am Herzen. Er spendet einen großen Teil seiner Turniereinnahmen an wohltätige Organisationen und hofft darauf, dass der Weltfrieden eines Tages keine reine Utopie mehr sein wird. Erfolgreich zu sein ist für J.C. Tran sehr wichtig, vor allem, weil er nicht nur für seine eigene Zukunft, sondern sogar für die der Welt große Pläne hat. Sein Ziel im Leben ist es daher auch, sowohl in Cash Games wie auch in Turnieren ein respektierter Pokerspieler zu werden, über die Jahre hinweg konstant erfolgreich zu bleiben und viel Geld zu gewinnen, um es für wohltätige Zwecke zu spenden.

Hätte J.C. Tran die Gelegenheit, etwas in der Welt zu verändern, würde er sie so gut als möglich vereinen und dafür sorgen, dass alle Menschen zusammenarbeiten, um Frieden zu schaffen.

J.C. Tran ist ein strategischer und faszinierender Spieler an jedem Pokertisch, aber auch eine sehr tiefgründige und leistungsfähige Persönlichkeit. Genau das ist es, was J.C. nicht nur für seine Fans und Zuseher, sondern auch für seine Kontrahenten zu einem interessanten Pokerspieler macht. J.C. Tran wird auch in den kommenden Jahren einer der interessantesten Pokerspieler bleiben. In den Casinos von Sacramento hat er sich sein ganzes Wissen über Poker selbst und später auch anderen Spielern beigebracht. J.C. ist selbstbewusst, gerissen und schlau und gerade deshalb ein Pokerstar, dem man gerne beim Spielen zusieht.

Liebesglück und enge Freundschaften

J.C. Tran hat eine Freundin namens Heather, mit der er mittlerweile schon über zehn Jahre zusammen ist. Spricht der ansonsten selbstbewusste J.C. über Heather, wird er ganz sanft und wenn man genau hinhört, kann man sogar ein Lächeln in seiner Stimme hören. „Sie gibt mir Rückhalt!“, sagt der Pokerprofi über seine Partnerin.

Neben seiner Freundin, gibt es noch weitere wichtige Menschen in J.C. Trans Leben. Mit den Pokerprofis Nam Le, Michael "The Grinder" Mizrachi, Chris McCormack und Amnon Filippi verbindet ihn eine enge Freundschaft. Vor allem seine Beziehung zu Nam Le kann man beinahe schon als brüderlich bezeichnen, doch die gesamte Gruppe ist mittlerweile mehr oder weniger zu einer Einheit geworden. Turnierprofi Shane Schleger hat Tran, Le und Grinder sogar schon einmal als „die Heilige Dreifaltigkeit des Turnierpokers“ bezeichnet.

Tran ist also nur von Gewinnern, Freunden und Menschen die er liebt umgeben und kann sich darauf verlassen, dass diese ihn wieder aufrichten, wenn er einmal mit dem Rücken zur Wand stehen sollte. Im Gegensatz zu vielen seiner Pokerkollegen hat sich J.C. Tran dazu entschieden, ein Teamkämpfer zu sein und besteht nicht darauf, alles alleine zu machen. Tran ist anders: Die Menschen, die ihn umgeben machen ihn zu dem, was er ist.

Obwohl J.C. das Pokerspiel als seine größte Leidenschaft sieht, hat er daneben auch noch andere Hobbys. Dazu gehören unter anderem Sport und Musik. Er genießt sein Leben in vollen Zügen und feiert mit seinen Freunden, wann immer er Zeit dazu findet.

Entgegen vieler Stimmen, die behaupten J.C. Tran wäre innerhalb der Pokerszene nichts weiter als eine Eintagsfliege und habe momentan schlicht und einfach eine riesige Glückssträhne, setzte sich der Pokerprofi Shane Schleger in einem Internetforum für den sympathischen Vietnamesen ein:

„Tran ist einer der konstantesten Spieler der Tour (World Poker Tour, Anm. d. Red.), ein Mann mit nur wenigen Fehlern, der das Pokern liebt und weiß, wie man Geld verdient. Eigentlich ist J.C der perfekte Turnierpokerprofi und ich kann jenen, die glauben, er hätte eine momentane Glückssträhne und er würde schon bald auf dem Boden der Realität landen, nicht zustimmen. Ich warte schon einige Jahre darauf, dass das passiert, aber im Gegenteil: Er gewinnt jedes Turnier…“

Warum also ist J.C. Tran trotz seines atemberaubenden Erfolgs und seiner unglaublichen Turniereinnahmen nicht ununterbrochen als Werbefigur in TV-Reklamen zu sehen? Er selbst erklärt dies folgendermaßen:

„Ich glaube, das ist vor allem deshalb, weil ich aus Asien stamme und es sehr schwierig ist, einen Asiaten zu vermarkten. Ich meine, wie viele asiatische Menschen sieht man generell im Fernsehen? Hoffentlich wird sich das ändern, aber andererseits hat sich die ganze Online-(Legalitäts-) Geschichte nicht gerade positiv auf das Image von werbenden Pokerspielern ausgewirkt. […]“

Gibt es sonst noch etwas Wichtiges über J.C. Tran? Wie der Pokerstar es selbst so treffend formuliert: „Hütet euch in der Zukunft vor mir!!“

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