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STECKBRIEF
Lesen Sie das Online-Tagebuch von Paul Wasicka! BLOG

Paul Wasicka alias "KwickFish"

Letzter Blogeintrag am 9. August 2008
Letztes Update: 11. April 2014
 
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„Ich habe die besten Freunde und die beste Familie, die man sich wünschen kann.“
Paul auf die Frage, was die Welt über ihn wissen sollte.
17.02.1981
Dallas, US
Wassermann
Single
Las Vegas, US
USA
Barkeeper und Restaurant-Manager
Ski fahren, Golf, Bowling, Schach, Videospiele, Kino, Geschicklichkeits- und Strategiespiele
Klassik, Elektro
Hauptsache in den Bergen
Der blutige Pfad Gottes – Missionare des Todes
Hält nicht viel vom Star-Kult
...2004 als er an einem Turnier in Denver teilnahm
Hold'em
Aggressiv
Phil Hellmuth, Patrik Antonius, J.C. Tran, Phil Ivey, Nam Le, John Juanda
...würden sich alle Menschen an die "Goldene Regel" halten: Was du nicht willst das man dir tu', das füg' auch keinem andern zu.
...gäbe es nicht so viele eingebildete und oberflächliche Spieler.
Nahm in Denver an einem Pokerturnier teil, obwohl er noch nie zuvor gespielt hatte und wurde Neunter von 100 Teilnehmern

Kindheit und Jugend

Er war stets darauf bedacht, aus jedem Wettbewerb einen großen Gewinn zu erzielen. Er ist das Jüngste von drei Kindern und musste sich schon immer gegen seine älteren Geschwister durchsetzen, was seiner Meinung nach zu seinem ehrgeizigen Verhalten beigetragen hat. Paul wuchs in Dallas auf, spielte nachmittags Fußball und abends lernte er von seinen Eltern Schach und Backgammon. Im Alter von sieben Jahren zog er mit seiner Familie nach Boulder, Colorado, wo er mit Skifahren und Bowling begann. In der Middle School war Paul Mitglied im Schach-Team, spielte aber viel lieber gegen ältere Schüler aus der High School, da die meisten Gleichaltrigen für ihn keine Herausforderung darstellten.

In der High School war sein Wettkampfdurst so groß, dass er über das Jahr verteilt fünf Sportarten aktiv betrieb. Dazu zählten Laufen, Langlaufen, Skifahren, Wrestling und Volleyball. Er liebte vor allem die Mischung aus körperlicher Anstrengung, wie zum Beispiel beim Ringen und mentaler Herausforderung bei Spielen wie Schach oder Backgammon.

Paul entdeckt das Glücksspiel für sich

Seine Leidenschaft fürs Glücksspiel entdeckte Paul während eines Skiurlaubs in Vancouver. Dort spazierte er eines Abends in ein Casino, setzte $ 10 auf einem Blackjack (Black Jack) Tisch und gewann in Kürze $ 100. Der Skiurlaub wurde letztendlich zu einer „Blackjack-Reise“, von der er einen $ 17.000-Gewinn als Souvenir mit nach Hause nahm. Allerdings spielte Paul nicht lange Blackjack, da die Gewinnchancen sehr niedrig waren und das Spiel bald keinen Reiz mehr für ihn hatte.

Im Jahr 2004 fuhr Paul gemeinsam mit einem Freund zu einem Pokerturnier nach Denver. Paul kannte zwar die Hierarchie der Pokerhände, hatte aber keine Ahnung von den Regeln der verschiedenen Pokerspielarten. Nach einer 15minütigen Einschulung im Auto beschloss Paul, ebenfalls am Turnier teilzunehmen und landete auf dem neunten Platz von 100 Teilnehmern – „wenn das mal kein Naturtalent ist“! Ab diesem Zeitpunkt konnte sich Paul ein Leben ohne Poker nicht mehr vorstellen und überlegte, seinen alten Job als Barkeeper und Restaurant-Manager zu kündigen und eine Pokerkarriere anzustreben.

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Ein Bekannter namens Thomas Fuller zeigte ihm schließlich die spannende Welt des Onlinepokers und Paul verbrachte viele Stunden an den virtuellen Tischen unter dem Pseudonym „KwickFish“. Er beobachtete die Verhaltensmuster seiner Mitspieler, analysierte sie und verfeinerte seinen Spielstil. Im Herbst 2004 gab er schließlich seinen Job auf, um sich voll aufs Pokern konzentrieren zu können. Doch der Erfolg kam nicht über Nacht und Paul kehrte nach ein paar Rückschlägen für ein Jahr zu seiner alten Profession zurück, gab jedoch das Pokern trotz einer kurzen Pause nicht auf.

2006 folgte Paul einem Freund nach Las Vegas und nahm beim World Poker Tour (WPT) Championship Event teil, für das er sich mit einem Buy-In von $ 25.000 einen Platz erwarb. Er wurde 15ter und kassierte schlappe $ 146.000, nicht schlecht für den Anfang…

Einen Teil seines Gewinnes investierte er in Buy-Ins für verschiedene Turniere der WSOP (World Series of Poker) 2006. Die Investition erwies sich als äußerst profitabel, denn er belegte beim $ 5.000 Short Handed No LimitTexas Hold’em Event den 12. Platz und beim $ 5.000 No Limit Hold’em den 14. Platz. Diese zwei Platzierungen in den Cash-Rängen brachten ihm insgesamt einen Gewinn von rund $ 65.000 ein.

Pauls großer Durchbruch – WSOP 2006

Beim Main Event der WSOP 2006 zeigte Paul der Pokerwelt, was er drauf hat und errang den zweiten Platz hinter Jamie Gold, der mit über 6 Millionen Dollar dotiert war.

Trotz des riesigen Gewinns war Paul von seiner Leistung enttäuscht, schließlich war er so nah dran, das Turnier zu gewinnen. Die entscheidende Hand wurde gespielt nachdem Jamie Gold Pre-Flop auf 1,7 Mio Chips raiste und Wasicka callte. Der Flop kam mit Q-8-5, Gold checkte, Paul setzte 1,5 Mio. Gold ging All In, Wasicka zögerte einen Augenblick, während Jamie versuchte, ihn zu einem Call zu bewegen. Wasicka glaubte dadurch eine Schwäche bei Gold erkannt zu haben und callte mit T-T während Gold Ihm Q-9 als Top-Pair zeigte. Auf dem Turn folgte ein As und auf dem River eine 4, was für Wasicka keine Verbesserung darstellte und somit war Gold der neue Weltmeister.

Trotz seiner Enttäuschung blieb Paul ein guter Verlierer und sagte in einem Interview:

„Jamie Gold hat einen tollen Job gemacht als er mich in der letzten Hand austrickste. Er check-raiste mich zum All In und erweckte den Anschein, als wäre er auf einem Draw und an diesem Punkt konnte ich mir nicht mehr vorstellen, weiterhin Hand für Hand niederzulegen. Ich fühlte, dass er im 'Zocker-Modus' war und er setzte seine 'speziellen' Techniken sehr effektiv ein. Er sagte: ‚Oh, du hast keine Dame, oder?‘ Dann sagte er nichts mehr, wie es viele Spieler machen, wenn Sie einen 'Big Draw' haben. Mein Bauchgefühl sagte mir, dass ich es tun soll (All In gehen), aber mein Bauchgefühl hat sich wohl getäuscht.“

Weiters sagte Paul nach dem Turnier zur Presse:

„Ich bin sehr zuversichtlich bezüglich meiner 'Deep-Stack' Pokerfähigkeiten. Wenn Sie sich meine Resultate ansehen, dann war ich in fast allen Turnieren zu dem einen oder anderen Zeitpunkt, Chip-Leader. Ich sehe mir gerne sehr viele Flops an, wenn ich nun in einem Short-Stack Turnier eine längere Pechsträhne habe, kann es ganz schnell passieren, dass man nur noch sehr wenige Chips hat, wohingegen man eine solche Pechsträhne in einem Deep-Stack Turnier ohne größere Verluste überstehen kann".

Laut Pauls Spielstrategie ist es extrem wichtig zu wissen, wie man die Potgröße steuert, vor allem in Poker Turnieren mit Deep Stacks (dh. mit mindestens 100 Big Blinds als Startchips). Hier soll das Ziel sein, den Pot größer zu machen, wenn man starke Hände hat. Grundsätzlich gibt es, so Paul, zwei Faktoren, auf die man achten muss: die Spielweise seiner Gegner und die Struktur des Flops.

Paul bleibt auf Erfolgskurs

Nach seinem großen Durchbruch bei der WSOP 2006 war Paul nicht mehr zu stoppen. Er wurde Zwölfter bei der 2007 Crown Aussie Millions Championship und gewann ein Preisgeld von $ 91.121. Im selben Jahr errang er Platz 4 beim L.A. Poker Classic 2007 und kassierte $ 455.615. Im März 2007 beeindruckte er durch seinen Sieg bei der National Heads Up Championship, für den er unglaubliche $ 500.000 einstrich.

Paul Wasicka hat sich mittlerweile mehr als 7 Millionen US-Dollar an Turniergewinnen erspielt und zählt zu den vielversprechendsten „Nachwuchstalenten“ der internationalen Pokerszene. Paul unterrichtet seit Kurzem auch an der WSOP Academy, einer Pokerschule, die ihre Unterrichtsstunden in zahlreichen Harrah’s Casinos der Vereinigten Staaten abhält. In der WSOP Academy erlernt man direkt von den besten Pokerspielern der Welt wie Howard Lederer, Annie Duke, Joe Hachem, Phil Hellmuth, Greg Raymer oder „Yukon“ Brad Booth die Feinheiten des Pokerspiels. Die Pokerlehrer der WSOP Academy haben zusammen insgesamt an die 20 WSOP Armbänder und mehr als $ 47 Millionen an Preisgeld gewonnen.

BonusBonusBonus-Tipp: Wenn Sie ihre Spielstrategie verbessern wollen und keine Möglichkeit haben, die WSOP Academy zu besuchen, versuchen Sie es doch mit einem der zahlreichen Pokerstrategieprogramme, die wir für Sie getestet haben! Sie können diese in zahlreichen Pokerräumen, darunter unter anderem auch FullTilt Poker einsetzen!

Trotz seines großen Erfolges und seiner steilen Karriere ist Paul Wasicka am Boden geblieben. Er ist ein Familienmensch und seine Freunde sind ihm nach wie vor sehr wichtig. Was Paul der Welt unbedingt über sich selbst mitteilen möchte? – „Ich habe die besten Freunde und die beste Familie, die man sich wünschen kann.“

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