Mittwoch,  28. Juni 2017  -  07:27:25
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5 Card Draw


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Übersicht:

 

Einführung 5 Card Draw

Es handelt sich hier um eine Pokervariante, bei der es darum geht, sich aus fünf Karten - mit einem möglichen Kartentausch - die beste Hand zusammenzustellen. Um online zu spielen, empfehlen wir Bwin oder Everest, einen der Top-Pokerräume im Netz. Wenn Sie sich über unsere Seite bei Bwin anmelden, erhalten Sie äußerst attraktive Angebote. Unsere exklusive Vorteilslinks klicken und Ersteinzahlungsbonus einkassieren.

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Spielablauf:

Blinds

Zuallererst müssen die beiden ersten Spieler, die direkt links neben dem Spieler mit dem Dealer Button (nicht der virtuelle Dealer) sitzen, einen Pflichteinsatz platzieren (Blind). Sie werden noch bevor die ersten Karten verteilt werden gesetzt. Dadurch wird sichergestellt, dass Geld im Pot ist und, dass jede gewinnende Hand Geld verdient. Jeder Spieler muss während eines Spieles zu einer gewissen Zeit Blinds setzen, da sich der „Dealer Button“ mit jeder Spielrunde im Uhrzeigersinn verschiebt. Der Spieler direkt links neben dem Dealer Button setzt das Kleine Blind, der Spieler links neben dem Kleinen Blind setzt das Große Blind.

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Karten und Wettrunde 1

bet365 Poker DE 200x200 Nachdem die Blinds bezahlt wurden, erhält jeder Spieler vom Dealer 5 Karten, im Anschluss an das Aufteilen der Karten erfolgt die erste Bietrunde im Rahmen derer die Spieler – angefangen mit dem Ersten nach dem Big Blind – entweder passen, mitgehen oder erhöhen können.

Kartentausch

Nach der ersten Setzrunde können die Spieler nun entscheiden, ob sie alle ihre Karten behalten wollen, oder ob sie versuchen ihre Hand durch Austauschen von bis zu fünf Karten zu verbessern.

Wettrunde 2

Diese Bietrunde beginnt mit dem Spieler links neben dem Dealer Button, jeder Spieler kann wieder entscheiden, ob er aussteigt oder im Spiel bleibt und mitgeht oder erhöht.

Showdown

Bei Five Card Draw gewinnt der Spieler mit den fünf besten Karten den Pot, sollten zwei oder mehr Spieler eine gleichwertige Hand haben, wird der Pot zwischen den Spielern aufgeteilt, es gibt hierbei keine Rangfolge der Farben.

Die Standardaktionen beim Poker

Passen (fold)

Wenn Sie mit Ihren Karten nicht zufrieden sind, haben Sie die Möglichkeit auszusteigen. Falls Sie das „Kleine“ oder „Große Blind“ gesetzt haben oder bereits mitgegangen sind, verlieren Sie den bereits gesetzten Betrag. Darüber hinaus können Sie aber nichts mehr verlieren, denn bis zum Beginn der nächsten Hand sind Sie aus dem Spiel.

Check (schieben)

Wenn Sie Ihre Karten behalten und im Spiel bleiben möchten, können Sie nun zum Beispiel checken (schieben). Das bedeutet, dass vor Ihnen noch niemand gesetzt hat und, dass auch Sie nicht setzen. Jetzt hat der Spieler nach Ihnen die Möglichkeit ebenfalls zu checken oder zu bieten. Setzt ein Spieler in der Runde, müssen Sie, wenn Sie wieder an der Reihe sind, entscheiden ob Sie nun passen, mitgehen oder den Einsatz erhöhen.

Mitgehen (call)

Mitgehen (call) bedeutet nun, dass Sie, falls vor Ihnen schon jemand gesetzt hat, den gleichen Betrag setzen, wie der Spieler vor Ihnen.

Setzen und erhöhen – je nach Limit (Bet/Raise/Re-raise)

Wenn Sie denken, dass Sie gute Karten in der Hand halten, dann können Sie einen gewissen Geldbetrag setzen. Falls ein Mitspieler vor Ihnen bereits gesetzt hat, können Sie auch den Einsatz erhöhen. Je nach Setzstruktur sind die Beträge, die Sie setzen beziehungsweise um die Sie erhöhen können, festgelegt.

  • Fixed Limit: Bei einem $ 5/$ 10 Tisch zum Beispiel können Sie $ 5 in den ersten beiden Runden und $ 10 in den letzten beiden setzen. In jeder Runde kann einmal gesetzt und dreimal erhöht werden („Bet“, „Raise“, „Re-Raise“, „Re-Raise“ oder „Cap“). Nachdem dreimal erhöht wurde, liegt ein sogenannter „Cap“ (Obergrenze) vor, was bedeutet, dass nichtmehr weiter erhöht werden kann. In diesem Fall wird die nächste Karte ausgeteilt oder, wenn es sich um die letzte Runde handelt, kommt es zum „Showdown“.
  • No Limit: Bei dieser Variante funktioniert die Setzstruktur nach folgenden Regeln: Jeder Spieler darf so viel setzen wie er am Tisch hat, unabhängig von der Größe des Pots. Grundsätzlich gilt aber, dass der Minimaleinsatz in der Höhe des „Großen Blind“ sein muss. Außerdem müssen Sie, wenn Sie erhöhen, mindestens um denselben Betrag erhöhen, den der Spieler vor Ihnen soeben gesetzt hat.
  • Pot Limit: Beim Pot-Limit-Spiel kann ein Spieler jede Summe vom Mindesteinsatz bis zur Gesamtgröße des Pots setzen. In einem $5/$10-Pot-Limit-Spiel beträgt das „Kleine Blind“ $ 5 und das „Große Blind“ $ 10. Der erste Spieler kann mit dem „Großen Blind“ mitgehen (in diesem Fall $ 10) oder auf jede beliebige Summe bis zur gesamten Pothöhe erhöhen. Die Erhöhung muss entweder dem vorangegangenen Einsatz oder der vorangegangenen Erhöhung entsprechen oder ihn/sie übersteigen. In diesem Fall würde eine maximale Erhöhung bis zum Pot Limit $ 25 betragen ($ 5 „Kleines Blind“ + $ 10 „Großes Blind“ + $ 10 Mitgehen), das bedeutet, dass Spieler #3 gesamt $ 35 einsetzen kann. Angenommen Spieler #3 erhöht um das Pot Limit, dann beträgt der Gesamtpot nun $ 50.
    Wenn der nächste Spieler weiterspielen möchte, muss er mit $ 35 mitgehen, also der Höhe des Wetteinsatzes von Spieler 3. Wenn der Spieler um das Maximum erhöhen möchte, würde er $ 120 einsetzen, was dem gesamten Pot ($ 50) plus einer Erhöhung von $ 70 ($ 35 Mitgehen + $ 35 Erhöhung) entspricht. Die Anzahl der Setzrunden pro Hand ist beim Pot Limit nicht begrenzt, es wird in jeder Runde so lange mitgegangen oder erhöht, bis jeder Spieler entweder ausgestiegen oder mitgegangen ist.

Gehen Sie mit BonusBonusBonus sicher All-In

In erster Linie geht ein Spieler dann „All-In“, wenn er ein besonders gutes Blatt hat, da er, wenn ein oder mehrere andere Spieler mitgehen und er gewinnt, seinen Gewinn in der jeweiligen Runde deutlich vergrößern kann. Außerdem könnte der Spieler auch bluffen und eine gute Hand nur signalisieren. Täuschungsmanöver sind auf einem digitalen Spieltisch an der Tagesordnung.

POKER Wenn ein Spieler nicht mehr genügend Chips hat um mitzugehen beziehungsweise die Hand zu Ende zu spielen, aber trotzdem aufgrund seines guten Blattes im Spiel bleiben möchte, dann muss er nicht passen. Es gibt die Möglichkeit „All-In“ zu gehen, was bedeutet, dass der Spieler zwar im Spiel bleibt, aber da er bereits mit seinem gesamten Chipstapel („Stack“) im Spiel ist, keine weiteren Aktionen mehr tätigen kann.

Alles Geld, das bis zu dem Zeitpunkt, zu dem der Spieler „All-In“ geht, im Pot liegt, ist das, was er gewinnen kann. Geld das in den Pot eingezahlt wird, nachdem der Spieler „All-In“ gegangen ist (und das über seine „All-In Summe“ hinausgeht), wird in einen gesonderten Pot („Side-Pot“) gelegt. Sollte nun der Spieler, der „All-In“ ist, den „Showdown“ für sich entscheiden, gewinnt er den Hauptpot, der „Side-Pot“ geht an den Spieler mit der zweitbesten Hand. Gehen mehrere Spieler „All-In“, werden mehrere „Side-Pots“ erstellt. Geht ein Spieler „All-In“ und seine Mitspieler entscheiden, mitzugehen, müssen sie natürlich einen Einsatz in der Höhe seiner gesamten Chips leisten.

Auch nach der besten aller Spielerklärungen, bleibt einem das Üben nicht erspart. Wo Sie dies am Besten tun können, erfahren Sie hier – wir haben für Sie Profile der besten Pokerschulen erstellt!

 

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Kurze Geschichte von Five Card Draw

Die Geschichte dieses Spiels reicht zurück bis ins Mittelalter und geht dann im Wilden Westen weiter - einer Ära die ohne Five Card Draw nur halb so legendär wäre. Über lange Zeit war diese Pokervariante die zweifellos beliebteste von Allen, bis sie Anfang des 20. Jahrhunderts von Seven Card Stud und später Texas Hold’em verdrängt wurde.

Die Wurzeln des Pokerspiels liegen in Asien und Europa, aber erst in den USA des frühen 19. Jahrhunderts wurde das Spiel richtig berühmt. Besonders unter Goldsuchern war die Variante Five Card Draw sehr beliebt. Zu dieser Zeit gab es bei dem Spiel nur eine Wettrunde und man konnte keine Karten austauschen, das lag vor allem daran, dass damals nur mit Kartendecks zu 20 Karten gespielt wurde.

Mit der Einführung des 52-Karten Decks 1820 und der Möglichkeit Karten zu ziehen, stieg die Popularität des Spiels Anfang des 19. Jahrhunderts schlagartig an. Zuvor war es ein Spiel, mit dessen Beherrschung sich hauptsächlich die Outlaws (Gesetzlose) des Wilden Westen brüsteten. Nun begann es auch auf den Schiffen am Mississippi populär zu werden; Schiffe als Vergnügungsstätten wurden zu riesigen, schwimmenden Pokerräumen; auch die Erfindung des Strip-Poker stammt aus dieser schillernden Zeit. Am Festland war New Orleans das Zentrum des Glücksspiels, die Stadt – genannt „the Big Easy“ – erblühte durch den enormen Zustrom an Spielwütigen.

Noch während der amerikanischen Bürgerkriege war es unter Soldaten sehr beliebt; danach wurde es mit der Erfindung von Seven Card Stud, das eine absolute Neuheit darstellte, vorübergehend aus dem Rampenlicht verdrängt. In letzter Zeit nehmen viele Pokerräume Five-Card wieder in ihr Sortiment auf, da das Spiel sich wieder wachsender Beliebtheit erfreut. Besonders die Tatsache, dass sich diese Spielart so stark von den Klassikern Texas Hold’em und Omaha unterscheidet, trägt zur Popularität bei.

Wer spielt 5-Card?

Die durchaus beliebte Pokervariante wird bei großen Pokerveranstaltungen wie den WSOP nicht angeboten. Nichts desto trotz gibt es auch viele berühmte Spieler, die diese Variante zu ihre Lieblingen zählen, so zum Beispiel Pokerprofi Annie Duke oder auch The Duchess of Poker genannt. Sie kennt diese Variante bereits seit ihren Kindheitstagen und spielt sie auch heute immer noch sehr gerne.

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