Dienstag,  30. August 2016  -  20:45:32
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Seven Card Stud


Partypoker Übersicht:

 

Seven Card Stud

Bis Texas Hold’em seinen Siegeszug in der Pokerwelt antrat, war eigentlich 7 Card Stud der Favorit unter den Pokervarianten. Der größte Unterschied zwischen Texas Hold’em und 7 Card Stud ist wohl, dass es bei 7 Card Stud keine Gemeinschaftskarten gibt. Stattdessen erhält jeder Spieler 7 Karten, von denen einige aufgedeckt und andere verdeckt ausgeteilt werden.

Da es keine Blinds gibt, zahlt jeder Spieler vor Beginn der Runde einen Pflichteinsatz (Ante), damit Geld im Pot ist. Bei 7 Card Stud gibt es fünf Bietrunden. An einem Spiel können bis zu 8 (in manchen Casinos 9) Spieler teilnehmen, meistens Fixed Limit. Um online zu spielen, empfehlen wir Ihnen den Pokerraum von Bwin. Hier können Sie 7 Card Stud Tische finden und wenn Sie sich über BonusBonusBonus bei Bwin Poker anmelden, erhalten Sie einen fantastischen Willkommensbonus.

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Ante

In dieser Art von Pokerspiel zahlt jeder Spieler einen Pflichteinsatz noch bevor die Karten ausgeteilt werden („Ante“), denn da es bei dieser Pokervariante keine „Blinds“ gibt, wäre sonst kein Geld im Pot.

3rd Street

Nachdem der Pflichteinsatz von jedem Spieler bezahlt wurde, erhält jeder Spieler (beginnend mit dem ersten Spieler links vom Dealer) drei Karten (3. Straße oder „3rd Street“), die ersten zwei davon verdeckt, die Dritte aufgedeckt.

Bwin Poker Die erste Setzrunde

Der Spieler mit der niedrigsten aufgedeckten Karte muss nun das Startgebot abgeben, das sogenannte „Bring-In“. (Haben zwei oder mehr Spieler die gleiche niedrigste Karte, entscheidet die Wertigkeit der Farben – Kreuz, Karo, Herz und Pik.) Sobald das Startgebot gemacht wurde, kann jeder Spieler (beginnend mit dem Spieler links vom „Bring-In“ passen (fold), mitgehen (call) oder erhöhen (raise).

4th Street

An der „4th Street“ erhält jeder Pokerspieler eine weitere, offene Karte. Nun muss der Spieler mit den höchsten offenen Karten mit dem Setzen beginnen und sollten er oder gleich mehrere Spieler ein offenes Paar erhalten haben, kann in dieser Runde auch schon das höhere Limit gesetzt werden.

5th Street

Jeder Spieler erhält eine weitere offene Karte und wieder muss der Spieler mit der höchsten offenen Kartenkombination mit dem Setzen beginnen.

6th Street

Wieder erhält jeder Spieler eine weitere offene Karte und derjenige mit den höchsten offenen Karten beginnt mit dem Bieten.

7th Street oder River

An der „7th Street“ oder am River erhalten alle Spieler eine letze – verdeckte – Karte. In diesem Fall beginnt jener Spieler mit dem Bieten, der in der Runde davor auch begonnen hat.

„Common Card(s)“

Da an einem 7 Card Stud Spiel bis zu 8 (bzw. 9) Spieler teilnehmen können und es in Summe nur 52 Karten in einem Pokerdeck gibt, kann es in seltenen Fällen passieren, dass nicht genügend Karten vorhanden sind, um jedem Spieler seine letzte Karte zu geben. In diesem Fall wird die letzte Karte (River) als „Common Card“ gegeben. Es wird eine Karte offen in der Tischmitte aufgelegt. Diese Karte gilt dann für alle Spieler als letzte und siebente Karte. Es beginnt auch in diesem Fall der Spieler mit dem Setzen, der schon in der Vorrunde begonnen hat. (Bei 9 Spielern kann es in Ausnahmefällen auch vorkommen, dass bereits die sechste Karte als Common Card gegeben werden muss)

Showdown

Nun gewinnt der Spieler, der mit fünf seiner sieben Karten die beste Hand zusammenstellt. Der Spieler, der zuletzt gesetzt hat, muss als Erster seine Hand aufdecken.

Die Standardaktionen beim Poker

Sevev Card Stud

Passen (fold)

Wenn Sie mit Ihren Karten nicht zufrieden sind, haben Sie die Möglichkeit auszusteigen. Falls Sie das „Kleine“ oder „Große Blind“ gesetzt haben oder bereits mitgegangen sind, verlieren Sie den bereits gesetzten Betrag. Darüber hinaus können Sie aber nichts mehr verlieren, denn bis zum Beginn der nächsten Hand sind Sie aus dem Spiel.

Check (schieben)

Wenn Sie Ihre Karten behalten und im Spiel bleiben möchten, können Sie nun zum Beispiel checken (schieben). Das bedeutet, dass vor Ihnen noch niemand gesetzt hat und, dass auch Sie nicht setzen. Jetzt hat der Spieler nach Ihnen die Möglichkeit ebenfalls zu checken oder zu bieten. Setzt ein Spieler in der Runde, müssen Sie, wenn Sie wieder an der Reihe sind, entscheiden ob Sie nun passen, mitgehen oder den Einsatz erhöhen.

Mitgehen (call)

Mitgehen (call) bedeutet nun, dass Sie, falls vor Ihnen schon jemand gesetzt hat, den gleichen Betrag setzen, wie der Spieler vor Ihnen.

Setzen und erhöhen – je nach Limit (Bet/Raise/Re-raise)

Wenn Sie glauben, dass Sie gute Karten in der Hand halten, dann können Sie einen gewissen Geldbetrag setzen. Falls ein Mitspieler vor Ihnen bereits gesetzt hat, können Sie auch den Einsatz erhöhen. Je nach Setzstruktur sind die Beträge, die Sie setzen beziehungsweise um die Sie erhöhen können, vom Pokercasino festgelegt.

  • Fixed Limit: Bei einem $ 5/$ 10 Tisch zum Beispiel können Sie $ 5 in den ersten beiden Runden und $ 10 in den letzten drei Runden setzen. In jeder Runde kann einmal gesetzt und dreimal erhöht werden („Bet“, „Raise“, „Re-Raise“, „Re-Raise“ oder „Cap“). Nachdem dreimal erhöht wurde, liegt ein sogenannter „Cap“ (Obergrenze) vor, was bedeutet, dass nichtmehr weiter erhöht werden kann. In diesem Fall wird die nächste Karte ausgeteilt oder, wenn es sich um die letzte Runde handelt, kommt es zum „Showdown“.
  • No Limit: Bei dieser Variante funktioniert die Setzstruktur nach folgenden Regeln: Jeder Spieler darf so viel setzen wie er am Tisch hat, unabhängig von der Größe des Pots. Grundsätzlich gilt aber, dass der Minimaleinsatz in der Höhe des „Großen Blind“ sein muss. Außerdem müssen Sie, wenn Sie erhöhen, mindestens um denselben Betrag erhöhen, den der Spieler vor Ihnen soeben gesetzt hat.
  • Pot Limit: Beim Pot-Limit-Spiel kann ein Spieler jede Summe vom Mindesteinsatz bis zur Gesamtgröße des Pots setzen. In einem $5/$10-Pot-Limit-Spiel beträgt das „Kleine Blind“ $ 5 und das „Große Blind“ $ 10. Der erste Spieler kann mit dem „Großen Blind“ mitgehen (in diesem Fall $ 10) oder auf jede beliebige Summe bis zur gesamten Pothöhe erhöhen. Die Erhöhung muss entweder dem vorangegangenen Einsatz oder der vorangegangenen Erhöhung entsprechen oder ihn/sie übersteigen. In diesem Fall würde eine maximale Erhöhung bis zum Pot Limit $ 25 betragen ($ 5 „Kleines Blind“ + $ 10 „Großes Blind“ + $ 10 Mitgehen), das bedeutet, dass Spieler #3 gesamt $ 35 einsetzen kann. Angenommen Spieler #3 erhöht um das Pot Limit, dann beträgt der Gesamtpot nun $ 50.
    Wenn der nächste Spieler weiterspielen möchte, muss er mit $ 35 mitgehen, also der Höhe des Wetteinsatzes von Spieler 3. Wenn der Spieler um das Maximum erhöhen möchte, würde er $ 120 einsetzen, was dem gesamten Pot ($ 50) plus einer Erhöhung von $ 70 ($ 35 Mitgehen + $ 35 Erhöhung) entspricht. Die Anzahl der Setzrunden pro Hand ist beim Pot Limit nicht begrenzt, es wird in jeder Runde so lange mitgegangen oder erhöht, bis jeder Spieler entweder ausgestiegen oder mitgegangen ist.

Alles verlieren, alles gewinnen

In erster Linie geht ein Spieler dann „All-In“, wenn er ein besonders gutes Blatt hat, da er, wenn ein oder mehrere andere Spieler mitgehen und er gewinnt, seinen Gewinn in der jeweiligen Runde deutlich vergrößern kann. Außerdem könnte der Spieler auch bluffen und eine gute Hand nur signalisieren. Täuschungsmanöver sind an virtuellen Spieltischen an der Tagesordnung.

POKER Wenn ein Spieler nicht mehr genügend Chips hat um mitzugehen beziehungsweise die Hand zu Ende zu spielen, aber trotzdem aufgrund seines guten Blattes im Spiel bleiben möchte, dann muss er nicht passen. Es gibt die Möglichkeit „All-In“ zu gehen, was bedeutet, dass der Spieler zwar im Spiel bleibt, aber da er bereits mit seinem gesamten Chipstapel („Stack“) im Spiel ist, keine weiteren Aktionen mehr tätigen kann.

Alles Geld, das bis zu dem Zeitpunkt, zu dem der Spieler „All-In“ geht, im Pot liegt, ist das, was er gewinnen kann. Geld das in den Pot eingezahlt wird, nachdem der Spieler „All-In“ gegangen ist (und das über seine „All-In Summe“ hinausgeht), wird in einen gesonderten Pot („Side-Pot“) gelegt. Sollte nun der Spieler, der „All-In“ ist, den „Showdown“ für sich entscheiden, gewinnt er den Hauptpot, der „Side-Pot“ geht an den Spieler mit der zweitbesten Hand. Gehen mehrere Spieler „All-In“, werden mehrere „Side-Pots“ erstellt. Geht ein Spieler „All-In“ und seine Mitspieler entscheiden, mitzugehen, müssen sie natürlich einen Einsatz in der Höhe seiner gesamten Chips leisten.

Auch nach der besten aller Spielerklärungen, bleibt einem das Üben nicht erspart. Wo Sie dies am Besten tun können, erfahren Sie hier – wir haben für Sie Profile der besten Pokerschulen erstellt!

Kurze Geschichte von 7 Card Stud

Diese, im Vergleich mit Texas Hold’em Poker, ältere Pokervariante, entstand in der Zeit des Amerikanischen Bürgerkrieges. In dieser Zeit (Mitte des 19. Jahrhunderts) wurde Poker im Allgemeinen immer populärer und einige neue Varianten entstanden, unter anderem 7 Card Stud. Diese Pokervariante war der absolute Favorit in den Casinos, bis ihr Texas Hold’em in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts den Rang ablief.

In der Welt des Profi-Poker sagt man über den im Dezember 2007 verstorbenen David „Chip“ Reese, er wäre der besten 7 Card Stud Spieler aller Zeiten gewesen.

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