Mittwoch,  29. März 2017  -  15:12:58
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Lowball Draw


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Übersicht:

Beim Lowball bzw. Lowball Draw, einer 5 Card Draw Variation, gewinnt das niedrigste Blatt den Pot. Jeder Spieler erhält 5 Karten und danach wird gesetzt. Nach der ersten Setzrunde bekommen die Teilnehmer außerdem die Möglichkeit, eine oder mehrere Karten in ihrer Hand auszutauschen (Draw). Lowball wird meistens lediglich mit Blinds, manchmal aber auch mit einem zusätzlichen Ante gespielt. Hin und wieder wird sogar der doppelte Blindeinsatz vorausgesetzt, um ein Spiel nach der ersten Setzrunde fortführen zu können.

Die beiden beliebtesten Abwandlungen dieser Variante sind:

  • A-5 Lowball (California Lowball)
  • 2-7 Lowball (Kansas City Lowball)

Charakteristisch für Lowball Varianten ist, dass die niedrigste Kombination gewinnt - in einem 2-7 Lowball Spiel stellt das sogenannte "wheel" (dt. Rad) die niedrigste Hand dar: 2, 3, 4, 5 und 7 in mindestens 2 verschiedenen Farben. BonusBonusBonus empfiehlt Einsteigern bei PokerStars, dem größten Online Pokerraum der Welt anzufangen. Wenn Sie sich über einen unserer Links dort anmelden, erhalten Sie übrigens einen umwerfenden Willkommensbonus.

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Lowball Draw Poker – wie es gespielt wird

An einem Lowball Draw Pokerspiel können bis zu 10 Spieler teilnehmen. Der Spieler zur Linken des Dealers eröffnet das Spiel, indem er den Small Blind platziert und der Spieler zu dessen linken den Big Blind - üblicherweise der doppelte Betrag des Small Blind. Der Dealer Button wandert nach jeder Runde im Uhrzeigersinn um einen Spieler weiter, somit muss jeder Spieler früher oder später einen Big Blind setzen, noch bevor die Karten ausgeteilt wurden. Der Sinn der Blinds besteht darin, den Pot stets mit Geld zu füllen, sodass in jeder Runde ein Gewinn ausgespielt werden kann.

Karten, Setzrunden, Kartentausch

William Hill Sobald die Blinds gezahlt wurden, erhalten die Spieler jeweils 5 Karten und die erste Setzrunde kann beginnen. Die Spieler, angefangen mit dem Ersten nach dem Big Blind, können entweder passen, mitgehen (call) oder erhöhen (raise bzw. re-raise). 

Setzen und Raise/Re-raise - je nach Limit

Wenn Sie ein gutes Blatt erhalten haben, dann können Sie einen gewissen Geldbetrag setzen. Falls ein Mitspieler vor Ihnen bereits gesetzt hat, können Sie seinen Einsatz auch erhöhen (raise). Je nach dem ob Sie an einem Fixed Limit, No Limit oder Pot Limit Tisch sitzen, sind die Beträge die Sie setzen beziehungsweise um die Sie erhöhen können, festgelegt.

  • Fixed Limit: Bei einem $5/$10 Tisch zum Beispiel können Sie in den ersten beiden Runden $5 und in den letzten beiden $10 setzen. Pro Runde kann einmal gesetzt und dreimal erhöht werden („Bet“, „Raise“, „Re-Raise“, „Re-Raise“ oder „Cap“). Nachdem dreimal erhöht wurde, liegt ein sogenannter „Cap“ (Obergrenze) vor, was bedeutet, dass keine weitere Erhöhung vorgenommen werden kann. In diesem Fall wird die nächste Karte ausgeteilt oder, wenn es sich um die letzte Runde handelt, kommt es zum „Showdown“.
  • No Limit: Bei dieser Variante folgt die Setzstruktur folgenden Regeln: Jeder Spieler darf so viel setzen wie er am Tisch hat, egal wie viel sich bereits im Pot befindet. Grundsätzlich gilt aber, dass der Minimaleinsatz mindestens den Betrag des „Big Blind“ ausmachen muss. Außerdem müssen Sie, wenn Sie erhöhen, mindestens um denselben Betrag erhöhen, den der Spieler vor Ihnen soeben gesetzt hat.
  • Pot Limit: Beim Pot-Limit-Spiel kann man eine beliebige Summe vom Mindesteinsatz bis zur Gesamtgröße des Pots setzen. In einem $5/$10-Pot-Limit-Spiel beträgt der „Small Blind“ $ 5 und der „Big Blind“ $10. Der erste Spieler kann mit dem „Big Blind“ mitgehen (in diesem Fall $10) oder auf jede beliebige Summe bis zur gesamten Pothöhe erhöhen. Die Erhöhung muss mindestens dem/der vorangegangenen Einsatz / Erhöhung entsprechen. In unserem Beispiel würde eine maximale Erhöhung bis zum Pot Limit $25 betragen ($5 „Small Blind“ + $10 „Big Blind“ + $ 10 Mitgehen), was bedeutet, dass Spieler #3 gesamt $35 einsetzen kann. Angenommen Spieler #3 erhöht um das Pot Limit, dann beträgt der Gesamtpot nun $50.
    Wenn der nächste Teilnehmer im Spiel möchte, muss er mit $35 mitgehen, also die Höhe des Wetteinsatzes von Spieler 3. Wenn der Spieler um das Maximum erhöhen möchte, würde er $120 einsetzen, was dem gesamten Pot ($50) plus eine Erhöhung von $70 ($35 Mitgehen + $35 Erhöhung) ausmacht. Die Anzahl der Setzrunden pro Hand ist beim Pot Limit nicht begrenzt, es wird in jeder Runde so lange mitgegangen oder erhöht, bis jeder Spieler entweder ausgestiegen oder mitgegangen ist.

All-In – Wer wagt, gewinnt

In erster Linie geht ein Spieler in einem Pokerspiel dann „All-In“, wenn er eine besonders gute Kombination in der Hand hält. So kann er seinen Gewinn in der jeweiligen Runde maximieren, vorausgesetzt ein oder mehrere andere Spieler gehen mit und er gewinnt. Andererseits könnte der Spieler auch bluffen und eine gute Hand nur vortäuschen. In welcher dieser beiden Situationen Sie sich als Mitspieler gerade befinden, müssen Sie natürlich selbst entscheiden.

Falls ein Spieler nicht mehr genügend Chips hat um mitzugehen beziehungsweise die Hand zu Ende zu spielen, aber trotzdem aufgrund seines guten Blattes im Spiel bleiben möchte, dann muss er nicht passen. Er kann „All-In“ gehen, was bedeutet dass er zwar im Spiel bleibt, aber da er bereits mit seinem gesamten Chipstapel („Stack“) im Spiel ist, keine weiteren Aktionen mehr tätigen kann. Der Betag, der sich zu dem Zeitpunkt, zu dem der Spieler „All-In“ geht, im Pot befindet, ist der mögliche Gewinn. Geld das nach dem All-In des Spielers von anderen Spielern in den Pot eingezahlt wird, wird in einen gesonderten Pot („Side-Pot“) gelegt. Sollte nun der Spieler, der „All-In“ ist, den „Showdown“ für sich entscheiden, erhält er den Hauptpot und der „Side-Pot“ geht an den Spieler mit der zweitbesten Hand. Sind mehrere Spieler „All-In“ gegangen, werden auch mehrere „Side-Pots“ erstellt. Geht ein Spieler „All-In“ und seine Mitspieler entscheiden mitzugehen, müssen sie natürlich einen Einsatz in der Höhe des gesamten Einsatzes leisten.

Kurze Geschichte des Lowball Draw Poker

Lowball Draw Poker war bereits im Mittelalter bekannt, was diese Pokervariante zu einer der ältesten macht. Lowball war zu Beginn der Wild-West Ära und des Amerikanischen Bürgerkrieges besonders beliebt bis zu dem Zeitpunkt, als 7 Card Stud und später Texas Hold'em die Pokerwelt eroberten. Anfangs bestand ein Kartendeck lediglich aus 20 Karten und es gab nur eine Setzrunde im Spiel. Karten konnten zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht ausgetauscht werden, aber dies änderte sich alles, als Kartendecks mit 54 Karten eingeführt wurden.

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