Donnerstag,  27. April 2017  -  05:17:26
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Pineapple Poker


EVEREST POKER

 

Übersicht:

 

Einführung in die Pokerart

Pineapple ist eine Variante von Texas Hold’em Poker und unterscheidet sich davon nur in einem wichtigen Punkt: statt zwei, erhält jeder Spieler drei „Pocket Cards“, von denen er eine vor dem Flop wegwerfen muss. Alle weiteren Regeln sind mit denen von Texas Hold’em identisch.

Was Pineapple Poker besonders interessant macht, ist die Tatsache, dass man durch die dritte „Pocket Card“ mehr Möglichkeiten hat, um seine beste Hand zu bilden; die Chancen auf sehr starke Blätter sind höher als beim normalen Texas Hold’em. Genau aus diesem Grund ist bei Pineapple Poker auch besondere Vorsicht geboten; sind die Chancen bei Texas Hold’em mit einem oder zwei Paaren zu gewinnen relativ hoch, so wird bei Pineapple an einem vollen Tisch fast immer zumindest eine Straße oder sogar ein Flush getroffen. Aus diesem Grund ist es wichtig, sein Blatt nicht zu überschätzen und außerdem nicht zu vergessen, dass man ja noch vor dem Flop eine der „Pocket Cards“ hergeben muss. Es wird meist mit Fixem Limit gespielt, wobei die Regeln allerdings auch leicht auf No Limit und Pot Limit übertragen werden können.

Um online zu spielen, empfehlen wir Ihnen Everest, Stan James, Betsafe, Betsson und PokerStars, einen der Pokerräume mit der größten Spielauswahl im Netz. Wenn Sie sich über uns bei PokerStars registrieren, erhalten Sie einen extravagant-exklusiven Willkommensbonus. Jeder neue Gast ist bei uns ein willkommener Gewinner.

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Ablauf der Spielrunden:

Blinds

Zuallererst müssen die beiden ersten Spieler, die direkt links neben dem Spieler mit dem „Dealer Button“ (nicht der virtuelle Dealer) sitzen, einen Pflichteinsatz platzieren (= „Blind“). Diese „Blinds“ werden gesetzt, noch bevor die ersten Karten verteilt werden. Dadurch wird sichergestellt, dass Geld im Pot ist und, dass jede gewinnende Hand Geld verdient. Jeder Spieler muss während eines Spieles zu einer gewissen Zeit „Blinds“ setzen, da sich der „Dealer Button“ mit jeder Spielrunde im Uhrzeigersinn verschiebt. Der Spieler direkt links neben dem „Dealer Button“ setzt das „Kleine Blind“ (oder „Small Blind“), der Spieler links neben dem „Kleinen Blind“ setzt das „Große Blind“ (oder „Big Blind“).

Pocket Cards / Hole Cards

Nach den „Blinds“ werden die ersten Karten verteilt. Jeder Spieler, beginnend mit dem Spieler links vom Dealerbutton (Small Blind), bekommt drei verdeckte Karten. Diese Karten nennt man „Pocket Cards“ oder „Hole Cards“.

Erste Setzrunde

Die erste Setzrunde startet der links vom „Großen Blind“ sitzende Spieler. Man sagt im Pokerjargon, dieser Spieler, der als Erster handeln muss, ist „under the gun“. Jeder Spieler kann nun entscheiden, ob er aussteigt (fold), mitgeht (call) oder erhöht (raise).

  • Aussteigen (fold): Karten weglegen und eventuell bereits gemachten Einsatz verlieren.
  • Check (schieben): Weder setzen noch aussteigen, sondern dem nächsten Spieler die Möglichkeit überlassen, zu setzen. (Geht nur, wenn noch kein Spieler gesetzt hat.)
  • Mitgehen (call): Wenn ein anderer Spieler bereits gesetzt hat, denselben Einsatz setzen.
  • Erhöhen (raise): Den Einsatz des vorhergegangenen Spielers erhöhen.

Karte wegwerfen

POKERSTARSNach der ersten Setzrunde müssen alle Spieler bei Pineapple eine ihrer „Pocket Cards“ wegwerfen, das heißt sie müssen ihre Hand, wie beim normalen Texas Hold’em üblich, aus ihren zwei verbliebenen „Pocket Cards“, sowie mindestens drei der „Community Cards“ bilden. Hat ein Spieler am Showdown doch noch drei Karten in der Hand hält er eine sogenannte „Dead Hand“. (Dies kann natürlich nur in einem realen und nicht in einem Online Pokercasino vorkommen, da es sich hierbei entweder um einen Fehler des Gebers oder des Spielers handelt. Online würde die Software einen solchen Fehler natürlich nicht zulassen.)

Der Flop

Nach Ende der ersten Setzrunde wird in der Mitte des Tisches der Flop (die ersten drei Karten, die alle Spieler gemeinsam verwenden können) aufgedeckt. Diese sogenannten Gemeinschaftskarten, oder „Community Cards“, sind für jeden Spieler gleich und die Spieler können Sie benutzen um ihre Hand zu bilden.

Zweite Setzrunde

Der erste verbleibende Spieler links vom „Dealer Button“ (also ein Spieler, der nicht bereits vor dem Flop ausgestiegen ist) startet die zweite Runde. Die zweite Setzrunde funktioniert vom Prinzip her wie die erste Setzrunde.

Der Turn

Eine weitere Karte wird neben dem Flop aufgedeckt, diese nennt sich Turn.
Damit befinden sich insgesamt vier Gemeinschaftskarten aufgedeckt auf dem Tisch. Eine dritte Setzrunde findet statt, beginnend mit dem ersten verbleibenden Spieler links vom „Dealer Button“.

Dritte Setzrunde

Je nachdem, ob Texas Hold’em Limit, Pot Limit oder No Limit gespielt wird, ändern sich bei der dritten Setzrunde die Regeln. Genauere Erklärungen hierzu finden Sie bei den jeweiligen spezifischen Erklärungen im Anschluss.

Der River

Die letzte Karte wird neben Flop und Turn aufgedeckt. Dies erhöht nun die Anzahl der Gemeinschaftskarten am Tisch auf fünf. Eine letzte Setzrunde erfolgt, beginnend mit dem ersten verbleibenden Spieler links vom „Dealer Button“.

Vierte Setzrunde

Die letzte Setzrunde wird genauso wie die dritte Setzrunde durchgeführt.

Showdown

Nachdem die Bietrunden abgeschlossen sind, erfolgt der „Showdown“. Der „Showdown“ ist das Ende einer Spielrunde, wo die verbliebenen Spieler ihre Karten zeigen. Der Gewinner ist, wer das beste Blatt aus den fünf „Community Cards“ und seinen zwei „Pocket Cards“ bilden kann. Spieler können sich den Pot auch teilen, wenn sie idente Hände haben. In dem seltenen Fall, dass die beste Hand nur aus den Gemeinschaftskarten besteht, teilen sich alle noch im Spiel befindlichen Spieler den Pot. Wenn Sie feststellen, dass Sie verlieren und Ihre Karten nicht zeigen möchten, können Sie Ihre Karten auch ablegen ohne diese zu zeigen („muck“). Ansonsten können Sie die Karten natürlich offenlegen, um Ihre Hand mit den anderen Händen zu vergleichen. Der Spieler, der in der letzten Setzrunde als letzter gesetzt bzw. erhöht hat, muss seine Karten zuerst aufdecken. In dem Fall, dass alle Spieler in der letzten Setzrunde nicht weiter gesetzt oder erhöht haben, ist es von Casino zu Casino unterschiedlich, wer zuerst seine Karten aufdecken muss.

Die nächste Runde

Nachdem eine Hand gespielt wurde und der Pot gewonnen wurde, wird der „Dealer Button“ im Uhrzeigersinn um eine Position verschoben und die nächste Hand kann beginnen.

Grundlagen des Bietens

Die erste Aktion in jeder Runde, nachdem die Karten aufgedeckt wurden, wird vom ersten Spieler links vom „Button“ ausgeführt (in der ersten Runde beginnt der Spieler links vom großen Blind). Jeder weitere Spieler entscheidet nun, was er aufgrund seiner Hand setzen möchte. Je nachdem wie viele Spieler noch nach ihm mit dem Setzen an der Reihe sind, gestaltet sich dies mehr oder weniger schwierig. So wäre es mit einem mittelmäßigen Blatt und beispielsweise fünf weiteren Spielern nach einem selbst, sehr schwierig zu entscheiden, ob man lieber setzt, erhöht oder gar aussteigt.

Die Standardaktionen beim Poker

William Hill PokerPassen (fold)

Wenn Sie mit Ihren Karten nicht zufrieden sind, haben Sie die Möglichkeit auszusteigen. Falls Sie das „Kleine“ oder „Große Blind“ gesetzt haben oder bereits mitgegangen sind, verlieren Sie den bereits gesetzten Betrag. Darüber hinaus können Sie aber nichts mehr verlieren, denn bis zum Beginn der nächsten Hand sind Sie aus dem Spiel.

Check (schieben)

Wenn Sie Ihre Karten behalten und im Spiel bleiben möchten, können Sie nun zum Beispiel checken (schieben). Das bedeutet, dass vor Ihnen noch niemand gesetzt hat und, dass auch Sie nicht setzen. Jetzt hat der Spieler nach Ihnen die Möglichkeit ebenfalls zu checken oder zu bieten. Setzt ein Spieler in der Runde, müssen Sie, wenn Sie wieder an der Reihe sind, entscheiden ob Sie nun passen, mitgehen oder den Einsatz erhöhen.

Mitgehen (call)

Mitgehen (call) bedeutet nun, dass Sie, falls vor Ihnen schon jemand gesetzt hat, den gleichen Betrag setzen, wie der Spieler vor Ihnen.

Setzen und erhöhen – je nach Limit (Bet/Raise/Re-raise)

Wenn Sie denken, dass Sie gute Karten in der Hand halten, dann können Sie einen gewissen Geldbetrag setzen. Falls ein Mitspieler vor Ihnen bereits gesetzt hat, können Sie auch den Einsatz erhöhen. Je nach Setzstruktur sind die Beträge, die Sie setzen beziehungsweise um die Sie erhöhen können, festgelegt.

  • Fixed Limit: Bei einem $ 5/$ 10 Tisch zum Beispiel können Sie $ 5 in den ersten beiden Runden und $ 10 in den letzten beiden setzen. In jeder Runde kann einmal gesetzt und dreimal erhöht werden („Bet“, „Raise“, „Re-Raise“, „Re-Raise“ oder „Cap“). Nachdem dreimal erhöht wurde, liegt ein sogenannter „Cap“ (Obergrenze) vor, was bedeutet, dass nichtmehr weiter erhöht werden kann. In diesem Fall wird die nächste Karte ausgeteilt oder, wenn es sich um die letzte Runde handelt, kommt es zum „Showdown“.
  • No Limit: Bei dieser Variante funktioniert die Setzstruktur nach folgenden Regeln: Jeder Spieler darf so viel setzen wie er am Tisch hat, unabhängig von der Größe des Pots. Grundsätzlich gilt aber, dass der Minimaleinsatz in der Höhe des „Großen Blind“ sein muss. Außerdem müssen Sie, wenn Sie erhöhen, mindestens um denselben Betrag erhöhen, den der Spieler vor Ihnen soeben gesetzt hat.
  • Pot Limit: Beim Pot-Limit-Spiel kann ein Spieler jede Summe vom Mindesteinsatz bis zur Gesamtgröße des Pots setzen. In einem $5/$10-Pot-Limit-Spiel beträgt das „Kleine Blind“ $ 5 und das „Große Blind“ $ 10. Der erste Spieler kann mit dem „Großen Blind“ mitgehen (in diesem Fall $ 10) oder auf jede beliebige Summe bis zur gesamten Pothöhe erhöhen. Die Erhöhung muss entweder dem vorangegangenen Einsatz oder der vorangegangenen Erhöhung entsprechen oder ihn/sie übersteigen. In diesem Fall würde eine maximale Erhöhung bis zum Pot Limit $ 25 betragen ($ 5 „Kleines Blind“ + $ 10 „Großes Blind“ + $ 10 Mitgehen), das bedeutet, dass Spieler #3 gesamt $ 35 einsetzen kann. Angenommen Spieler #3 erhöht um das Pot Limit, dann beträgt der Gesamtpot nun $ 50.
    Wenn der nächste Spieler weiterspielen möchte, muss er mit $ 35 mitgehen, also der Höhe des Wetteinsatzes von Spieler 3. Wenn der Spieler um das Maximum erhöhen möchte, würde er $ 120 einsetzen, was dem gesamten Pot ($ 50) plus einer Erhöhung von $ 70 ($ 35 Mitgehen + $ 35 Erhöhung) entspricht. Die Anzahl der Setzrunden pro Hand ist beim Pot Limit nicht begrenzt, es wird in jeder Runde so lange mitgegangen oder erhöht, bis jeder Spieler entweder ausgestiegen oder mitgegangen ist.

Folgenschwere Entscheidung

In erster Linie geht ein Spieler dann „All-In“, wenn er ein besonders gutes Blatt hat, da er, wenn ein oder mehrere andere Spieler mitgehen und er gewinnt, seinen Gewinn in der jeweiligen Runde deutlich vergrößern kann. Außerdem könnte der Spieler auch bluffen und eine gute Hand nur signalisieren. Täuschungsmanöver sind an virtuellen Spieltischen an der Tagesordnung.

POKERWenn ein Spieler nicht mehr genügend Chips hat um mitzugehen beziehungsweise die Hand zu Ende zu spielen, aber trotzdem aufgrund seines guten Blattes im Spiel bleiben möchte, dann muss er nicht passen. Es gibt die Möglichkeit „All-In“ zu gehen, was bedeutet, dass der Spieler zwar im Spiel bleibt, aber da er bereits mit seinem gesamten Chipstapel („Stack“) im Spiel ist, keine weiteren Aktionen mehr tätigen kann.

Alles Geld, das bis zu dem Zeitpunkt, zu dem der Spieler „All-In“ geht, im Pot liegt, ist das, was er gewinnen kann. Geld das in den Pot eingezahlt wird, nachdem der Spieler „All-In“ gegangen ist (und das über seine „All-In Summe“ hinausgeht), wird in einen gesonderten Pot („Side-Pot“) gelegt. Sollte nun der Spieler, der „All-In“ ist, den „Showdown“ für sich entscheiden, gewinnt er den Hauptpot, der „Side-Pot“ geht an den Spieler mit der zweitbesten Hand. Gehen mehrere Spieler „All-In“, werden mehrere „Side-Pots“ erstellt. Geht ein Spieler „All-In“ und seine Mitspieler entscheiden, mitzugehen, müssen sie natürlich einen Einsatz in der Höhe seiner gesamten Chips leisten.

Auch nach der besten aller Spielerklärungen, bleibt einem das Üben nicht erspart. Wo Sie dies am Besten tun können, erfahren Sie hier – wir haben für Sie Profile der besten Pokerschulen erstellt!

Geschichte

Pineapple wird oft als „Cousin“ oder „kleiner Bruder“ von Texas Hold’em bezeichnet, denn es handelt sich hierbei um eine beliebte Variante des populären Klassikers. Wie viele Abwandlungen der großen Pokerklassiker entstand auch diese „exotische“ Variante erst im Laufe des kürzlich entfachten, weltweiten Poker-Hypes. Auf der Suche nach eine Variante mit dem „gewissen Etwas“, die Texas Hold’em zusätzlichen Reiz verschaffen könnte, wurden Pineapple Poker und Crazy Pineapple Poker geschaffen.

Pineapple wird noch nicht bei großen Events der WSOP (World Series of Poker) gespielt. Trotzdem gibt es auch viele Berühmte, die in ihrer Freizeit gerne eine Runde PP einlegen. So zum Beispiel Chris Moneymaker, der seine Karriere im Internet begann und mittlerweile zu einem der bekanntesten Pokerspieler geworden ist.

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