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Allgemeines Das Wettbüro IASbet wurde 1996 vom bekannten und weltweit geschätzten Buchmacher Mark Read gegründet und ist nicht zuletzt dank der mehr als 30-jährigen Erfahrung seines Gründers einer der populärsten Sportwett- und Glücksspielanbieter in Australien, Neuseeland und Asien. Das in Großbritannien und Australien lizenzierte Unternehmen ist seit 1999 an der australischen Börse notiert und ging 2004 eine Partnerschaft mit dem angesehenen australischen Glücksspielunternehmen Canbet ein. IASbet wird von der IASbet.com Pty. Ltd. geführt, welche inzwischen genau wie Canbet eine Tochtergesellschaft der australischen Firma International All Sports Limited (IAS) ist. Firmensitze der IAS findet man in Australien (Melbourne, Darwin und Adelaide) und auch in London, Großbritannien. Sportwettangebot Sportarten wie Fußball, Boxen, Golf, Motorsport und Tennis werden bei IASbet ebenso angeboten, wie die amerikanischen Sportarten American Football, Basketball, Rugby und Baseball. Sogar auf Segel- und Radsport, wie auch auf die Ausgänge politischer Wahlen oder gesellschaftlicher Ereignisse kann gewettet werden. Neben seinem großen Sportwettangebot versteht sich IASbet auch als Pferderennspezialist, der sowohl Wetten auf Pferderennen in Australien, Neuseeland, Hong Kong, Singapur als auch in den USA anbietet. Auch Wetten auf Windhundrennen gehören bei IASbet zum Angebot. IASbets Spezialwettenangebot erstreckt sich von Halbzeitwetten und Über/Unter-Wetten über Wetten auf den Gesamtsieger einer Liga bis zu Handicapwetten. Auch die immer beliebter werdenden Asian Handicap-Wetten gehören zum umfangreichen Wettangebot dieses australischen Wettbüros. Livewetten sind bei IASbet ebenfalls möglich, werden aber derzeit leider nur für Fußball angeboten. Informationen zur Webseite Weil sich IASbet voll den Sportwetten widmen will, gibt es leider weder ein dazugehöriges Casino noch ein Pokercasino. Die Homepage von IASbet wird nur in Englisch angeboten. US-amerikanischen Staatsbürgern ist es bei IASbet nicht erlaubt, Wetten zu platzieren, da amerikanischen Banken und Kreditkartenunternehmen die Weiterleitung von Spielgeldern im Zuge des „Unlawful Internet Gambling Act 2006“ verboten wurde!
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