Freitag,  20. Januar 2017  -  06:42:18
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Biathlon


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Übersicht:

 

Biathlon - Einführung

Das Wort Biathlon stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Doppelkampf“, was auf eine Kombinationssportart hindeutet. Folglich besteht der Biathlon aus zwei Sportarten: Skilanglauf und Schießen. Wettkämpfe werden ausschließlich im Winter ausgetragen, sie sind also nicht zu verwechseln mit dem Sommerbiathlon und ähnlichen Sportarten wie Bogenbiathlon oder dem extravaganten Bikebiathlon und Motorradbiathlon.

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Biathlon - Geschichte

Betsson Die Entstehungsgeschichte des Biathlon lässt sich bis lange vor Christi Geburt zurückverfolgen. Einige historische Indizien bestätigen die frühe Existenz des Sportes; diese sind zum Beispiel: Zweikämpfe in nordischen Sagen, eine Höhlenmalerei am Onegasee in Russland, wo die Jäger bereits mit Trittbrettern aus Bärenfelltatzen auf die Beute losgingen, der römische Dichter Vergil beschrieb schon die Jagd auf Skiern und der Runenstein von Balingsta enthält eine Abbildung von Jägern auf Skiern mit Pfeil und Bogen. Schon damals benützten die Jäger Skier um ihrer Beute besser nachstellen zu können und so die Familie zu ernähren.

Mit hohem Tempo auf Skiern unterwegs zu sein und gleichzeitig zu jagen war und ist körperlich sehr anspruchsvoll, darum war der Biathlon damals ausschließlich eine von Männern ausgeübte Disziplin, die zur Nahrungsbeschaffung und hauptsächlich für militärische Zwecke eingesetzt wurde. Im Mittelalter waren Skiregimente feste Bestandteile des Militärs in Russland und Skandinavien, hieraus entwickelte sich später der Ski- und Militärpatrouillenlauf, der in den 1920er und 1930er Jahren seine offizielle Blütezeit erlebte. Allerdings war dieser nur zum Kräftemessen in militärischen Kreisen gedacht – die breite Masse wurde von derartigen Sportveranstaltungen ausgeschlossen, obwohl seitens der Zivilbevölkerung sicher Interesse an dieser "neuen" Sportart bestanden hätte.

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Seinen ersten Höhepunkt erreichte der Biathlon, als der militärische Patrouillenlauf im Jahre 1924 zur olympischen Disziplin wurde. Im Rahmen der ersten Olympischen Spiele in Chamonix wurde er zum ersten Mal als Demonstrationswettbewerb anerkannt.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges arbeitete man an einem neuen Plan um den damaligen „Pentathlon“, der aus Reiten, Fechten, Schießen, Skilanglauf und Ski-Abfahrt bestand, zu vereinfachen und somit die breite Masse mehr zu integrieren. Die UIPM, Union Internationale de Penthathlon Moderne, kreierte den uns heute bekannten Biathlon, der 1960 auch auf olympischem Niveau genehmigt wurde. Heute wird alles von der IBU, der International Biathlon Union, geregelt. Um den Sport noch zu verbessern, beschloss man 1972 Großkalibergewehre durch Kleinkaliber zu ersetzen, welche mit einer speziellen Zieloptik ausgestattet waren.

Ausrüstung, Schießplatz und Zielscheibe

  • Ski

Beim Biathlon werden sogenannte Skating-Ski verwendet, die nicht mehr als 1,25 kg wiegen und nicht breiter als fünf Zentimeter sein dürfen. Die Länge wird proportional zur Körpergröße bemessen. Dazu gehören noch Langlaufstöcke, die bis zur Schulter reichen.

  • Gewehr

Die Kleinkalibergewehre mit 3,5 und 6 kg Gewicht sind nicht automatisch; das Diopter und ein Ringkorn am Ende des Gewehrlaufes bilden die Visiereinrichtung.

  • Munition

Mit einem Kaliber von 5,6mm und einer Mündungsgeschwindigkeit von höchstens 380m/s wird auf ein 50 Meter entferntes Ziel geschossen.

Ein Schießplatz besteht aus 30 Schussbahnen – jede davon hat eine Breite von 2,75 Metern. Jede Bahn verfügt über 5 Scheiben, welche entweder frei wählbar sind oder vom Wettkampfleiter zugeteilt werden. Die Zielscheibe hat einen Durchmesser von 45mm, wenn der Biathlet im Liegen schießt, und 115mm, wenn er im Stehen schießt. Verfehlt man eine Scheibe, muss man bei Staffel, Massenstart, Verfolgung und Sprint eine Strafrunde von 150 Metern langlaufen; beim Einzel wird eine Strafminute verhängt. Ein Treffer wird angezeigt, indem weiße Scheiben automatisch vor die schwarzen Zielscheiben klappen, trifft der Biathlet bei einer der fünf Möglichkeiten nicht, wird dies mit einer Strafminute geahndet. Beim Staffellauf dürfen hier allerdings drei Patronen nachgeladen werden.

Nach der Startrunde kommt der Biathlet zum ersten Schießbewerb, der liegend ausgeführt wird. Hierbei darf er das Gewehr erst abnehmen, wenn er vollständig auf der Schießmatte steht und die Munition erst danach laden. Abhängig von der Disziplin muss der Biathlet entweder zweimal - bei der Staffel und beim Sprint -, oder viermal – bei Einzel, Verfolgung oder Massenstart - schießen, ehe er in die Endrunde gelangt.

Biathlon-Disziplinen

Der Biathlon folgt zwar immer demselben Grundprinzip, unterscheidet sich aber durch bestimmte Regeln, abhängig von der Art des Kampfes. Einzel, Sprint, Verfolgung, Massenstart, Staffel und gemischte Staffel bilden die sechs Disziplinen, die beim Biathlon Weltcup, bei Weltmeisterschaften und bei den olympischen Winterspielen anerkannt und praktiziert werden.

bet365 Frauen im Biathlon

Nun zu den etwas benachteiligten Frauen im Biathlon: Die erste Biathletin findet sich schon sehr früh in einer norwegischen Sage wieder; allerdings taucht die erste echte Biathletin in der Geschichte erst 1981 auf. In diesem Jahr fand der erste internationale Frauenwettkampf in der Tschechoslowakei statt, nachdem die CSSR und Skandinavien die UIPMB unter Druck gesetzt hatten, endlich auch einen Frauenwettbewerb zu veranstalten. Bis 1988 fanden alle Meisterschaften getrennt von denen der Männer statt, heute werden alle Biathlon-Bewerbe im Rahmen derselben Veranstaltung abgehalten und trotz ihres späten Einstieges stehen Frauen beim Biathlon den männlichen Kollegen um nichts nach.

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