Donnerstag,  25. August 2016  -  01:06:57
Poker, Sports Betting, Casino Poker, Sportwetten, Casino BonusBonusBonus.cz BonusBonusBonus.sk Poker, kasyno, bukmacher BonusBonusBonus.hu BonusBonusBonus.ru BonusBonusBonus.cn BonusBonusBonus.hk Poker, Sports Betting, Casino

Die Formel 1 - die Königsklasse des Rennsports und königliche Buchmacher


Football_300X250_88€_DE

Übersicht:

 

Schnell, schneller, Formel 1

Die F1 bedeutet eine Zusammenfassung von Regeln, Richtlinien und Bedingungen. In deren Rahmen wird die Formel-1-Weltmeisterschaft ausgetragen; offiziell FIA Formula One World Championship, eine vom Automobil-Dachverband Fédération Internationale de l’Automobile (FIA) festgelegte Formelserie.

Die Königsklasse des Rennsports

Die eigentliche Formel-1 Weltmeisterschaft wird erst seit 1950 ausgetragen, zuvor existierte kein einheitlicher Regelkatalog, es gab beispielsweise bis 1937 keine Hubraumbeschränkung. Bereits seit dieser Zeit gibt es auch den berühmten Grand Prix von Monaco, heute das einzige Rennen, das nicht auf einer normalen Rennstrecke, sondern auf den Straßen der Stadt Monte Carlo im Fürstentum Monaco ausgetragen wird. In den beiden ersten Rennsaisonen (1950 und 1951) war es die Alfetta von Alfa Romeo, die das Renngeschehen mit ihrem Kompressor-Motor und den Fahrern Giuseppe Farina und Juan Manuel Fangio dominierte; Ende 1951 zog sich Alfa Romeo, nach 20 erfolgreichen Jahren, aus dem Rennsport zurück. Mercedes entschloss sich im Jahr 1954, nachdem neue Regeln in Kraft getreten waren – in der Formel 1 waren aufgeladene Motoren bis 750 cm³ oder Saugmotoren bis 2500 cm³ zugelassen, in der Formel 2 bis 1500 cm³ - wieder in das Renngeschehen einzusteigen. Das deutsche Autohaus ging mit dem Mercedes-Benz W196 an den Start und Juan Manuel Fangio holte prompt den Weltmeistertitel.

Sehr zum Nachteil der kleinen, britischen Teams Vanwall, Cooper, Lotus und BRM, von denen alle, außer BRM, keine eigenen Motoren bauen konnten und deshalb auf Coventry-Climax angewiesen waren, wurden die Regeln, die bis dahin nur in der Formel 2 gegolten hatten zwischen 1961 und 1965 zum F1-Standard erhoben. Ferrari – das Team war bereits in der F2 sehr erfolgreich – wurde damit automatisch in diese höhere Liga erhoben. Durch diese Änderungen im Regelwerk versuchte sich auch Porsche im Jahr 1962 in der Formel 1, holte einen Titel und stiegt dann aber wegen der enormen Kosten wieder aus. In den darauffolgenden Jahren wurden vor Allem die Regeln, die die Motorisierung der Boliden betraf, immer wieder geändert. Zu dieser Zeit dominierte Lotus das Renngeschehen, bis der Motorenbauer Cosworth den Ford-DFV-V8-Motor, den zuvor nur Lotus verwendet hatte, 1968 auf den freien Markt brachte.

In der Zeit nach 1968 gewannen mehrere Teams, die diesen kompakten und zuverlässigen Motor verwendeten, damit insgesamt 155 Einzelrennen und 12 Weltmeisterschaften. Der Motor wurde zum bisher erfolgreichsten in der Geschichte der Formel 1. Aufgrund immer steigender Sicherheitsstandards wurden lange Strecken, wie der Nürburgring, in den 1970er Jahren für den Formel-1-Rennbetrieb geschlossen. Zu geringe Streckenbreite, fehlende Sturzräume und die Tatsache, dass durch die hohe Streckenlänge im Falle eines Unfalls kein rechtzeitiges Eintreffen der Feuerwehr- und Rettungswagen garantiert werden konnte, machten diese Strecken inakzeptabel.

100% Bonus-William Hill In den 80er-Jahren lösten Turbomotoren die bis dahin erfolgreichen Saugmotoren an der Spitze der WM-Rennen ab, im Jahr 1986 erschien dann auch der bisher stärkste Rennwagen der Geschichte auf der Bildfläche: der Benetton-BMW. Dieser Wagen brachte im Training geschätzte 1350 PS. In den 90er-Jahren wurden die Sicherheitsstandards bei den Rennen immer höher, außerdem wurden immer mehr technische Innovationen umgesetzt.

Vor Allem aufgrund zweier schrecklicher Unfälle im Jahr 1994 wurde außerdem die Leistungsbegrenzung für Formel-1-Boldien heruntergeschraubt. Trotzdem gelingt es den Konstrukteuren immer wieder, aus den 2,4 Liter V8-Motoren mehr Leistung herauszuholen, mittlerweile gibt es Motoren die 920 PS und 19.800 U/min. leisten. Außerdem ist es seit 2006 verpflichtend, dass die Aggregate mindestens zwei Rennwochenenden durchhalten.

Diese Buchmacher nehmen Wetten auf Formel1 an
Bonus
€100
€100
Wetten ohne Grenzen
€10
€100
€88


Formel 1 von A bis Z

Was halten Sie von ständig wechselnden Bestimmungen und inszenierten Unfällen in der Formel 1? Wie sollte man in Zukunft mit veröffentlichten, privaten Skandalen umgehen? Hängt der Erfolg eines Rennstalls inzwischen einzig und allein von der Größe der Budgets ab? Besuchen Sie unser Forum und diskutieren Sie mit. Die Königsklasse des Rennsports bietet spannenden Wettkämpfe auch auf dem Gebiet des Wettens. Wer viel gewinnen will, sollte zuerst die oft sehr unterschiedlichen Quoten der einzelnen Online Buchmacher genau unter die Lupe nehmen und die einzelnen Angebote in unserer Rubrik Livescores miteinander vergleichen. Wir vom BonusBonusBonus Team können Ihnen den Online Buchmacher WilliamHill empfehlen. Wenn Sie die Seite von WilliamHill von hier aus besuchen, können Sie sich einen Begrüßungsbonus der Extraklasse holen

ladbrokers.com Weltmeisterschaft

Im Rahmen der Formel-1-Weltmeisterschaft wird jedes Jahr der beste Fahrer und das beste Team von Konstrukteuren ermittelt. In der Fahrer-WM wird bei jedem Rennen an die acht besten Fahrer eine bestimmte Anzahl von Punkten vergeben und der Fahrer der am Ende der Saison am meisten Punkte hat, erhält den Weltmeistertitel.

Nachdem jedes Konstrukteursteam zwei typengleiche Fahrzeuge und natürlich zwei Fahrer ins Rennen schickt, wird das Sieger-Team ermittelt, in dem die Punktezahlen der beiden Fahrer addiert werden. Seit dem Jahr 2003 gilt folgendes Punktesystem: 1. Platz 10 Punkte, 2-8, 3-6, 4-5, 5-4, 6-3, 7-2, 8-1.

Grand Prix

Als Grand Prix, oder Große Preise, werden die Einzelrennen einer Saison bezeichnet. Normalerweise werden diese nach dem Land benannt, in dem sie stattfinden. Z.B. als Grand Prix von Großbritannien. Wenn in einer Saison mehrere Rennen in einem Land stattfinden, wird für das zweite ein anderer Name gewählt, so gab es beispielsweise bereits mehrere Grand Prix von Europa – das jeweils zweite Rennen in England, Spanien oder Deutschland genannt. Die Renndistanz bei einem Grand Prix beträgt üblicherweise um die 305 km, nur beim Grand Prix von Monaco, bei dem aufgrund der engen und verwinkelten Gassen nur eine Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 150 km/h möglich ist, beträgt die Renndistanz 260,520 km, damit die maximale Renndauer von 2 Stunden nicht überstiegen wird.

Das Programm eines Grand Prix-Wochenendes ist für die Fahrer dicht gedrängt. Am Freitag (bzw. Donnerstag beim Großen Preis von Monaco) finden zwei freie Trainingseinheiten statt, am Samstag weitere Trainingseinheiten und das Qualifying. Am Sonntag startet, nach einer Einführungsrunde, bei der die Fahrer sich bereits in der Reihenfolge aufstellen, die beim Qualifying ermittelt wurde, das eigentliche Rennen.

Qualifying - Regeln gültigseit der Saison 2006

  • 1. Durchgang: Alle Fahrer dürfen mit einer von ihnen gewählten Treibstoffmenge starten und in den ersten 15 Minuten beliebig viele Runden fahren. Die sechs Fahrer mit den schlechtesten Rundenzeiten dürfen an den weiteren Qualifying-Durchgängen nicht mehr teilnehmen, dafür dürfen sie für das Rennen nachtanken.
  • 2. Durchgang: Auch hier werden die sechs schlechtesten Platzierungen von der dritten und letzten Ausscheidungsrunde ausgeschlossen.
  • 3. Durchgang: Hier werden innerhalb von weiteren 15 Minuten die Startplätze eins bis zehn ermittelt, die besten zehn Piloten starten nun das Rennen mit derselben Treibstoffmenge, mit der sie auch ins Qualifying gegangen sind.

Weiteres Reglement und Flaggen

Seit Beginn der Saison 2006 sind in der Formel 1 Reifenwechsel während des Rennens wieder erlaubt, was die Motorisierung der Formel-1-Boliden betrifft, müssen seit demselben Zeitpunkt V8-Motoren mit 2,4 Liter Hubraum eingesetzt werden. Außerdem unterschrieben alle F1-Teams am 8. März 2006 ein Abkommen, in dem sie sich einverstanden erklären, sich auf 36 Testtage während der Saison zu beschränken. Wenn sich ein Fahrer regelwidrig verhält, das heißt, wenn er z.B. die Geschwindigkeitsbegrenzung in der Boxengasse nicht beachtet, können von der Rennleitung natürlich Strafen verhängt werden, diese werden dem Fahrer durch Flaggen kommuniziert, abgesehen davon werden Flaggen auch dazu verwendet, die Fahrer seitens der Rennleitung über eventuelle Gefahrensituationen oder ähnliches zu informieren.

---

Tag Cloud

---